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Lektion 1.4: Gartenüberblick

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Ich habe mich auch mal an einer Zuordnung der Gartenteile zu den verschiedenen Zonen versucht. Einige Teile sind natürlich gemischt: Die Pufferzone enthält Obst-/Wildobstbäume und -Sträucher und das Kräuterbeet könnte Ertrags- oder Hot-Spot-Zone sein. Auch in den "Zier"-Beeten stehen zwischendrin immer mal ein paar Obstbäumchen. Außerdem wächst die Rauke in der Wiese und der Bärlauch unter der Hecke. Hier halten sich also nicht mal die Pflanzen an die Regeln

Einiges soll sich mit der Zeit noch verändern: Die Hot-Spot-Zone soll sich in die Einfahrt (Fugenbepflanzung und Steinbeet als Mittelstreifen) erweitern. Für die Ertragszone gibt es auch weitere Pläne: Den Bauerngarten will ich bis zur Hecke ausdehnen und eigentlich wünsche ich mir ein Hühnergehege an die Stelle, wo bislang das Frühbeet steht. Aber zumindest das letzte ist wohl noch ferne Zukunftsmusik.

Verbesserbar sind aus meiner Sicht vor allem das Vorgarten-Staudenbeet, das große Terrassen-Staudenbeet und der Staudenrand um den Bauerngarten. Hier wachsen noch einige Zierpflanzen, von denen der Großteil zwar bienenfreundlich, aber nicht alle heimisch sind (Herbstastern, Chrysamthemen, Wollziest, Dahlien, Tränendes Herz, Hortensie, Heuchera, Funkien, Traubenlilien, Duftnessel, Pfingsrosen, Storchschnabel-Sorten etc.). Nicht von allen mag ich mich trennen, da ich auch gerne als Geburtstagsgeschenk mal einen Blumenstrauß aus dem Garten mitbringe, aber die letzten Anschaffungen waren zumindest in Richtung heimischer Pflanzen (Kuhschelle, verschiedene Sorten Glockenblumen, Fette Henne, Natternkopf, Mutterkraut) und einiges siedelt sich auch von allein hier an (Vexiernelke, kriechender Günsel, wilde Malve) oder kommt als blinder Passagier von den Pflanzentauschmessen mit. Die invasiven Neophyten will ich rausschmeißen. Die Stauden-Lupinen sind nun alle weg und wer noch mehr Pflanzen auf den Bildern oder Plänen entdeckt, die zu der invasiven Sorte zählen, darf mir gerne bescheid sagen! (Bei der Herbstaster bin ich noch unsicher, freue mich aber über eure Einschätzung zu diesen Pflanzen)

Besonders Naturmodule fehlen noch einige, aber das ist ja Thema der nächsten Lektionen

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Den Wollziest bitte unbedingt belassen! Er bietet nicht nur Nektar und Pollen, sondern auch "Wolle" für einige Wildbienenarten zum Nestbau.

Nicht alles Nichtheimische ist schlecht, besonders Spätblühendes sollte man nicht rauswerfen. Storchschnabelarten sind auch nicht verkehrt, es sind prima Bodendecker, die auch Trockenheit vertragen.

Das mit dem Wollziest wusste ich nicht! Dann darf der natürlich mit gutem Gefühl bleiben

 

Zitat von tree12 am 18. September 2020, 20:55 Uhr

Storchschnabelarten sind auch nicht verkehrt, es sind prima Bodendecker, die auch Trockenheit vertragen.

Bei mir verträgt der Storchenschnabel zwar einigermaßen die Trockenheit, aber nicht die Sonne. Ich habe ihn an einer Stelle dieses Jahr entfernt, weil er sich mit der permamenten Besonnung gar nicht wohlgefühlt hat. Wo er im Halbschatten steht, sieht er immer gut aus und entwickelt keine gelben Blätter. Da er ja dankbar mit umpflanzen und teilen ist, kann man ihn ja auch einfach woanders hinsetzen.

Neben dem Wollziest würde ich auch die Herbstastern belassen. Sie bieten späte Nahrung, wenn nicht mehr so viel blüht.

Hallo Stefanie,

einen sehr schönen Plan hast du da angefertigt !

Ich sehe, du hast dort jede Menge Buschbäume eingezeichnet. Sind die schon vorhanden oder noch in Planung ? Die werden aufgrund ihrer reduzierten Stammhöhe sehr ausladend in der Krone...ist das erwünscht ? Ich habe dieses Jahr im Deutenkofener Obstzentrum beim Gartenhelferkurs einige Buschbäume kennengelernt und war echt erstaunt, wie groß die doch noch wurden.

Schön finde ich, dass der Mittelstreifen in der Einfahrt zur einer weiteren Hot- Spot- Zone werden soll ! Wie muss ich mir das vorstellen ? Fahren dann die Autos rechts und links am Mittelstreifen vorbei ? Wenn der Mittelstreifen ein Steinbeet wird, dann könntest du dort vielleicht noch Naturmodule wie Steinhaufen, Pyramide oder Totholz integrieren? Ich weiß ja nicht, wieviel Platz dort sein wird....

Welche Veränderungen/ Verbesserungen für deine Staudenbeete und Staudenrand könntest du dir denn vorstellen?

Deine Zierpflanzen sind auch Pflanzen, die recht viel Platz in Anspruch nehmen. Ich weiß selbst, dass es schwer ist, sich von seinen Pflanzen zu trennen. Was ist denn deine weitere Überlegung, welche Insekten du in deinem zukünftigen Hortus besonders unterstützen möchtest ?

Wie Andrea schon sagte, denn Wollziest und die Storchschnabelgewächse würde ich unbedingt belassen und auch auf jeden Fall die Herbstastern.

Wenn du dich noch von anderen Zierpflanzen aus deinen Staudenbeete trennen magst, dann könnten wir mit dir zusammen überlegen, welche Pflanzen und Stauden sinnvoll wären. Vielleicht hast du ja schon die Garten- Wollbiene bei dir im Garten durch den Wollziest, dann könntest du sie z.B. mit dem Deutschen Ziest (Stachys germanica), der Kronen-Lichtnelke, Stauden-Löwenmäulchen, Schwarznessel, Fingerhut, Lavendel, Salbei, Herzgespann, Kronwicke, Hornklee und Hauhechel unterstützen.

tree12 und Stefanie haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12Stefanie
" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "

@kirsten

Schwierigkeiten macht mir vor allem der Aschgraue Storchschnabel im Staudenbeet mit Westlage, der eigentlich als Bodendecker geplant war. Irgendwie scheinen die nicht zu wachsen, sondern eher zu kümmern Die anderen Sorten (Felsen-Storchschnabel, brauner Storchschnabel, gefleckter Storchschnabel und Hybride Rozanne) sind höchst zufrieden an ihren Standorten .

@simbienchen

Die Bäume sind bereits alle gepflanzt, stehen aber etwas erhöht in einem Mini-Hochbeet, weil wir aus dem alten Garten wussten, wie ätzend es ist, darunter zu mähen :D Im Nachhinein hätten wir aber doch lieber mehr Halbstämme an der ein oder anderen Stelle genommen.
Die Einfahrt war so geplant, dass rechts und links vom Mittelstreifen die Räder vorbei fahren. Mittlerweile überlegen wir aber, ob wir nicht einfach Ökopflaster/Rasenfugenpflaster nehmen und die komplette Fläche in den Fugen bewachsen lassen. Um weitere Naturmodule zu integrieren, überlegen wir gerade, ob wir die Schnitt-Thujahecke zum Nachbarn durch eine niedrige Trockenmauer ersetzen. Aber bei den Vorstellungen treffen Welten aufeinander. Der Nachbar hätte anstelle der Hecke gerne einen niedrigen Doppelstabmattenzaun mit Kiesbeet am Boden, auf das er Unkrautvernichter sprühen kann. Eine neue, niedrigbleibende Hecke will er nicht. Mal schauen, was er zu Mauer-Lösung sagt. Aber ehrlich gesagt, verschiebe ich das Thema wahrscheinlich auch gerade, weil ich keine Lust habe, mich da auseinanderzusetzen

Im Staudenrand vom Bauerngarten ist z.B. noch eine Pfingstrose, eine Herbstaster, eine gefüllte Strauchrose und ein Rosenstämmchen. Das wären auch die Kandidaten, an denen ich nicht so sehr hänge. Außerdem eine Prachtkerze, eine Winter-Chrysantheme und eine Rispenhortensie, die mir aber sehr lieb sind. Ansonsten sind da noch Frauenmantel, Natternkopf, Katzenminze, Kuhschelle, echtes Leinkraut, weißer Mauerpfeffer, Polster-Glockenblume, Schnittlauch, spanischer Mannstreu, Sterndolde und eine Monarde, die ich erstmal als ok eingestuft hatte. Und die Rosenbögen werden von zwei halbgefüllten Mini-Ramblern berankt sowie zwei Clematis viticella/flammula.

Im Vorgarten-Spießerbeet stehen als Hauptbepflanzung mehrere Bloombox Rhododendren, zwei große Rhododendren, eine Rispenhortensie, eine panaschierte Hortensie -> das sind auch die Pflanzen die vom Standort her gar nicht hier hin passen, aber sie gefielen uns damals halt so gut. Ich denke, da werden wir mit der Zeit einfach loslassen müssen, und geeignete Ersatzpflanzen finden. Der Gedanke war, dass das Beet auch im Winter ein bisschen Struktur durch immergrüne Pflanzen hat. Dazwischen wachsen viele Funkien, Herbstanemonen, Akelei, Fingerhut und Traubenlilien, die hier im Grunde gut funktionieren und aus unserer Sicht auch gerne bleiben dürfen. Zumal die Käfer die Funkien offensichtlich zum Fressen gern haben Bodendeckend wachsen hier außerdem roter kriechender Günsel und Lungenkraut, die fördern wir sehr in ihrer Ausbreitung. Manchmal kommt auch Bärlauch und Knoblauchrauke durch, aber ich fürchte der Standort ist nicht perfekt. Einige Zwiebelpflanzen haben wir hier auch verbuddelt, aber da habe ich den Überblick verloren, was wo wächst. Es gibt auch noch eine Fichte, zwei Japanische Ahorne und einen Frühapfel-Buschbaum, die wir gerne dort belassen würden, weil sie zu den wenigen Gehölzen gehören, die schon ein bisschen höher sind und dem Garten Struktur geben.

Im großen Terrassen-Staudenbeet wachsen an geeigneten und/oder geliebten Pflanzen: Lavendel, Kronen-Lichtnelke, Wollziest, Katzenminze, Katzengamander, zwei große Herbstastern, vier Storchschnabelsorten, verschieden Glockenblumen (Polster und Knäul), wilde Malve, niedrige Bienenweide-Rose, Fette Henne, Duftnessel, Rosmarin und Gundermann, der meinen Bodendecker-Storchschnabel plattmacht :D An der Pergola soll die Rose Lykkefund hochwachsen. Im Beet wachsen aber auch auch Steppensalbei, Heuchera, eine Pfingstrose die nie blüht, ein Schleierkraut, ein Fairy-Rosenstämmchen und eine gefüllte Duftrose, Besonders die Heuchera wird nicht mehr lange durchhalten, da die Wurzeln offensichtlich den Dickmaulrüsslerlarven ziemlich gut schmecken. Von diesen Insekten hätte ich gerne in absehbarer Zeit ein paar weniger im Garten -.-

Der Gedanke, erstmal zu überlegen, welche Tiere ich fördern möchte, ist mir noch gar nicht gekommen. Die Pflanzempfehlung ist auf jeden Fall schon mal super. Ob die Wollbiene schon da ist, weiß ich leider nicht. Die Bienen zu bestimmen fällt mir noch furchtbar schwer. Im letzten Jahr wimmelte es vor allem von Grashüpfern bis Heupferd, alle möglichen Wanzen, Ameisen, Dickmaulrüssler, Rosenkäfer, Blattläuse, GartenLaubkäfer, Kohlweißlinge, Gemüse- bis Achateule...

Da bei uns am Haus auch Fledermäuse schlafen, fände ich Pflanzen auch gut, die Nachtfalter fördern.

Nachbarn! Weiß nicht welches Kraut gegen solche wächst..

Der Nachbar hätte anstelle der Hecke gerne einen niedrigen Doppelstabmattenzaun mit Kiesbeet am Boden, auf das er Unkrautvernichter sprühen kann.

 

Er will was sprühen? Doch wohl auf seiner Seite. Hin knien und jäten wäre besser - aber da predigt man wohl tauben Ohren, magst du von der Situation mal ein Bild hochladen?

 

Besonders die Heuchera wird nicht mehr lange durchhalten, da die Wurzeln offensichtlich den Dickmaulrüsslerlarven ziemlich gut schmecken.

 

Dickmaulrüssler kann man mit Nematoden bekämpfen, völlig natürlich.
Dickmaulrüssler und Larven mit Nematoden bekämpfen | e-nema (e-nema.de)

 

da es ca. 3300 Nachtfalter bei uns gibt hast du einiges an Auswahlpflanzen für Dich zum durchsuchen.

FloraWeb: Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands

da kannst du dich mal schlauer machen - da diese Schmetterlinge auf vieles fliegen, was wir als solches zunächst gar nicht erkennen.

Nachtpflanzen:

  1. Trauer-Nachtviole (Hesperis tristis)
  2. Gewöhnliche Nachtviole (Hesperis matronalis)
  3. Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis)

 

Simbienchen hat auf diesen Beitrag reagiert.
Simbienchen
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

@erebus

Ich hatte bezüglich der Nachtfalter heute auch schon ein bisschen geforscht und bin noch auf Seifenkraut, Taubenkopf-Leimkraut, weiße Lichtnelke und ausdauerndes Silberblatt gestoßen und überlege gerade, ob man bei den Staudenbeeten im Vorgarten nicht in diese Richtung gehen könnte.

Eine Nachtkerze hat im Straßenbeet geblüht, dass ich pflege und ich habe die Samen darin ein wenig verteilt. Ich hoffe, dass was hoch kommt.

Bei den Schmetterlingen freue ich mich natürlich sehr über besonderen Besuch. Ab und zu haben wir Taubenschwänzchen, Admiral und Bläulinge hier und einmal einen Schwalbenschwanz, das hat uns sehr gefreut.

Bei den Bienen haben wir eine bunte Mischung da, bei denen mir aber nur zu einem Bruchteil Namen einfallen. Und ansonsten halt viele Käfer (z.B. auch Rosenkäfer und Trauerrosenkäfer).

Nematoden gegen die Dickmaulrüssler haben wir jetzt zwei mal ausgebracht, mal schauen, ob das etwas bringt.

Ja, der Nachbar hat wirklich eine komplett andere Vorstellung, was den Garten betrifft. Theoretisch könnten wir ja auch einfach machen, was wir wollen, aber wenn er da nachher Gift in die Trockenmauer sprüht, hilft das den Tieren ja auch nicht. Ich hatte auch schon den Gedanken, einfach eine Hecke zu nehmen, die von sich aus niedrig bleibt, damit niemand schneiden muss und sie so zu unterpflanzen, dass kein Unkraut hoch kommt. Dann müsste er da gar nichts dran machen So richtig gute Bilder von der Einfahrt habe ich nicht. Aber vielleicht bringt die Kombination ein bisschen Überblick:

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Hecken wird man immer kürzen oder in der Breite begrenzen müssen, das ist leider dann von der Auswahl der Pflanzen abhängig. Die Thujas sind Eure?

Man könnte sich mit ihm unterhalten, das man diese gegen was anderes, besseres tauschen wollte, aber kein Gartencenter-Müll. Es gingen ja auch andere Dinge, wie zum Beispiel Topinambur, das sind ja nicht nur die essbaren Knollen, sondern auch blühende Verwandte der Sonnenblume, kommen jedes Jahr wieder.

Oder auch Eiben, sind ähnlich wintergrün, wie 'Thuja" aber ökologisch wertvoller. Und nehmen Schnitt nicht krumm, Liguster auch, mit den wertvollen Beeren für Amseln im Winter. Ebenso wie Efeu. Wie sagte es @andreamast so liebevoll, Strauchefeu (also wie kleine Büsche) könnten dort auch schön wirken.

Soll es eine gemischte Hecke werden, wie viele Meter sinds in etwa? Ich könnte mir vorstellen, das man zum Beispiel Rotbuchen und Blutbuchen mixt, gibt das ein schönes Farbenspiel mit den zart grünen und dunkelroten Laub, oder Hainbuchen werden auch als Hecke gesetzt mit den Jahren immer dichter und schöner.

Auch eine komplett gemixte Hecke kann schön wirken, mit den bereits genannten plus Weißdorn, Wildrose (Rosa glauca oder Rosa canina), Feldahorn, Berberitze  und vieles andere. Man könnte auch ein Apfelspalier freistehend mit niedrig wachsenden Unterlagen dort setzen.

Oder du stellst dort eine Rankhilfe hin und setzt ein Geißblatt dazu. Oder eine Kletter/Ramblerrose wie "Ghislaine de Feligonde" die blüht bis zum Herbst und hat kaum Dornen.

Dein Häuschen finde ich sehr schön, übrigens. Muss man nicht streichen

Macht dir eine Liste, was dir alles gefallen könnte, was ökologisch wäre und dann lade den Nachbarn zu Kaffee und Kuchen ein. Beziehe ihn mit ein.

Simbienchen, Stefanie und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
SimbienchenStefanieDorotheeGsaelzbaer
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Zitat von Malefiz am 26. Februar 2021, 5:16 Uhr

Macht dir eine Liste, was dir alles gefallen könnte, was ökologisch wäre und dann lade den Nachbarn zu Kaffee und Kuchen ein. Beziehe ihn mit ein.

Ich glaube so werde ich es machen!!! Ich habe ihm die Idee schon mitgeteilt

Ich glaube eine gemischte Hecke oder Topinambur brauche ich ihm nicht vorschlagen. Sorgsam gestutztes Immergrün ist schon sein Stil und alles andere wirkt zu unordentlich. Im Moment denke ich an Liguster (Lodense) oder Strauchefeu. Da hätte ich die Hoffnung, dass man vielleicht auch mal nur jedes zweite oder dritte Jahr schneiden muss und gelegentlich auch mal Blüten kommen können. Mal schauen, was der Nachbar sagt. :D Ich fände ja eine eine Hainbuchenhecke wunderschön. ♥

Insgesamt sind das wohl 4 Meter und momentan ist es über einen Meter breit.

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