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Wo sind die Insekten hin?

Ich vermisse schon seit 2 Jahren die Schmetterlinge. Letztes Jahr gab es, in meinem Garten, nur viele Weiße, aber dieses Jahr sind die auch weg. Das macht mir auch Sorgen. Auf der Blumenwiese summt und brummt es, aber Schmetterlinge = Null.

Aber: vor 5 Jahren hatten wir hier (in unserem Hausbereich) sehr viele Amseln die uns mit ihrem Gesang erfreuten, vor 4 Jahren nur noch ganz wenige, vor 3 Jahren gab es eine einzige und die lag tot im Garten. Vor 2 Jahren haben wir hier keine einzige Amsel mehr gesehen. Letztes Jahr wieder 1 Pärchen und dieses Jahr singen und brüten wieder 3 Paare.

Ich hab vor 3 Jahren Muskatellersalbei in den Kräutergarten gepflanzt, er hat sich kümmerlich in den Herbst gequält und ist dann verschwunden. Heuer seh ich an 3 verschiedenen Stellen im Garten, ach guck der Muskatellersalbei, wo kommt der denn her. Und so finde ich immer wieder Pflanzen die irgendwann mal verschwunden waren und nun auf einmal wieder auftauchen.

Ich hab nicht nur die Hoffnung, sondern bin mir ziemlich sicher, dass das auch mit den Insekten und Schmetterlingen so sein wird. Vielleicht müssen sie erst weg sein damit es zum Thema wird? Derzeit ist Insektenschutz, Bienen-/Wildbienen etc. doch schon ein Trendthema in allen Medien und alle fühlen sich auf einmal aufgerufen und sich verpflichtet zu helfen. Das ist doch Ehrensache :-). Hat unseren Großbauern zwar noch nicht erreicht, aber der war noch nie der schnellste. Das große spritzen in den Weinbergen ist in vollem Gange, aber inzwischen nur noch in der Hälfte der Weingärten! Ich seh diese Zeit nur als Übergang und bin sicher "es wird sich zum besseren wandeln" bzw. der Wandel hat begonnen, geben wir ihm noch ein wenig Zeit. Ich seh inzwischen wieder viel mehr Gärten/Stückle/Wiesen die naturnah gepflegt werden, seh dort auch Käferkeller, Asthaufen etc.. Mir macht das Hoffnung, haben wir einfach noch ein wenig Geduld und geben nicht auf.

Lars, tree12 und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Larstree12DorotheeGsaelzbaerHummelchen78
Viele Gärtner haben eine Meise
Zitat von Kai am 13. Juni 2021, 8:24 Uhr

Das kühle Frühjahr hat sicherlich zu einigem beigetragen.

Hummeln sind bei uns immer, die haben auch bei dem schlechten Wetter gut durchgezogen. Auch viele. Unterschiedliche (übliche) Arten von Wiesen- bis Ackerhummeln. Dieses Jahr habe ich sogar öfter schon eine Baumhummel gesehen und eine Art, die ich noch nicht genau zuordnen kann.  Auch wirklich viele Mauerbienen waren da. So viele, dass ich tatsächlich mal ein Auge auf die Diskutierte Konkurrenzsituation mit unseren Honigbienen geworfen habe. Durch einige bestimmte Pflanzen hat sich das aber aus meiner Sicht nicht eingestellt. Andere Wildbienen sind nach meinem Gefühl etwas durch das Wetter ausgebremst worden. Sie holen momentan auf...
Ich bestätige Eure Beobachtungen bei den Schmetterlingen. Nur vereinzelte Exemplare fliegen - trotz Nachtviole, Weißblühende Spornblume etc. Das finde ich sehr bedenklich und überlege schon, was man hier noch tun kann, welche Kerze wir hier noch anzünden können... @katafux

- Aktuelle Minikerze 1

Wir konnten einen 200m entfernten Nachbarn motivieren, mit beim Tag der offenen Tore mitzumachen. Werner hat hier dadurch und seiner aufgeflammten Begeisterung natürlich einiges an heimischen Stauden aufgerüstet.

- Aktuelle Minikerze 2

Auf dem Weg von uns zu Werner verläuft ein Feld- und Fußweg. Wir haben einfach mal den Bauern gefragt - und er hat mitgemacht. Er hat 200m einen 3m breiten Randstreifen eingesät mit einer insektenfreundlichen Mischung und gesagt, dass er  an dem Randbereich nochmal mindestens 3-4 m entfernt nichts behandeln wird. Als Schutzzone. Immerhin (wir hoffen auf weitere Optionen für nächstes Jahr).

LG an alle und danke für dieses Thema

@hummelchen78

Kai

@kais

Eine bombige Aktion Kai! Du schiebst echt immer ordentlich was an! Ich denke auch daß nur Kerzlein anzünden wirklich was bringt. Nur wirds immer dunkler hier im Land......

Es ist ja offensichtlich dass ein jeder von uns einen tollen Garten, mit voller Lotte Engagement betreibt und trotzdem so ziemlich alles dermaßen selten geworden ist dass man laut schreien möchte ob der Dezimierung sämtlicher Natur und ihrer Verbindungen.....

 

Auch bei mir, mal ein Kohlweißling und mal ein kleiner Fuchs - das wars. Ein positives, die Dickkopffalter kommen nun zum Vorschein, sie sitzen bei mir im Rasen und der Blumenwiese ganz unten an den Stängeln. Beim Wege mähen habe ich einige gerettet, 2 aber auch platt gemacht Was wiederum dafür spricht den Rest mit der Handsense zu mähen, die normale Handsichel ist hierbei übrigens ein toller Helfer, grade für die Ecken, oder auch mal komplett händisch.....

Ich überlege auch ständig was könnte man noch wie, wann und überhaupt tun - ein Kampf gegen Windmühlen, Arschgesichter und ignorante Menschen.....guckst du nur ein paar Meter weiter, könnte man schon wieder kotzen, sorry für die harten Ausdrücke, aber genau so sehe ich das.

Fuck Humans!

Habe fertig.....

tree12, Dorothee und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12DorotheeNachtkerzeHummelchen78
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)
Zitat von Amarille am 13. Juni 2021, 9:36 Uhr

Ich vermisse schon seit 2 Jahren die Schmetterlinge. Letztes Jahr gab es, in meinem Garten, nur viele Weiße, aber dieses Jahr sind die auch weg. Das macht mir auch Sorgen. Auf der Blumenwiese summt und brummt es, aber Schmetterlinge = Null.

Aber: vor 5 Jahren hatten wir hier (in unserem Hausbereich) sehr viele Amseln die uns mit ihrem Gesang erfreuten, vor 4 Jahren nur noch ganz wenige, vor 3 Jahren gab es eine einzige und die lag tot im Garten. Vor 2 Jahren haben wir hier keine einzige Amsel mehr gesehen. Letztes Jahr wieder 1 Pärchen und dieses Jahr singen und brüten wieder 3 Paare.

Ich hab vor 3 Jahren Muskatellersalbei in den Kräutergarten gepflanzt, er hat sich kümmerlich in den Herbst gequält und ist dann verschwunden. Heuer seh ich an 3 verschiedenen Stellen im Garten, ach guck der Muskatellersalbei, wo kommt der denn her. Und so finde ich immer wieder Pflanzen die irgendwann mal verschwunden waren und nun auf einmal wieder auftauchen.

Ich hab nicht nur die Hoffnung, sondern bin mir ziemlich sicher, dass das auch mit den Insekten und Schmetterlingen so sein wird. Vielleicht müssen sie erst weg sein damit es zum Thema wird? Derzeit ist Insektenschutz, Bienen-/Wildbienen etc. doch schon ein Trendthema in allen Medien und alle fühlen sich auf einmal aufgerufen und sich verpflichtet zu helfen. Das ist doch Ehrensache :-). Hat unseren Großbauern zwar noch nicht erreicht, aber der war noch nie der schnellste. Das große spritzen in den Weinbergen ist in vollem Gange, aber inzwischen nur noch in der Hälfte der Weingärten! Ich seh diese Zeit nur als Übergang und bin sicher "es wird sich zum besseren wandeln".

Da gebe ich dir recht, auch Hoffnungsschimmer sind zu vermelden, Corona sei dank. Wie lange das wohl anhält? Dieser "Trend"?

Dorothee und Hummelchen78 haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeHummelchen78
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)
Zitat von Gsaelzbaer am 13. Juni 2021, 9:44 Uhr
Zitat von Amarille am 13. Juni 2021, 9:36 Uhr

Ich vermisse schon seit 2 Jahren die Schmetterlinge. Letztes Jahr gab es, in meinem Garten, nur viele Weiße, aber dieses Jahr sind die auch weg. Das macht mir auch Sorgen. Auf der Blumenwiese summt und brummt es, aber Schmetterlinge = Null.

Aber: vor 5 Jahren hatten wir hier (in unserem Hausbereich) sehr viele Amseln die uns mit ihrem Gesang erfreuten, vor 4 Jahren nur noch ganz wenige, vor 3 Jahren gab es eine einzige und die lag tot im Garten. Vor 2 Jahren haben wir hier keine einzige Amsel mehr gesehen. Letztes Jahr wieder 1 Pärchen und dieses Jahr singen und brüten wieder 3 Paare.

Ich hab vor 3 Jahren Muskatellersalbei in den Kräutergarten gepflanzt, er hat sich kümmerlich in den Herbst gequält und ist dann verschwunden. Heuer seh ich an 3 verschiedenen Stellen im Garten, ach guck der Muskatellersalbei, wo kommt der denn her. Und so finde ich immer wieder Pflanzen die irgendwann mal verschwunden waren und nun auf einmal wieder auftauchen.

Ich hab nicht nur die Hoffnung, sondern bin mir ziemlich sicher, dass das auch mit den Insekten und Schmetterlingen so sein wird. Vielleicht müssen sie erst weg sein damit es zum Thema wird? Derzeit ist Insektenschutz, Bienen-/Wildbienen etc. doch schon ein Trendthema in allen Medien und alle fühlen sich auf einmal aufgerufen und sich verpflichtet zu helfen. Das ist doch Ehrensache :-). Hat unseren Großbauern zwar noch nicht erreicht, aber der war noch nie der schnellste. Das große spritzen in den Weinbergen ist in vollem Gange, aber inzwischen nur noch in der Hälfte der Weingärten! Ich seh diese Zeit nur als Übergang und bin sicher "es wird sich zum besseren wandeln".

Da gebe ich dir recht, auch Hoffnungsschimmer sind zu vermelden, Corona sei dank. Wie lange das wohl anhält? Dieser "Trend"?

Ich setz auf unsere (Enkel-)Kinder ....alle Macht den Kindern, denn die haben heute das sagen! (anders als bei uns früher). Aber deren Eltern sind ja unsere Kinder, wenn wir nicht alles falsch gemacht hätten sollte das nicht umsonst gewesen sein, oder?

Dorothee und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeGsaelzbaer
Viele Gärtner haben eine Meise
Zitat von Gsaelzbaer am 13. Juni 2021, 9:41 Uhr

Ich überlege auch ständig was könnte man noch wie, wann und überhaupt tun - ein Kampf gegen Windmühlen, Arschgesichter und ignorante Menschen.....guckst du nur ein paar Meter weiter, könnte man schon wieder kotzen, sorry für die harten Ausdrücke, aber genau so sehe ich das.

Fuck Humans!

Habe fertig.....

Das könnte ich so direkt unterschreiben. Das "Fuck Humans!" würde ich aber noch unterstreichen, einrahmen und mit blinkenden Neon-Leuchtpfeilen versehen ;-)

Das "Problem mit den Kindern" – womit ich niemandem seine Kinder oder Enkel madig reden will – ist meiner Meinung nach, daß die armen Dinger in eine sterbende Welt gesetzt werden. Wenn man Gefühle mal ausblendet und die reinen Fakten betrachtet, ist es eine Zumutung fürs Kind, heute noch geboren zu werden. Wer heute klein ist ist oder gerade geboren wird, hat gute Chancen, das Jahr 2100 zu erleben. Guckt euch an, was die Klimaforschung an Prognosen bis da hin bereithält. Und diese Dinge sind unabwendbar – manche Menschen gLauben ja, daß, würden wir unrealistischer Weise das 1,5°C-Ziel erreichen, der Klimawandel sozusagen abgewendet ist. Aber das Klima ist ein träges System, der Wandel geht noch über Jahrhunderte weiter, selbst wenn die Weltwirtschaft ab morgen CO2-neutral wäre. Es geht mit dem Ziel nur noch darum, eine veritable Klimaapokalypse in der fernen Zukunft zu verhindern, und nicht darum, uns oder den kommenden Generationen eine Welt zu erhalten, die so bleibt, wie sie bisher war.
Die Welt, in der wir alle großgeworden sind, liegt im Sterben und jede Rettung ist zu spät. Das muß man sich einfach klarmachen. Alles andere ist Augenwischerei.

 

(Sorry für das lange Wort zur Sonntags-Depression )

tree12, Dorothee und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12DorotheeGsaelzbaer
»Wer der Gartenleidenschaft verfiel, ist noch nie geheilt worden. Er fühlt sich immer tiefer in sie verstrickt.« – Karl Foerster

Dorfgärtner, ich mag Deine hinterfragende und auch manchmal so sachliche Art und Weise sehr gerne! Ich sehe alles genauso wie Du zu dem Thema "Klimakrise" und den Kindern... Ich möchte auch niemanden seine Kinder und Enkel "madig machen", aber ich sehe rundherum ganz viele Leute, die im Moment das erste oder zweite Kind bekommen und ich frage mich, wie diese Kinder wohl später leben müssen. Es scheint ein regelrechter Babyboom ausgebrochen zu sein (sicherlich auch der vielen Zeit in den eigenen vier Wänden während der Pandemie geschuldet).

Gleichzeitig wird übrigens meist ein großes Auto angeschafft, liebend gerne der größte SUV, der auf dem Markt ist. Und die Rasensprenger und Mähroboter laufen auch weiter, als gäbe es keine globalen Probleme.

Dorothee, Gsaelzbaer und Dorfgärtner haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeGsaelzbaerDorfgärtner

@Dorfgärtner.....warum legen wir dann nicht einfach unsere Hände in den Schoß, genießen das Leben in der Gegenwart. Verzichten aufs Kinder kriegen, das gesparte Geld könnten wir für teuere Weltreisen ausgeben, am besten in Länder wo man vielleicht noch ein letztes Mal Naturwunder betrachten kann. Warum wegen Demokratie noch auf die Straße gehen, mit dem Risiko eingesperrt, gefoltert oder gar getötet zu werden (wie in vielen Ländern). Warum dann noch das Risiko einer Flucht auf sich nehmen, wenn die Welt da drüben demnächst auch hopps geht, da könnte man ja auch bleiben, man wäre halt etwas früher dran als der Rest? Warum haben es die Reichen, die Mafia und Investoren immer noch nicht kapiert das das ganze anhäufen von Gewinnen sich nicht mehr lohnt, der Klimawandel macht definitiv keine Unterschiede. Warum gehn wir eigentlich noch wählen? Um eine Partei aus zu wählen von der wir erwarten das sie das Ruder noch in eine andere Richtung bringen kann oder um einen Schuldigen zu haben wenn wir untergehen? ... wenn sich andere für Demokratie erschießen lassen und sinnlose Kriege der Religionen aushalten, dann kann ich mit meinem Kampf gut leben und habe keine Angst vor der Zukunft und freue mich über jedes Kind das geboren wird, denn ohne hätten wir wirklich keine Zukunft.

Simbienchen und Dorothee haben auf diesen Beitrag reagiert.
SimbienchenDorothee
Viele Gärtner haben eine Meise

Auch ich schreibe es ja immer wieder, wie mir die gespenstische Stille über den Wiesen Angst macht. Aber momentan ist meine Wahrnehmung ganz anders als eure:

Ich finde, dass das feuchte Frühjahr eher zur Erholung beigetragen hat. Einzelne Populationen schwanken ja immer - z. B. gab es in meinem Garten dieses Jahr sehr wenig Rosenkäfer. Um die habe ich mir auch Sorgen gemacht, denn ich gLaube, sie haben zu wenig Nahrung gefunden. "Normalerweise" waren sie immer auf den Blütendolden von Hartriegel und Holunder - beide blühen aber erst jetzt, und die Käfer, die schon vor Wochen geschlüpft sind,  sehe ich kaum noch - ich vermute, sie sind schlicht verhungert. Das ist eben so ein Einzelfall, der mir aufgefallen ist und vermutlich aber eher mit dem Wetter zu tun hat.

Neulich bin ich durch den Nordschwarzwald nach Hause gefahren und hörte seltsames leises Prasseln, brauchte ein bisschen, um das lange nicht Gehörte einzuordnen: Ich mordete gerade am laufenden Band Fluginsekten, die an die Scheibe prallten. Schlimm, aber gut. Sie waren da!

Schmetterlinge - sie sind halt so schön plakativ sichtbar - werden weniger und weniger. Aber just dieses Jahr fand ich es, völlig subjektiv, gar nicht so! Neulich habe ich ein Bild von einem Mauerfuchs hier gezeigt, der ist zwar nicht selten, aber ich hatte ihn in unserem Garten noch nie gesehen. Schön :-) .

Also, in dieser sich beschleunigenden Abwärtsfahrt empfinde ich dieses Jahr bisher eigentlich eher als kleine Erholung, ich sehe viel Hummelgetummel und vor allem viiiiiele Fraßspuren allüberall.

Das ändert ja aber leider wohl nicht viel am gruseligen Trend.

Was mich nervt ist, dass Menschen so ungLaublich "einfach" sind. Sie wollen immer die "einfache" Lösung. Die Tatsache, dass die Dinge zusammenhängen, mögen sie nicht. Und so macht es mich oft einigermaßen verzweifelt, dass Artenschutz bzw. Biotopschutz meiner Meinung nach viel zu kurz kommt in der Diskussion um Klimawandel. Ja, klar beißt es sich in den Schwanz. Aber die Welt mit Solaranlagen auf Äckern zuzupflastern, wie es "meine" Landesregierung möchte, um den Klimawandel aufzuhalten, ist einfach nicht "die" Lösung. Für MICH persönlich hat Biotopschutz vor Ort gerade die Priorität.

 

tree12, Dorothee und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12DorotheeGsaelzbaerAmarille

oh da hab ich aber ein heikles und trauriges Thema angesprochen. ?

ich habe keine Kinder und bin manchmal wirklich froh darüber wenn man so an die Zukunft denkt und was die bestimmt mitmachen müssen. Kein schöner Gedanke.
Ich selbst gLaube auch tatsächlich das es schon für vieles zu spät ist. Traurig ist das viele aber es nicht mal wahr haben wollen dass sich etwas verändert hat und einfach weiter leben als wäre die Welt in Ordnung und alles gut reden, was einfach nicht mehr gut ist.

selbst in der Naturfotografie wo man denkt das sind Menschen die die Natur lieben und schätzen und erhalten wollen geht es mittlerweile oft nur noch darum das beste Bild zu bekommen die meisten Instagram Likes und besten tiktok Videos.
da werden Pflanzen abgerissen, Insekten betäubt usw. vieles selbst schon erlebt.
Sehr traurig aber wahr.

Dorothee und Dorfgärtner haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeDorfgärtner

Das ist ja echt schlimm.

Gsaelzbaer und Hummelchen78 haben auf diesen Beitrag reagiert.
GsaelzbaerHummelchen78
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