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Frühjahrsputz im Garten ?

Bei uns sind für die nächsten Nächte auch Minustemperaturen angesagt.

Man sagt zum Beispiel, erst wenn die Nachttemperatur dauerhaft 10° betragen, gibt es für die Igel genügend Futtertiere. Deshalb schlafen Igel auch in der Regel bis April/Mai

Malefiz hat auf diesen Beitrag reagiert.
Malefiz

Dann muss ich mir um den Mitbewohner hinten keine Sorgen machen

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Hihi,  da hab ich mich angemeldet, um schreiben zu können,  und lande beim Frühjahrsputz im Forum-thread. Hab mich erst gewundert, warum auf einmal 11 statt 4 Seiten, und dann, warum das Thema so anders ist. 🤣🤣 Naja, bin wohl noch nicht richtig wach..

Aber zurück zum Thema:

Wann würdet ihr denn anfangen, die Stängel der Fetthenne wegzunehmen? Optisch stören sie mich nicht, aber der Neuaustrieb ist schon da, und meist breche ich irgendwas ab, wenn ich dazwischen mit der Schere rumwerkel. In meiner Umgebung ist natürlich alles schon geputzt, aber das ist ja kein Maßstab.

Und falls die Stengel noch von jemand gebraucht werden, was mach damit? Einfach auf den Kompost, oder senkrecht in den Asthaufen, oder soll ich sie besser noch nicht schneiden?

Dorfgärtner hat auf diesen Beitrag reagiert.
Dorfgärtner

Das reicht auch noch Ende April. Damit darunter überwinternde Insekten genug Zeit haben - aus ihren Winterquartieren zu schlüpfen, danach einfach zum Kompost

Somnia hat auf diesen Beitrag reagiert.
Somnia
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Bei uns (Nähe Sindelfingen) sind noch kaum Insekten unterwegs und die Obstbäume blühen immer noch nicht. Dieses Jahr scheint es mir wichtiger denn je, dass man nicht zu früh die Beete säubert. Und wenn man es doch tun möchte -zum Beispiel um den Lichtkeimern eine Chance zu geben- dann nur mit "Samtpfoten".

Ich habe auf ein paar Quadratmetern Laub und Stängel abgeräumt für die Einsaat. Das Laub sammelte ich mit den Händen ohne zu drücken locker in Eimer und leerte sie auf meine Kompostbeete. An vielen trockenen Blättern sieht man Kokons und es gibt viele Raupen im Laubmulch. So oft las ich schon die Empfehlung, Laub mit dem Rasenmäher zu zerkleinern und aufzunehmen. Man sollte sich das mal von Nahem anschauen, dann kriegt man es nicht mehr übers Herz drüberzumähen. Auch sind wahnsinnig viele Spinnen drin.

Die trockenen Stängel schnitt ich nur dort ab, wo ich später nicht mehr hinkomme. Ich schneide direkt über dem Boden, fasse mehrere locker zusammen ohne sie zu knicken und stelle sie so auf, dass sie nicht matschig werden, z.B. an den Reisighaufen gelehnt oder dachziegelartig über Laubhaufen.

Die restlichen Flächen blieben noch unberührt. Auch die Kräuter schnitt ich noch nicht zurück. Dieses Jahr ist es einfach ein bisschen anders.

Simbienchen, tree12 und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Simbienchentree12PrimulaverisDorotheeAmarille

Ich gLaub den Unsinn, mit dem liegenden Laub und dem darunter kaputt gehenden Rasen schon lang nicht mehr.

tree12 hat auf diesen Beitrag reagiert.
tree12
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Zitat von Malefiz am 20. April 2021, 5:26 Uhr

Ich gLaub den Unsinn, mit dem liegenden Laub und dem darunter kaputt gehenden Rasen schon lang nicht mehr.

Naja, in Rasen entstehen da schon kahle Stellen unter dickem Laub. Nur, als Nicht-Rasenzüchter:innen ist das ja kein Schaden, wenn ich ohne Arbeit offene Stellen für Blumensamen oder Bienen oder lehmsammelnde Wespen bekomme. Und ansonsten erobert das Gras den Platz eben wieder zurück. Man muss es optisch halt ertragen können...

Gsaelzbaer hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gsaelzbaer

Wenn man Rasen hätte ... aber wo sich keiner kümmert, wächst das grüne Zeug ja wieder

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
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