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Trees schattiger Waldgarten mit Teich

Ich liebe diese kleine Herbstmotiv... erst nach dem Fotografieren habe ich bemerkt, welcher Zauber diesen winzigen Pilzen, den Vogelbeeren und dem goldenen Blatt vom Kirschbaum innewohnen... :-)

 

 

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Der hier ist auch ganz nett...

 

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Diese kleinen Gesellen waren oberirdisch schon wieder in der Zersetzungsphase....

 

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Ein bißchen unscharf, trotzdem allerliebst. Ich habe zwar nicht so spektakuläre Pilze im Garten wie manch anderer hier, aber ich liebe sie alle... :-)

 

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KaiEvy
Zitat von tree12 am 2. November 2020, 18:17 Uhr

Der hier ist auch ganz nett...

 

....und der ist sogar essbar. Eine Ziegenlippe ;-)

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tree12
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

Schön euer Tümpel Kein Wunder , dass sich die Tiere da so wohl fühlen. Man muss übrigens das Netz nicht zwingend über den Teich machen. Drumherum mit ca. 2m Höhe hält fast alles Laub ab, da ja auch sehr viel über den Boden geweht wird.

Das Sandarium wurde letzte Woche noch modifiziert, es kam noch etwas gekaufter Sand drüber, um besser in die Höhe gehen zu können. Und ein Sandglöckchen (Jasione laevis), das ich im Topf hatte, fand ein neues Zuhause im Sandarium. Jetzt gefällt es mir endlich und ich hoffe auf Besiedler nächstes Jahr. Außerhalb vom Sandarium wurde zweimal Rotes Seifenkraut gesetzt, bisher hatte ich mit dieser Pflanze allerdings kein Glück.

 

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Simbienchen, Kai und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
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Hallo Andrea, sieht richtig schön aus, besonders wie es noch etwas von der Sonne beschienen wird :-)

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tree12
Und wärend die Welt ruft ... Du kannst nicht alle retten! Flüstert die Hoffnung ... Und wenn es nur einer ist... Versuch' es! Sylvia Raßloff

Am Sonntag habe ich relativ spontan noch eine letzte Bestellung bei Strickler aufgegeben... sie gehen jetzt in die Winterpause, die letzten Bestellungen sollen bis 28.11. verschickt werden.

Durch den Erdaushub für das Sandarium ist unten im Garten direkt am Nachbarzaun zur Südseite hin ein neuer Lehmhügel entstanden, Marke "sonniger bis halbschattiger Waldsaum".  Dorthin habe ich zwei Zwergweichseln (Prunus fruticosa) gepflanzt, die mir eine liebe Person aus Österreich in wurzelnacktem Zustand geschickt hat. Ich habe ihnen eine steinige Böschung geschaffen, wie sie sie brauchen.

Fünf wilde Königskerzen aus dem Gemüsebeet sind auch dorthin gewandert, ebenso der Edelgamander aus dem Topf, ein Fingerhut und ein Teil vom Oregano. Jetzt ist immer noch Platz auf dem Erdhügel.... und ich kam von der Rosa gallica nicht los. Eine Biologin hat mir von einer Wanze erzählt, die die Essigrose dringend benötigt. Die junge Biologin ist in ein Projekt zur Rettung dieser Wanze eingebunden.

Also habe ich eine Rose bestellt und für einen Schattenplatz zusätzlich eine wilde Stachelbeere. Zu Stachelbeeren habe ich eigentlich überhaupt keinen Bezug, aber sie sind schattenverträglich und stellen eine ganz wichtige Insektennahrung dar. Die Ausläuferbildung der Essigrose soll sich ja in Grenzen halten, ist aber auch kein Problem da unten im Garten.

Einige kleinere Stauden hüpften nebenbei auch noch in den Einkaufswagen und ein Kreuzdorn als Geschenk für eine Nachbarin und Freundin, die mir immer wieder von dem Strauch vorschwärmte... leider, leider wird sie also noch einen Platz im Garten suchen und den Spaten aus dem Schuppen holen müssen.... ;-)

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Das Strickler-Paket kam gestern an und alle Pflanzen außer der Stachelbeere haben ihre neuen Plätze schon bezogen. (Eigentlich verrückt, daß man Ende November sonnenliebende Stauden pflanzen kann... theoretisch könnte draußen alles gefroren und eingeschneit sein...)

Meine Essigrose wurde als erstes auf meinen neuen Erdhügel gepflanzt, sie war allerdings widerborstig und hat sich gerne in Handschuhen oder Jacke festgekrallt und ließ sich schwer lösen. Ich dachte nur: " So klein und so frech!"

Der Rest folgte heute, ebenfalls auf den Erdhügel zogen eine Steinbrech-Felsennelke, ein Gewöhnliches Sonnenröschen, ein Appenninen-Sonnenröschen und ein Tausendgüldenkraut. Sie haben schon Sand und Basaltschotter bekommen und kriegen noch ein paar größere Steine drum herum. Ansonsten müssen sie mit dem Lehm klarkommen.

Ein zweites Appenninen-Sonnenröschen wurde an den Rand des Sandariums gepflanzt, für den Vorgarten gab es eine Knollenplatterbse und für den Topf einen Sumpfbaldrian. Die Stachelbeere bereitet mir im Moment noch etwas Kopfzerbrechen, sie braucht es ziemlich schattig und ihre Stacheln sind so groß und fies, daß sie einen Platz bekommen soll, wo man im Regelfall nicht vorbeigehen muß.

Im Moment bin ich sehr verliebt in meinen kleinen Erdhügel, weil dort "einfach so" ein neuer Lebensraum entstanden ist. Plötzlich gab es wieder Platz für einige Pflanzen, noch dazu sonnig bis halbschattig (je nach Belaubung der umstehenden Bäume) und warm. Eigentlich ist der Hügel optisch (noch) kein Highlight, der könnte in keiner Gartenzeitschrift auftauchen. Trotzdem hat er für mich eine besondere Bedeutung und ich bin sehr aufs Frühjahr gespannt. Wenn dort alles mal blüht, ist der Tisch für Insekten reich gedeckt.

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