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dieser komische Winter

zu Füttern im Winter, wurde anderweitig besprochen - aber dadurch das es nur friert, aber noch kein Schnee liegt, beobachte ich kaum Vögel an dem bereit gestellten Futter. Sehe aber auch kein "ernten" von Wildfrüchten.

Hier sind etliche Ligustersträucher voll Beeren, Efeu auch voll, Aronia - voll, Schlehen voll (sofern die Menschlein was überliessen oder der Zweig sehr hoch hing), Sanddorn voll, Zier-Malus voll, Vogelbeeren voll u.s.w.

Könnt ihr das auch beobachten? Hier bei mir sind viele Krähen, Elstern, Eichelhäher, Amseln, Spechte, Spatzen, Blaumeisen und Zaunkönige (Stadtrandlage)

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Diese Beobachtung kann ich nicht teilen, weil bei mir schon die Stare kommen bevor sie weiter ziehen und alles ernten, was an Beeren und Früchten an den Sträuchern hängt. Da ist nichts mehr dran. Liguster, Weißdorn und Hartriegel sind leer gefressen.

Mein Fettfutter wird geholt. Ich komm kaum damit nach, welches rauszubringen, weil ich ja auch nicht jeden Tag Zeit habe, mich darum zu kümmern. Meine Futterspender sind aktuell wieder leer. Ich muss unbedingt diese Woche wieder Fettfutter machen und hinhängen. - Oder was kaufen.

Meine Nachbarn füttern aber teilweise auch. Also sie verhungern jetzt nicht. Meine direkten Nachbarn füttern recht viel und die drei Häuser weiter füttert das ganze Jahr.

Die Amseln wühlen sich allerdings gerade durch meinen Mulch vom Hochbeet. Das kann ich noch dazu sagen.

(Dorf, Ortsmitte und doch irgendwie nicht Ortsmitte)

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Zwar sind im Moment meine vielen Stare anderswo versammelt und ich sehe höchstens mal zwei oder drei im Garten, aber fast alles an Früchten und Beeren wurde längst verputzt. Im Vorgarten habe ich einen "Liebesperlenstrauch" stehen - meiner ist total abgeerntet, während ein anderer im Ort von oben bis unten vollhängt mit den lila Beeren. Bei mir stürzen sich Mönchsgrasmücken und Amseln sofort auf diese Beeren, sobald sie reif sind.

An den beiden Zieräpfeln hängen noch ein paar Früchte, in der Wiese liegen noch einige schrumpelige Äpfel vom alten Apfelbaum. Weinstock, Wilder Wein, Efeu, Beerensträucher, Feigenbaum sind längst leer gefuttert.

Ich sehe Unmengen an Meisen, nicht nur Kohl- und Blaumeisen, sondern auch endlich wieder Tannen- und Sumpfmeisen, eine einzelne Haubenmeise. Dazu sind mehrmals täglich die Schwanzmeisen am Fettfutter, vier Buntspechte, zwei Mittelspechte, nach langer Zeit wieder ein Grünfinkenpaar. Weitere Gäste derzeit sind vier bis fünf Eichelhäher, ein Rabenkrähenpaar, zwei oder drei Elstern, Dompfaffen, Kleiber, Haussperlinge, Kernbeißer, Baumläufer, Rotkehlchen, Erlenzeisige, Amseln, ein Grünspecht, mehrere Ringeltauben, eine einzelne Goldammer, Zaunkönig.

Es geht gerade nicht so viel Futter weg durch die fehlenden Stare (manchmal sind 50 bis 60 Tiere an allen Futterstellen), aber besonders gestern - obwohl nur morgens Frost - war ein einziges Gewusel und Geflattere im Garten. Außerdem begucken sich Kohl- und Blaumeisen und Kleiber sogar schon die Nistkästen, es gab einen kleinen Streit zwischen zwei Kohlmeisenpaaren um einen besonders begehrten Kasten.

hier sind keine Stare, deswegen hängt ja noch alles voll. An meine Futtersäulen fliegen sie alle nicht!

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
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