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invasive Neophyten

Ja, Kaskadenthymian - oder Rosmarin. Den gibt es neben der normalen Form auch als etwas skurril hängende (Hängerosmarin) - je nachdem, ob du lieber von oben oder unten pflanzt. Und mit Süden und kein Boden hat der kein Problem. Nicht heimisch, aber lecker auf dem Ofenkartoffelblech und immerhin sehr beliebt bei den üblichen Verdächtigen der Bienenbevölkerung.

Kirsten und Amarille haben auf diesen Beitrag reagiert.
KirstenAmarille

Von Katzenminze hätte ich sogar einen Ableger und Thymian hab ich ebenfalls genug im Garten, da ließe sich eine Pflanze gut versetzen. Meine zwei großen Rosmarinbüsche sind mir leider diesen Winter erfroren und das an geschützten Stellen. Auf der Mauer ständen sie direkt ohne Schutz auf der kalten Wetterseite. Blauraute find ich auch toll, weiß jetzt aber nicht ob die heimisch ist.

Viele Gärtner haben eine Meise

Hallo zusammen, auf so einen Standort passt gut Geranium sanguineum, Ononis repens, Knautia ochroleuca und Potentilla alba , die in freier Wildbahn fast ausgestorben ist. Und übrigens, ich habe nie mehr unterschiedliche Hautflügler gesehen als auf Cotoneaster horizontalis und die Beeren sind meist im September schon weg.

KataFux, Amarille und Dorfgärtner haben auf diesen Beitrag reagiert.
KataFuxAmarilleDorfgärtner
Zitat von Frank Schroeder am 18. März 2021, 21:23 Uhr

Hallo zusammen, auf so einen Standort passt gut Geranium sanguineum, Ononis repens, Knautia ochroleuca und Potentilla alba , die in freier Wildbahn fast ausgestorben ist. Und übrigens, ich habe nie mehr unterschiedliche Hautflügler gesehen als auf Cotoneaster horizontalis und die Beeren sind meist im September schon weg.

Die Potentilla alba steht schon oben an der Treppe und die Geranium wachsen als Unterpflanzung von der Eibe, beide sind äußerst robust, kann ich bestätigen. Die Knautia sieht super schön aus, danke für den Tipp.

Viele Gärtner haben eine Meise

Mit der Katzenminze habe ich auch nie so richtig Glück, auch wenn sie sich gut versamt, ist sie eher kümmerlich.

Ich habe mir letztes Jahr auch einen hängenden Rosmarien gekauft. Ich glaube, der ist noch frostempfindlicher als der aufrechte.

Und wärend die Welt ruft ... Du kannst nicht alle retten! Flüstert die Hoffnung ... Und wenn es nur einer ist... Versuch' es! Sylvia Raßloff
Zitat von Amarille am 18. März 2021, 21:15 Uhr

Blauraute find ich auch toll, weiß jetzt aber nicht ob die heimisch ist.

Blauraute ist toll, aber nicht heimisch und versamt sich leicht, wenn der Standort passt

Amarille hat auf diesen Beitrag reagiert.
Amarille
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Amarille, ich kann mir an Deinem Platz gut Currykraut oder Ysop vorstellen, beide sind sehr trockenheitsliebend. Oder Salbei.

Der hängende Rosmarin scheint mir auch nicht so robust zu sein, wie Doro schon schrieb. Unserer ist jedenfalls an einem warmen Platz mit durchlässigem Boden nach anderthalb Jahren eingegangen. Der normale Rosmarin hat jetzt nur gelitten durch den nassen Schnee, den wir kurzzeitig hatten. Zwei Äste sind abgebrochen, ansonsten blüht er und sieht sehr gesund aus.

 

@andreamast

ginge Colakraut auch?

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Das kenne ich nicht... da ist ja schon der Name abschreckend.. ;-)   Cola und Co. kann ich so gar nicht mit meiner Ernährung in Einklang bringen (fördert auch Osteoporose). Das nur so am Rande....

Was ich beim Currykraut so cool finde, ist der würzige Duft. Es ist auch ziemlich winterhart, wenn es schön durchlässig steht. Und die Blüten sind für die Insekten sehr anziehend.

Simbienchen hat auf diesen Beitrag reagiert.
Simbienchen

Colakraut ist Artemisia camphorata – das riecht tatsächlich ein bißchen nach Cola, hat aber ansonsten nichts weiter damit zu tun ;-) Sieht ganz hübsch aus, aber man darf den Rückschnitt nicht vergessen, sonst kann es (je nach Standort) verholzte "Beine" bekommen.

https://galasearch.de/plants/10915-artemisia-camphorata

Gsaelzbaer hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gsaelzbaer
»Wer der Gartenleidenschaft verfiel, ist noch nie geheilt worden. Er fühlt sich immer tiefer in sie verstrickt.« – Karl Foerster
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