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Tag der offenen Gartentür

Guten Morgen,

ich hatte die Tage ein Gespräch bezüglich "Tag der offenen Gartentür".

Es ergab sich so und ich habe mich bereit erklärt, dieses Jahr mitmachen zu wollen.

Der ein oder andere von euch hat ja bestimmt schon mal mitgemacht und Erfahrungen damit.

Wie erging es euch so?

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Hallo Natascha, ich kann hier leider nichts zu sagen, nur dass ich genauso interessiert bin. Ich würde auch gerne von den anderen etwas hören, da wir dieses Jahr wohl auch das erste Mal teilnehmen...

Hi Natascha und Kai , das hier hatte ich schon in Facebook gepostet.

Hallo zusammen , wir machen seit 2008 bei der Offenen Gartenpforte Bergisches Land mit. Das ist eine Privatinitiative, bei der die beiden Hauptpersonen die Gärten handverlesen. Da ist dann vom Naturgarten bis zum Zengarten alles dabei. Schottergärten sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Wir hatten schon mal 1000 Besucher an einem Wochenende da , aber unser Garten ist auch 10000m² groß. Es gab kaum Schäden!!! Das ist eine sehr gute Art den Besuchern zu zeigen , dass auch naturnah und wild schön sein kann.

Die meisten Schäden werden übrigens von Eltern mit Kindern verursacht Weil Papa und Mama es nicht auf die Kette kriegen ihren Plagen zu erklären was Beete und was Wege sind. Deshalb haben wir das Schild gemalt.

Hochgeladene Dateien:
  • DSCN2939.JPG

 

Weil Papa und Mama es nicht auf die Kette kriegen ihren Plagen zu erklären was Beete und was Wege sind.

 

Antiautoritär? Das Schild hilft? Ich hab da so meine Bedenken. Da Papa und Mama schon den Unterschied nicht erkennen - aber woher soll es auch kommen. Viele Eltern, waren als Kinder schon mit der Natur überfordert.

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Hallo Gisa , unser Keller ist bei so einer Veranstaltung immer ruck-zuck voll mit renitenten Eltern-Kinder Konglomeraten , deshalb muss der Rest mit dem Schild klar kommen. Nee , im Ernst , es gab bei uns so gut wie nie nennenswerte Schäden. Und wir haben im Schnitt ca. 1000 Besucher im Jahr. Sogar damals , als an einem Wochenende alleine ca. 1000 Leute da waren , gab es kaum Schäden. Unser Garten war vorher im Fernsehen und einen Tag vor der Veranstaltung gab es einen Artikel im Kölner Stadtanzeiger. Und ich muss es nochmal erwähnen , da kommen ja überwiegend Gartenbesitzer , die sind in der Regel ein nettes Völkchen und es sind bei uns immer mehr Leute dabei , die einen Arten reichen Garten zu schätzen wissen.

Hier gab es vor Jahren einmal einen Tag der Offenen Gartenpforte. Danach nicht mehr.
Auf meinen Vorträgen fragen mich manchmal Zuhörer, ob sie meinen Garten besuchen dürfen. Melden tun sie sich dann aber nicht. Mein Garten ist von außen gut einsehbar, da hat man schnell "alles gesehen".

Das mit den Welpen ist eine spitzen Idee! Selten so gelacht.

Viele Grüße von der Gartenphilosophin. Übrigens: Jeder kann etwas tun!

Ich werde eher ein Schild aufstellen müssen, dass die Benutzung der Spielgeräte auf eigene Gefahr erfolgt.

Unser Garten hat ja Hochbeete und ein Spielhaus für unsere Kinder.

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Und Teich!

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Zitat von Malefiz am 12. Februar 2020, 8:09 Uhr

Und Teich!

Der ist so offensichtlich, dass die Leute Pech haben, wenn die Kinder nass werden. Tief ist er ja echt nicht, aber ich hab auch keinen Bock, ein Schild hinzustellen, auf dem steht "Nicht vom Beckenrand springen"

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Ich habe gestern die Bestätigung bekommen, unser Termin steht am 21.06. Die Broschüre von Offene Pforten im Kreis Herford werden ab 07.03. veröffentlicht. Na, das wird was. Die Spannung ist bei uns auf jeden Fall da...

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