Willkommen im Forum
Du musst dich anmelden um Beiträge und Themen zu erstellen.

Hortus Maleficum

Da ich den Igel nicht finde, um ihn auszusiedeln - ist nun mein Hunde ausbruchssicherer Garten durchlöchert.

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Aus. ich mag es nicht mehr.

Experiment Gewächshaus gescheitert. Nie wieder so "cheap"

 

Hochgeladene Dateien:
  • P1030934.JPG
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Das mit den Billig-Gewächshäusern haben wir beim letzten Sturm in der Nachbarschaft auch gleich zweimal miterlebt, die Scheiben flogen in der Gegend herum und mußten mühsam eingesammelt werden.

Auch hier lohnt es sich, Geld in die Hand zu nehmen und sich gleich was Ordentliches zu kaufen. Außerdem ist das auch ein Fall von Ressourcenverschwendung, wenn diese Billigteile hergestellt, transportiert, aufgebaut und dann schnell verschrottet werden.

die Scheiben, würde ich wieder verwenden, aber den Rest...

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Prinzipiell lohnt es sich bei allen Anschaffungen, die lange halten sollen, nicht aufs Geld, sondern auf Qualität zu achten. Bei meinem Gewächshaus, das meine Eltern vor geschätzten 35 Jahren kauften, sind über all die Jahre nur ganz vereinzelt Scheiben kaputt gegangen, aber nie bei Stürmen, sondern meistens, weil jemand dagegen gestoßen ist. Egal welcher Sturm, das GH hat jeden davon unbeschadet überstanden. Ich weiß nicht, was das damals gekostet hat, aber Billigzeug hat mein Vater eigentlich nie gekauft...

Lehrgeld bezahlen

Selberbauen. Gewächshaus hatten wir nie. Wofür auch, gibt es doch alles im Supermarkt. Meine Mutter hätte nie Gemüse selbst gezogen

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Zitat von Malefiz am 11. Februar 2020, 6:05 Uhr

Lehrgeld bezahlen

Selberbauen. Gewächshaus hatten wir nie. Wofür auch, gibt es doch alles im Supermarkt. Meine Mutter hätte nie Gemüse selbst gezogen

Ja gut. Mein Hintergrund ist anders. Mein Vater kommt aus einer Eisenbahnerfamilie, die früher in vielem ja Selbstversorger waren, teils bis zu acht Eisenbahnerkühe (Ziegen) hatten. Meine Mutter (heimatvertrieben von einem Bauernhof in Südmähren) hatte das Gärtnern schon genetisch vererbt bekommen. Da ist eben auch bei mir hängengeblieben, daß das Selbsterzeugte preiswerter und qualitativ besser ist, als das Zeug aus dem Laden. Und dass "billig" eben oft auch schlechte Qualität ist und man die entsprechende Ware um so öfter nachkaufen muss, je billiger sie ist. Letztendlich würde ich bei Anschaffungen, die lange halten sollten (wie ein GH) nie auf den Preis achten.

Mein Vater auch aus Eisenbahnerfamilie, daher auch die Kindheitserinnerungen mit Oma. Mutter kam als 11jährige nach München als Hausgehilfin.

 

Aber die Liebe zum Garten hat wohl die Oma geprägt.

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

so, diese geflochtene wird auf alle Fälle, wenn sie anwächst, in den hinteren Garten kommen

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Fröhlich vor sich pfeiffend und meist für sich alleine schreibend, mal ein Update, wie das hinten so über den Winter kam.

Zuerst die erfreulichen Dinge.
Pfütze eins, also die erste die ich gebaut habe, falls ich das für mich habe zu erwähnen ;-)

Voll Dreck, der ach so gehassten Thujen. Ich kann es immer wieder sagen, wer sich solches in den Garten pflanzt - sollte einen guten Draht zu den Nachbarn aufbauen

Nun Pfütze zwei, scheint der Fieberklee hat den Winter überlebt

Meine experimentelle Wald- Sumpfpfütze. Voll Hasellaub. nicht tief, guter Badeplatz für Vögel

Dort hinten wächst auch meine Kornelkirsche, nun im zweiten oder dritten Jahr hat sie endlich zwei, drei Blüten, zwar unscharf, aber der gelbe Tupfen ist zu erkennen

Nun schreiten wir zu Pfütze Nummer 4, auch da normales über den Winter gekommen, Stürme und Minustemperaturen überlebt

Und nun, zu der derzeitigen letzten Pfütze, Nummer 5, sie dient mehr als Tränke für allerlei Getier, ist wahrlich nicht tief und trocknet auch aus.

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Menü schließen
Zur Werkzeugleiste springen