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Guten Morgen,

vor dem Frühdienst habe ich beschlossen euch diesen oder jenen Blogartikel hier rein zu kopieren.

Zur Diskussion freigegeben.

LG

Natascha

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Artenvielfalt im Garten

Wir leben in einer Zeit, in der wir weltweit einen Schwund an Artenvielfalt vermelden müssen. Eine Millionen Arten sind vom Aussterben bedroht sind. In Deutschland haben wir seit den 1980ern 80% unserer Biomasse an Insekten eingebüßt.

Man ist geneigt auf die Landwirte und Gemeinden zu schimpfen, aber ich finde, man muss wo ganz anders hinschauen.

Mein Nachbar meinte neulich zum Thema Klimawandel: Da muss man was unternehmen.

Nur, wer ist ist dieser „man“? „Man“ müsste auch mal dringend meine Fenster putzen!

Jetzt sag ich euch mal was: Seit mein Garten zum Hortus wurde und ich mehr für die Artenvielfalt tue, erlebe ich sie auch. Mein Blick auf Tiere und Pflanzen hat sich verändert und manche nahm ich früher nicht wahr, weil ich sie nicht kannte, andere habe ich vorher im Garten nie gesehen.

Mauerbienen, Sandbienen, Furchenbienen, Maskenbienen, Schnenkelbienen und wie sie alle heißen… ich wusste nicht einmal, dass es sie gibt. Allein in Deutschland gibt es 550 Wildbienenarten – und ich wusste früher gerade einmal eine Steinhummel von einer Erdhummel zu unterscheiden, eine Gemeine Wespe von einer Hornisse. – Und dann gab es da natürlich noch die Honigbienen.

Außerdem hatte ich keinen Blick dafür wie schön unsere heimischen Pflanzen sind, weil ich sie schlicht und ergreifend nicht einmal wirklich kannte. Dabei gibt es so filigrane Gewächse wie die Kuckuckslichtnelke, wunderschönes „Unkraut“ wie den Natterkopf und den Kriechenden Günsel und ja, auch Ehrenpreis finde einzigartig schön.

„Man“ sollte meiner Meinung nach gar keinen Rasen mehr haben und sich eine Blumenwiese leisten. Anstatt einer Gabionenmauer und sterilen Kies im Vorgarten ein Magerbeet mit heimischen Wildstauden wären doch apart. Wie wäre es mit Küchenkräutern im Balkonkasten anstatt Geranien?

Eigentlich ist es so einfach etwas für die Artenvielfalt im eigenen Garten zu tun, wenn „man“ nur wollen würde. An Fläche nehmen Privatgärten und Balkons in Deutschland eigentlich genug ein, dass wir theoretisch etwas konventionelle Landwirtschaft noch ertragen könnten, auch wenn Bio natürlich besser wäre – wollten (und könnten) wir es bezahlen.

Ich kann momentan selbst kaum glauben wie viele Wildbienen an meinem blühenden Rosenkohl unterwegs sind, sehe Vögel im Garten, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. – Schon gleich gar nicht in einem Garten.

„Man“ müsste aufhören, Gärten mit dem Lineal zu planen und die immer gleichen Exoten zu pflanzen. Erst dann, wenn das einzelne Individuum bereit ist, können wir wohl ernsthaft an einen Systemwechsel denken.

Machen ist wie wollen- nur krasser.

 

Artenvielfalt im Garten (im Blog)

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Invasive Neophyten

Was ist das nur für ein Phänomen, dass man immer wieder über Neophyten diskutieren muss? Was ist ein Neophyt und wann spricht man von invasiv?

Nun, Neophyten sind klar definiert. Alles, was nach 1492 den angestammten Raum verließ, ist ein Neophyt. Alles davor ein Archäophyt. Archäophyten sind letztlich auch Kulturfolger. Beispielsweise brachten die Römer bei der Ausbreitung ihres Reiches vieles mit. Färber- und Arzneipflanzen sind da ein gutes Beispiel.

Allerdings kamen aus der Neuen Welt viele Pflanzen zu uns, die unser Leben bereichern. Vor allem aber unseren Speiseplan. Kürbis, Tomaten, Kartoffeln, Mais und zahlreiche Hülsenfrüchte stammen ursprünglich von anderen Kontinenten. Ohne diese Neophyten sähen unsere Teller ganz anders aus. Allerdings finde ich es tatsächlich äußerst lästig, teilweise sogar echt kindisch, bei jeder Diskussion über invasive Neophyten immer wieder mit dem „aber das sind doch auch Neophyten“-Whataboutism anzufangen.

Invasive Neophyten sind ziemlich klar definiert. Es handelt sich um gebietsfremde Pflanzen, die sich zu einem Problem entwickelt haben, weil sie sich unkontrolliert in der freien Natur ausgebreitet habe und die heimische, im Gebiet angestammte Vegetation verdrängen.

Es gibt die sogenannte Schwarze Liste, die solche Arten führt. Eine graue Liste, auf welcher Arten stehen, deren Potential erkannt wurde, die aber noch nicht so sehr verbreitet sind. Eigentlich gibt es da nichts zu diskutieren.

Mit Sorge betrachte ich bei uns in der Umgebung die zunehmende Verbreitung der kanadischen Goldrute. Sie wächst in Baugebieten und entlang von Bundesstraßen, wo sonst Johanniskraut, Mohn und andere heimische Pflanzen ihre Nischen hatten. Auch Lupinen sehe ich immer mehr. Sie reichern den Boden leider auch noch mit Stickstoff an. Magerstandorte werden damit noch seltener. An anderen Flecken sehe ich drüsiges Springkraut und komme ins Zweifeln. – Weiß der Mensch, was er da anrichtet?

Bei uns stehen Wegwarte, Johanniskraut, Mohn, Wilde Möhre und Kamille noch hier und da. Es gibt sie noch. Die Flächen, die aussehen wie in alter Zeit. Nur dazwischen stehen eben immer häufiger Neophyten der grauen und schwarzen Liste. Jährlich prägen sie das Bild mehr. Das macht mir Bauchweh.

Nun ist es leider so, dass der vielerorts beliebte Flieder sich bei den invasiven Neophyten einreihen darf. Das betrifft sowohl Buddleja davidii (Schmetterlingsflieder) als auch Syringa vulgaris (Gemeiner Flieder).

Die Diskussionen nehmen häufig den immer gleichen Verlauf. Man könnte dir immer gleichen Antworten in einem Dokument anlegen und bei Bedarf kopieren und einfügen.

Wessen Herz daran hängt, der muss verhindern, dass sich die Pflanze aussamt. Es gibt Pflanzen mit mehr ökologischem Mehrwert für unsere heimische Fauna. Schmetterlinge brauchen zum Teil bestimmtes Raupenfutter, Wildbienen bestimmte Blüten und Vögel, es tut mir leid, setzen sich auch auf andere Sträucher.

Gelegentlich sind die Diskussionen aufgeladen. Der eine hängt emotional wegen Kindheitserinnerungen an der Pflanze, der andere ist genervt vom Wiederkäuen, der nächste stichelt rein mit „aber XY ist auch ein Neophyt“ und dann kommt „was ist heimisch?“, „was ist ein Neophyt?“ usw.

Es wiederholt sich. Immer wieder.

Währenddessen sehe ich wie ich bereits erwähnte wie Neophyten die heimische Flora verdrängen, weil sich keiner darum kümmert und kümmern kann. Sind sie erstmal draußen aus den Gärten in der freien Natur, geht der Kampf um die Vorherrschaft los auf den wenigen freien Flächen, die sich einst an Vielfalt erfreuten, weil sie wild und weitgehend unberührt waren.

Meiner Meinung nach muss ich mir nicht in den Garten holen, was andere reichlich im Garten haben und schon gleich nicht, was auf einer Liste als invasiver Neophyt geführt wird.

Ich will Vielfalt, Schönheit und Nutzen und keinen Einheitsbrei. Neophyten wäge ich ab. Nach ihrem Nutzen und ihrer Invasivität. Besonders außerhalb der Ertragszone.

Oder anders: Hat schon mal jemand wilde Tomaten außerhalb von Hausgärten gesehen? Ich persönlich nicht.

Invasive Neophyten (im Blog)

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

"...noch kein Hortus..."

Ich hab ja mehr oder weniger mitten auf der Wiese einen mehr oder minder alten Apfelbaum (Gravensteiner, wie ich inzwischen weiß). Der schmeißt ordentlich Äpfel und hängt dieses Jahr auch echt voll. Ich teile mir die Äpfel mit den Insekten. Apfelwickler sind da und am Fallobst dann natürlich unter anderem die Ameisen. (Aber es ist ja genug da.) Das Areal darunter abzumagern ist unmöglich und so hab ich ne Mischwiese. Auch der Nährstoffeintrag an der Hecke ist nicht zu verachten. Dort wo Laub landet habe ich naturgemäß fetteren Boden. Egal wie viel ich in die Hecke und auf den Reisighaufen werfe.

Ist eben so.

Ich hab an einer Stelle Wiesenlabkraut (das klebt ganz schön) und Hahnenfuß und in anderen Ecken wilde Möhre und Schafgarbe.

Tendenziell wird’s wohl hier auf der Wiese nie mehr als ein Mix aus „Streuobstwiese“ und halbmagerer Wiese an den freieren Flächen werden.

Dennoch nahm die Vielfalt in den vergangenen 3 Jahren hier deutlich zu.

Nicht zu letzt, weil ich gezielt Hotspot-Inseln geschaffen habe. Dabei gab es auch einiges an Upcycling von alten Töpfen und dergleichen.

Ich habe Naturmodule geschaffen und mit den Strukturen des vorhandenen Gartens gearbeitet und nicht dagegen.

Ich habe mir angesehen, was möglich ist und was nicht.

Ist mein Garten, wenn er doch so gar nicht perfekt ist, denn kein Hortus?

Ich finde doch.

Ich habe die drei Zonen, so gut es mir möglich ist und eigentlich verlässt so gut wie nichts den Kreislauf (ab und an kommt mal ein Eimer Fallobst in die Biotonne).

Ich habe ein ökologisches Verständnis entwickelt und es entwickelt sich fortlaufend weiter. Jedes Tier hat hier seinen Platz und ebenso heimische Pflanzen, die andere Unkraut nennen. Nur dann und wann greife ich regulierend ein. Am Beispiel: Ich kann Ahorn, Hasel, Kastanie, Hartriegel und dergleichen nicht überall im Garten wachsen lassen. Ich hätte sonst bald einen Wald.

Heimische, standortgerechte Pflanzen überwiegen. Ich gönne mir dann und wann sinnvolle Exoten. Im Topfgarten zum Beispiel habe ich wegen der besonderen Lage eben auch winterharte Kakteen. Außerdem mag ich Lavendel, habe ich Phlox und Nachtkerzen. Allerdings lege ich hier wert darauf, dass diese Neophyten oder ursprünglich eben einfach nicht heimischen Pflanzen (Archäophyten, Pflanzen aus Kloster- und Kräutergärten) dann entweder für die Insekten und/oder für mich von Nutzen sind und nicht invasiv. (Und in der Ertragszone habe ich Tomaten, Chili, Paprika und Gurken)

Biozide, Herbizide und Insektizide gibt es nicht. Ebenso keine künstlichen Dünger. Ich arbeite mit Mulch, Jauchen, Kaffeesatz und kompostiere direkt in der Ertragszone „Abfälle“ wie Eierschalen und Kartoffelschalen.

Bei der Schaffung von Naturmodulen und Strukturelementen bin ich limitiert. Mir fehlt der Platz und ich habe zwei kleine Kinder. Allerdings habe ich eine Steinpyramide, Trockenmauern, einen Miniteich, Totholz und einen Reisighaufen in „meiner“ Hecke (anteilig gehört sie der Gemeinde, aber wie es so ist ist: wenn ich sie nicht pflege, macht das eher keiner).

Allerdings haben wir ja unser „Luxusdach“. Die Scheune des ehemaligen Bauernhofes ist mit Strangfalzziegeln gedeckt. Wer alles darin und darunter wohnt, lässt sich nur mutmaßen, aber Wildbienen sind definitiv da. Abends kann ich Fledermäuse über dem Hof fliegen sehen.

Auf 1000 Quadratmetern Grundstück, von denen fast 50% bebaut oder Schotterhof sind, sind die anderen 50% definitiv Hortus. Meine Ertragszone ist zwar ordentlich improvisiert, aber sie ist da.

Ja, hier spielen Kinder und deshalb gibt’s eben auch dies und das für Kinder, aber hier leben auch Blattläuse, Ameisen, Käfer, Wespen, Schmetterlinge, Spinnen, Raupen und ungezählte Vögel (Haussperlinge, Stieglitze, Grünlinge, Blaumeisen, Kohlmeisen, Hausrotschwänze…). Die Hummeln brummen, die Bienen summen, die Schmetterlinge fliegen, die Schebfliegen fliegen, die Vögel singen und die Käfer krabbeln. Tagsüber und auch nachts ist hier Leben. Auch an Nachtfaltern und Motten besteht kein Mangel. Schädlinge? Fehlanzeige. Manches Tierchen ist kurzzeitig mal lästig, aber die Nützlinge folgen.

Mein Garten ist kein Luxus-Hortus, aber ein Hortus. Ein großer Rasthof mit Motel und Kinderspielplatz. (vgl. Vom Autobahnrasthof und Luxus-Ressort).

Ab und zu sollte man die Kirche eben im Dorf lassen, den Perfektionismus und den Dogmatismus ins Regal stellen und machen, was einem möglich ist und sehen, was wirklich wichtig ist: Vielfalt, Schönheit und Nutzen.

Machen ist wie wollen, nur krasser. – Also nicht nur wollen, einfach machen. Die Natur dankt auf ihre Art.

(Gestochen wurden hier selbst die Kinder übrigens bislang nur von Stechmücken.)

"...noch kein Hortus..." (im Blog)

Bilder sind aus 2018

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Ein Rasen ist auch keine Lösung

Ein Rasen war früher ein Statussymbol. In einer Zeit, in der man seine Lebensmittel jedoch weder alleinig durch anbauen noch durch den Zehnt bekommt und Rasensamen zum Dumpingpreis im Discounter bekommt und ein Rasenmäher ohnehin kaum mehr Arbeit macht, ist er, was er ist: Ein langweiliges Stück Grün, das außer der Produktion von Biomasse durch Photosynthese ehrlich gesagt eher wenig zu bieten hat.

Zu den beliebtesten Aussagen gehört ja immer noch „Die Kinder brauchen einen Platz zum Spielen“, „Der Nachbar hat das auch“ und „Das hat man eben“.

Die wichtigsten Aussagen pro Rasen und gegen Blumenwiese? ABER DIE BIENEN! Wenn Karl-Heiz-Günther-Justin und Marlene-Luise-Wilhelmine-Algathe gestochen werden!1elf!

Jetzt sag ich euch mal was: Ich habe keinen Rasen. Ich habe weder Lust ihn zu pflegen, noch finde ich ihn schön, noch will ich ihn andauernd bewässern und düngen noch sonst irgendwie hegen und pflegen. Ich habe eine Wiese. Da wächst „Unkraut“ (einheimische Wildblumen) und es krabbelt und summt und brummt und ist bunt und schön (und dazwischen auch mal gelb und trocken) und ich hab da echt erstaunlich wenig Arbeit damit und wahnsinnig viel Freude.

Was hatten meine Kinder noch nie? Richtig: Einen Stich von einer Biene.

Was wir reichlich hatten: Mückenstiche. Das bleibt jedoch bei den zahlreichen Karpfenweihern rund herum kaum zu vermeiden. Hin und wieder auch mal eine Zecke, aber die kann ich gut an einer Hand abzählen.

Nun gibt es ja im Rahmen vom Volksbegehren für die Artenvielfalt, Fridays for Future und ähnliches neben vielen guten Ideen auch einigen „Aktionismus“. Ja, Schottergärten sind Schrott und halten ohnehin nicht das, was sie versprechen. Sie sind nicht nur lebensverneindende Wüsten in Vorgärten, sie sind auch noch richtig lästig zu pflegen. Ein Rasen ist jedoch auch keine Lösung, weil der blüht eher nicht und sollte Gras dann doch mal blühen, dann wird es vom Wind bestäubt und nicht von Insekten. Ja, es gibt Schmetterlinge, die bestimmte Gräser als Raupenfutterpflanze brauchen, aber ich verrate nicht zu viel, wenn ich erwähne, dass diese Raupen eher nicht im gepflegten Rasen anzutreffen sind, weil sollten sie versehentlich einmal dort landen, sie sich zerhackt im Auffangkorb des Rasenmähers wieder finden würden.

Beim Anpflanzen von Bienenweiden verweise ich gerne auf meinen alten Artikel zum Thema invasive Neophyten. Nehmt heimische Wildblumen, nicht invasive Stauden, pflanzt Sträucher, die für Insekten und Vögel gleichermaßen nützlich sind und macht den bunten, blühenden Garten zu eurem Statussymbol. Nicht alle Wildformen sind wirklich günstig zu haben. Vor allem, wenn man sie nicht im Supermarkt holt.

Allerdings ist teuer übrigens nicht immer gut: Es gibt erstaunlich viel Mist, der für viel Geld angeboten wird, aber ich möchte jetzt nicht über Insektenhotels aus Baumärkten schreiben. Vielleicht ein anderes mal.

Ein Rasen ist auch keine Lösung (im Blog)

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen
Zitat von Brunnladesch am 19. Mai 2019, 4:54 Uhr

Invasive Neophyten

Oder anders: Hat schon mal jemand wilde Tomaten außerhalb von Hausgärten gesehen? Ich persönlich nicht.

Oh ja! In meiner Kindheit und Jugend waren Kläranlagen noch nicht so effektiv und die Flüsse noch nicht so begradigt. So wurden an Ufern und Kiesbänken Tomatensamen angeschwemmt, die dort keimten, wuchsen und auch Früchte trugen. Sie waren zwar nicht invasiv, aber überlebten auch ohne Garten.

 

Zitat von Martin am 19. Mai 2019, 21:48 Uhr
Zitat von Brunnladesch am 19. Mai 2019, 4:54 Uhr

Invasive Neophyten

Oder anders: Hat schon mal jemand wilde Tomaten außerhalb von Hausgärten gesehen? Ich persönlich nicht.

Oh ja! In meiner Kindheit und Jugend waren Kläranlagen noch nicht so effektiv und die Flüsse noch nicht so begradigt. So wurden an Ufern und Kiesbänken Tomatensamen angeschwemmt, die dort keimten, wuchsen und auch Früchte trugen. Sie waren zwar nicht invasiv, aber überlebten auch ohne Garten.

Die waren aber vermutlich im Winter schon wieder Geschichte. - Dafür bin ich fürchte ich zu jung. Ich kenn das so gar nicht.

Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

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