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Wiesen

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http://weidelandschaften.org/

Und hier sein Verein.

Simbienchen und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
SimbienchenGsaelzbaer
Zitat von tree12 am 3. Dezember 2022, 21:32 Uhr

https://www.ardmediathek.de/video/natuerlich/warum-alois-kapfer-kuhfladen-sammelt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyNjE1MDI

Habe ich eben zufällig gefunden, dauert nicht mal fünf Minuten, zeigt aber im Groben, was er macht... ;-)

Hört sich echt interessant an :good:

Und wärend die Welt ruft ... Du kannst nicht alle retten! Flüstert die Hoffnung ... Und wenn es nur einer ist... Versuch' es! Sylvia Raßloff

Danke fürs verlinken Andrea, das ist echt großartig!

tree12 hat auf diesen Beitrag reagiert.
tree12
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

https://loyy.qloc-cloud.de/s/CoQMjKBQowRiqKr

Ich habe von Naturgarten e. V. die ErLaubnis erhalten, den Tagungsband hier einzustellen. Hoffentlich klappt es mit dem Link... Die vielen Themen im Tagungsband sind überwältigend, besonders beeindruckt hat mich einfach die Art der Weidebewirtschaftung mit "simuliertem" Vieh... aber auch andere Artikel sind voller Infos und Inspirationen... :-)

Dorothee, Oostfreesen Jung und Simbienchen haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeOostfreesen JungSimbienchen

@gsaelzbaer

Magnus, hast Du schon gesehen, daß ich den Link vom Tagungsband einstellen durfte?

Du schriebst, die Wiesenbewirtschaftung wäre sicher eine Heidenarbeit... Ich kann zwar jetzt nur aus der Theorie heraus mir Gedanken dazu machen, aber eigentlich gLaube ich nicht an diese riesige Mehrarbeit (sofern sich die Größe der Wiese in Grenzen hält).  Jede Woche 10 % einer kleinen Fläche mittels Rasenmäher oder Sense bogenförmig abschneiden und Mähgut entfernen, hört sich jetzt nicht so schlimm an. Anders sieht es natürlich bei ein paar Tausend Quadratmetern aus oder wenn die Wiese sehr weit entfernt vom Wohnort liegt.

Ein oder zwei Dornensträucher in die Wiese setzen und Totholz einbringen, ist ein einmaliger Aufwand. Auch zwischendrin eine Stelle umgraben/aufhacken wie einen Wälzplatz von Rindern, ist vermutlich nicht so tragisch. Das Aufwendige ist sicher das Besorgen von zwei Eimern Rinderdung alle zwei Wochen und das Ausbringen auf der Wiese. Wenn der Bauer mit den naturnah gehaltenen Rindern sehr nah ist, ist auch das sicherlich machbar.

Ich bin sehr gespannt, ob Du die Methode ausprobieren wirst und wie die Erfahrungen sein werden!

Gsaelzbaer hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gsaelzbaer

Vielleicht geht das auch mit Rinderdung Pellets. Aber das Procedere werde ich für mein kleines Wiesenstück übernehmen.

tree12 hat auf diesen Beitrag reagiert.
tree12
Jedes Mal, wenn ich aus meiner Haustür gehe, grüßen mich meine Moose und lösen ein Lächeln in meinem Herzen aus.

@tidofelder, das denke ich nun eher nicht, die Käfer sind wohl eher nicht Pellets-trainiert, das muss wohl doch eher echte Stinkesuppe sein

 

@andreamast

In Summe schon. Es ist eben, weil leider nicht direkt vor der Haustüre, mit etwas Fahrerei jedes mal verbunden.

Ich werde das aber im Kopf behalten und zumindest testen, zum Mist hätte ich leider, einfacher Weg ca. 10km, ob das dann noch ökologisch ist? Leider liegt der Biohof auch nicht auf einer regulären Strecke von mir.

Als erstes müsste ich dazu hier in der Gegend nach einen anderen Hof ausschau halten, ein strategisch besser gelegener....

Weisst du, ich tanz halt schon auf so vielen Hochzeiten, aber DAS würde ich dennoch gerne noch mit unterbringen, die Idee finde ich fantastisch, eigene Kühe! Zumindest deren Scheisse

Denn:

 

SCHEISSE RULEZ 💩 

tree12 hat auf diesen Beitrag reagiert.
tree12
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

Michael könnte ja den Verein anschreiben und einfach mal nachhören, was die zur Idee mit den Pellets sagen... ausprobieren würde ich das auf jeden Fall. Man düngt ja mit den Pellets eigentlich seinen Gemüsegarten, um das Bodenleben zu förden, also gibt es ja Tierchen, die sich an den Pellets erfreuen, Regenwürmer, und vielleicht doch der eine oder andere Käfer... Und falls Michael mal an einen echten Bio-Kuhfladen geraten sollte und diesen in seinen Garten einbringt, dann feiern die Käfer bestimmt ein Fest...

Das ist ja auch wieder so eine neue Idee mit den Pellets... Interessierte tun sich zusammen, es gibt eine Art Brainstorming und etwas Neues wird geboren und ausprobiert.

Und Du, Magnus, kannst vielleicht nicht alle zwei Wochen Kuhfladen abholen, vielleicht geht das nur alle drei oder vier Wochen. Trotzdem ist das besser als gar kein Kuhfladen, nicht wahr? Jeder probiert das nach seinen Möglichkeiten aus und berichtet über Erfolge/Mißerfolge.

Ich persönlich freue mich halt einfach, daß ich mal wieder inspirieren durfte... Das ist eben etwas, das wiederum ich gut kann: Interessantes sichten und in den Fokus holen!

Dorothee, Gsaelzbaer und Oostfreesen Jung haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeGsaelzbaerOostfreesen Jung

@gsaelzbaer

(1) Artenvielfalt: Kuhfladen - mehr als nur Dünger | Gut zu wissen | BR - YouTube

 

Ginge es nicht? Einen Bauern deiner Umgebung, die Wiese zeitweise zur Verfügung zu stellen?

 

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Nee, das Stück ist dafür zu klein!

Und die Bäume nicht gesichert.

Kein Bauer im Ort, schon gar kein Bio-Bauer....leider.

Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)
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