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Wiesen

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Von Clarissa Schröder / FB

Wenn die Wiese keine Wiese ist und was muss ich tun, damit es eine Wiese wird und bleibt.
Ich möchte hier mal ein paar verschiedene Themenbereiche aufnehmen, an denen sich in vielen Gruppen immer wieder die Gemüter erhitzen.
Immer wieder werden, schöne bunte Bilder gepostet, wo Menschen im guten Glauben gehandelt haben, das aus ihrer Sicht Richtige getan zu haben.
Allen Menschen ist gemein, das sie die Zeichen der Zeit erkannt haben und etwas gegen das Insektensterben tun wollen, was erstmal gut ist!
Oftmals drängt sich dann die kleine, freche Biene Maja ins Bild.
Sie verschönert so manche Verpackung mit ihrem Konterfei, sie gilt als Botschafterin und gaukelt dir vor, das das, was in der Verpackung schlummert ihr Leben rettet.
Aber tut es das wirklich?
Was ist mit Flip und all die Anderen, die Armeisenarmee, Tekla und Co?
Übrigens fällt noch nicht einmal den Meisten auf, das "Maja" völlig falsch dargestellt ist!?
Selbst Umweltschützer laufen im Wespenkostüm zur Demo.?
Um einschätzen zu können, ob eine Mischung oder eine Pflanze ( auch bei Pflanzen sehen wir Maja abgedruckt), gut für unsere geliebten Krabbler ist, müssen wir uns mit den Nahrungsgewohnheiten befassen.
Insekten durchlaufen in ihrer Entwicklung verschiedene Stadien, mit unterschiedlichen Nahrungsgewohnheiten.
Beim Falter weiß das eigentlich jedes Kind, das die kleine Raupe Nimmersatt an Blättern und nicht an Blüten frisst.
Okay, es gibt auch Solche die es auf Samenkapseln abgesehen haben, wie z.b. die Nelkeneule.
Dieses Wissen ist unerlässlich um Zusammenhänge verstehen zu können und es lehrt uns dann auch, warum Phacelia und Goldmohn, nicht das Nonplusultra sind.
Nun, wir Menschen empfinden Schönheit auf ganz unterschiedliche Weise.
Der Eine begibt sich schon in den Blütenrausch wenn eine stickstoffreiche Fettwiese im Frühling einmalig und kurz in Chromgelb blüht.
Das ist zur Hauptblüte des Löwenzahns und ja, auch die, ist Nahrungsquelle für vielerlei Arten.
Aber sie blüht nur kurz und das dichte Löwenzahngewirr lässt kaum andere Kräuter zu, danach ist solch eine Wiese meist artenarm und tot.
Dann gibt es die Menschen, die lieben es bunt, schon fast unnatürlich und kitschig bunt.
Genau für diese Menschen haben die Saatgutmischer etwas entworfen.
Das in eine Wiese auch Gräser gehören ist dabei Nebensache, Hauptsache es macht wenig Arbeit, geht schnell und ist bunt.
Das da Ackerbegleitpflanzen, wie Klatschmohn, Kornrade und Kornblume mit ei gemischt werden und in einer Wiese eigentlich nicht zu finden sind ignorieren wir einfach mal.?
Bienenweide, Schmetterlingswiese, Bienenwiese, Insektenwiese oder Insektenweide heißen die angepriesenen Insektenretter.
Machen wir uns nichts vor, diese Mischungen haben, mit einer in über Jahrhunderten entstandenen Wiese, die durch Beweidung und behutsamen Mahd entstandenen ist, so gar nichts gemein.
Sie sind ein Phantasieprodukt der Saatguthersteller und zielen in erster Linie darauf ab, Geld in ihre Kassen zu spülen und das Gewissen der Menschen zu beruhigen.
Ich tue etwas für Insekten!
Da brummt und summt es ohne Ende!
Bei mir ist richtig was los!
Spätestens wenn man nachhakt, was denn da so alles brummt, kommt die Antwort:" Ja Bienen und Schmetterlinge!"
Das diese Menschen aber noch nicht einmal eine Honigbiene von einer Mauerbiene oder gar einer Hummel unterscheiden können, sagt Einiges über den Wissensverlust der Menschen aus.
Das ist nun mal so und gut zu verstehen wenn es viele Jahre dem Menschen egal war, was da an ihrer Autofront zerschellte, dafür gibt es (IMMER) noch Insektenentferner.
Da macht es auch nichts aus, das sie die Pflanzen in ihrem Beet noch nicht einmal kennen oder wissen, das diese meist aus Nordamerika kommen.
Eine Wiese, die Einige von Uns noch aus Kindertagen kennen, entstand in Jahrhunderten.
Mit ihnen entstanden unzählige wunderschöne Blumen, Gräser und Kräuter.
Sie entstanden auf Flächen die der Mensch rodete, weil er Platz für seine Tiere brauchte.
Die Flächen waren meist klein und bis zur Einführung des Stacheldrahtes von Gräben, Wällen und Hecken umgeben.
Auf den Wällen wuchsen Bäume und Büsche, es entstanden die Knicks, die heute noch in Norddeutschland und Holstein zu sehen sind.
Da wurden in Zyklen die Äste eingesägt, umgeknickt (Knicks) aber nicht abgesägt.
So entstanden undurchdringliche Hecken ( Knicks) die Heimat für viele Vögel, Säugetiere und Insekten waren.
Höhere Büsche und Bäume dienten als Ansitze für Eulen und Greife, die auf natürliche Art und Weise die Mäuse regulierten.
In den durchwurzelten Wällen fanden Mauswiesel und andere Räuber, Heim und Nahrung .
Dieses Handwerk und Art der Umfriedung von Wiesen und Äckern, beherrscht heute kaum noch jemand.
An dieser Stelle ein wichtiger Zusatz von Lebensraum Wiese Mitglied Wilma Zahn:
"Hecken als lineare Struktur haben auch eine wichtige Funktion was Erosionsvermeidung, Feuchteerhalt und Artenverbreitung über die Vernetzung angeht. Sie haben im Gegensatz zu großflächig zugewucherten angeblichen Ausgleichsflächen einen hohen Anteil an Rändern mit wichtigen Refugien für Pflanzen und Tiere, die innerhalb einer wirtschaftlich genutzten Wiese nicht zur Vermehrung kommen können.
Leider vertragen sich Hecken sehr schlecht mit den heute notwendigen Elektrozäunen, die dauerndes Freimähen erfordern."
Ein großer Umbruch begann mit der Motorisierung in der Landwirtschaft.
Anfang der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es unzählige Traktorenhersteller.
Ob Güldner, Eicher, Deutz, Hanomag oder der beliebte Unimog, alle trugen dazu bei das die Wiesen und Äcker größer wurden.
Alles ging schneller, wurde größer, kaum ein Bauer mähte noch mit der Sense.
Wenn dann waren es noch Kleinbauern, die 1, 2 oder max. 10Kühe hielten.
Wer mitmischen wollte, hatte an seinem Traktor einen Mähbalken.
Bis hier war auch noch die Insektenwelt in Ordnung, denn obwohl auch Festmist auf den Wiesen verteilt wurde, machte es vielen Insekten und auch anderen Tieren nichts aus.
Im Gegenteil, Festmist bzw. Dung sind unglaubliche Lebensräume für vielerlei Tiere, wie Fliegen, Mistkäfer usw.
Erst mit der Massentierhaltung begann das Problem denn nun kam der stinkende Tod, in Form von Gülle.
Hinzu kommt das heute keine Beikräuter in der Silage erwünscht sind.
Das Vieh braucht nährstoffreiches Futter aus speziell gezüchteten Gräsern.
Diese Gräser wachsen schneller und benötigen eine häufigere Mahd sonst werden sie hart und schwer verdaulich.
Diese Gräser brauchen allerdings auch Dünger, meist in Form von Gülle.
In einer Übergangsphase wurde zudem tonnenweise Kunstdünger verwendet.
Diese so entstandenen Flächen sind keine Wiesen mehr!
Es sind Grünlandäcker, die sogar alle paar Jahre umgebrochen werden müssen, weil sie oppe sind und die Politik es so wünscht.
Um anstehende Subventionen zu erhalten wird der Bauer sogar indirekt dazu gezwungen.
Die immer größer werdenden Flächen benötigen große Maschinen und die brauchen Platz.
Da ist kein Platz mehr für Gestrüpp und auch die riesige Eiche, die Jahrhunderte überlebt hatte musste weichen, weil sie einen langsamen Tod erlitt und nun im Wege stand.
Kein Wunder, haben doch die Maschinen ihren riesigen Wurzelteller viele Jahre lang malträtiert.
Viele Jahre fanden die Weidetiere Schutz unter ihrer Krone.
Ansprechen möchte ich auch noch eine Aussage die man immer wieder liest.
"Vor dem Winter bitte nicht mähen, in den Halmen überwintern Insekten!"
Stimmt das wirklich und wenn ja, warum hat es früher keinen interessiert?
Früher konnte es sich kein Bauer leisten, gutes Gras für Heu vergammeln zu lassen!
Da wurde alles geerntet, jede Gabel Heu war wichtig!
Damals wurde max. 3x gemäht, je nachdem wie gutwüchsig die Wiese war.
Nach dem ersten Schnitt zur Margeritenblüte kam das Grummet.
Wie arbeitsintensiv eine Sensenmahd bei vernachlässigten Mahd ist, kann das gerne mal ausprobieren.
Wenn die Halme vom Schnee am Boden gedrückt sind ist es unglaublich schwierig Herr der Lage zu werden.
Im übrigen fördert man damit die Mäusepopulation und Greife gehen leer aus, weil sich die Mäuse unter das Grasschicht unbemerkt von A nach B bewegen können.
Will man die Artenvielfalt erhalten, muss die Wiese vor dem Winter gemäht werden!
Den Einwand der überwinternden Insekten, kann man vernachlässigen wenn die Ränder der Wiese intakt sind und auch die letzte Mahd gestaffelt durchgeführt wurde.
Gut ist eine Mahd von innen heraus.
Das bedeutet das man in der Fläche beginnt und sich dann nach außen vorarbeitet.
Aufgeschreckte Insekten oder Reptilien und selbst Klein und Großsäuger, haben so die Chance, in die Randbereiche, Säume zu fliehen.
Wichtig ist auch, das man das Schnittgut einige Tage zum Trocknen auf der Fläche lässt.
Das Schnittgut sollte aber bewegt werden, damit Saatkörner ausfallen können.
Wenden mit Rechen oder Heugabel tun gute Dienste.
Ganz nebenbei entsteht so gutes Heu das man verfüttern oder an Kleintierhalter weiter geben kann.
Fertig ist das Heu wenn man es mit den Händen abscheren kann und es bricht.
Tut es das nicht, noch etwas trocknen lassen, sonst könnte es sich im Heulager durch Hitzeentwicklung selbst entzünden.
Eine Mahd mit sofortigem Abräumen ist kontraproduktiv!
Wir brauchen Wiesen mit dieser sehr alten Bewirtschaftungsform und müssen sie achten und schützen.
Bauern nannten krautreiche Wiesen liebevoll ihre Apotheke und auch heute noch schwören naturverbundene Bauern auf den unvergleichlichen Geschmack, von Milch und Käse von Tieren, die noch Kräuter fressen dürfen.
So das war mein kleiner Ausflug in die Wiesenkunde.?
Darf gerne geteilt werden!
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Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Ein ganz toller Artikel, Gisa :-)

Gsaelzbaer hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gsaelzbaer
Und wärend die Welt ruft ... Du kannst nicht alle retten! Flüstert die Hoffnung ... Und wenn es nur einer ist... Versuch' es! Sylvia Raßloff

ich richte es ihr gerne aus

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Mit dem Überwintern der Insekten in Gräsern... Klar hat das früher keinen Bauern interessiert. Aber wenn ich extra einen Garten gestalte, um etwas gegen Insektensterben zu tun - kann es dann nicht dennoch sinnvoll sein, wechselnde Areale mit Gras, das ich erst im Frühjahr mähe, zu lassen? Ich würde sicher keinen Hektar verfilztes Gras mähen wollen. Aber in meinem Gärtchen, wo ich mit dem Grassichele auf allen Vieren krabble, werde ich das weiter so tun, glaube ich . Für´s Gefühl. Vielleicht freut sich ja doch irgendein Wiesenvögelchen oder Ochsenauge.

Ich mag zu Clarissas Artikel noch ergänzen: Vor der Industrialisierung wäre es niemandem eingefallen, auf bestem Ackerland GRAS anzubauen, denn Gras wächst auch dort, wo Ackerbau schwierig ist. Hier in Süddeutschland an den steileren Hängen. Ich bin der Überzeugung, dass dieses ganze Rinder-Bashing, das gerade betrieben wird, unfair ist. Würden Rinder ausschließlich in Weidehaltung auf diesen schwierigen Flächen gehalten werden, im Besatz passend zur Fläche, und würde man nicht immer absurdere Milchmengen aus den Kühen herausquetschen, was sie ohne Hochleistungsfutter einfach nicht schaffen würden, würden Rinder also einfach GRAS fressen und nebenbei etwa 100 einheimischen Dungkäferarten Nahrung geben (die wiederum Vögel ernähren, die wiederum...), dann würde kein einziges Rind "schuld" am Klimawandel werden. Wir müssten nur kapieren, dass die Produkte aus Milch (oder gar Fleisch, wer´s "braucht") etwas Kostbares sind und entsprechend würdigen. Auch in Geld.

Ich wollte das sagen, weil ich Kühe so gerne mag :-) .

 

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ich finde das auch immer extrem, wenn die Kühe durch das Rieseneuter kaum noch laufen können

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Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Ich habe ein Büchlein vom "Schwäbischen Albverein", das so ein bisschen heimelig-altbacken aussieht, aber ich mag es ganz gern. Es gilt auch ganz sicher nicht nur für schwäbische Albwiesen :-) .

Darin beschrieben sind Wiesentypen mit ihren jeweiligen Gräsern und Kräutern inklusive Bestimmungsschlüssel sowie eine Beschreibung (mit Bildern) wichtiger Bewohner der Habitate. Gerade für die Gräserbestimmung war es mir schon hilfreich, weil ich mich da wirklich schwer tue.

Das gehört jetzt nicht so astrein zum Hortus (außer einem sehr großen), fiel mir aber zum Thema Wiese ein.

https://albverein-shop.de/shop/item/9783806228939/blumenwiesen-von-theo-muller-kartoniertes-buch

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Das Thema Wiese ist nicht einfach, hab ich schon bemerkt und was so schlimm ist, je mehr ich mich informiere umso weniger weiß ich wirklich. Deshalb wird meine Wiese zu einem Experimentierfeld = 2x mähen, 1x mähen und ganzjährig stehen lassen, vorhanden sind bereits Wildblumen die alle Störaktionen überlebt haben und sie hat ein neues großes Angebot an gesammelten Samen erhalten. Ich hoff meine "Kläpperle" (Mohn zum backen) werden blühen und dann freu ich mich auf das beobachten was sich alles entwickeln wird und wünsche mir das sie sich ohne weitere Störaktionen vom Nachbarn selbst verwirklichen kann.

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Wer die Saat hat, hat das Sagen
Zitat von Amarille am 16. März 2021, 17:16 Uhr

Das Thema Wiese ist nicht einfach, hab ich schon bemerkt und was so schlimm ist, je mehr ich mich informiere umso weniger weiß ich wirklich. Deshalb wird meine Wiese zu einem Experimentierfeld = 2x mähen, 1x mähen und ganzjährig stehen lassen, vorhanden sind bereits Wildblumen die alle Störaktionen überlebt haben und sie hat ein neues großes Angebot an gesammelten Samen erhalten. Ich hoff meine "Kläpperle" (Mohn zum backen) werden blühen und dann freu ich mich auf das beobachten was sich alles entwickeln wird und wünsche mir das sie sich ohne weitere Störaktionen vom Nachbarn selbst verwirklichen kann.

Da fühle ich sehr mit dir. Es klingen so viele Dinge so logisch, nur kannst du nicht alle Thesen auf einer Wiese umsetzen. Ich experimentiere auch Aber mehr als 2 mal wird nicht gemäht. Dieses Jahr nur 1 mal, dafür erst Ende Juli, Anfang August wahrscheinlich sogar.

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Frank SchroederKataFuxAmarille
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

Hallo,

würde Echtes Labkraut (Galium verum) in eine Wildblumen"wiese" (eigentlich mehr ein großes Beet, weil keine Gräser enthalten sind) passen, oder übernimmt es die irgendwann? Bei Gaissmayer wird in fettgedruckten Buchstaben (!) gewarnt: "Da Galium verum stark ausläufertreibend ist, sollte die Verwendung nur mit Bedacht erfolgen." Die gehen ja vermutlich von Pflanzungen in "klassischen Beeten" aus, aber weils sogar fette Buchstaben sind, frage ich doch lieber mal nach ;-)

»Wer der Gartenleidenschaft verfiel, ist noch nie geheilt worden. Er fühlt sich immer tiefer in sie verstrickt.« – Karl Foerster

Bei mir kümmert das angeblich so robuste Galium verum, im Topf ist es eingegangen. Letztes Jahr habe ich es in die Wiese gesetzt, ich habe keine Ahnung, ob es nun wieder austreiben wird.... Ich möchte so sehr, daß es sich etabliert und wohl fühlt...

Ich habe das Echte Seifenkraut bei Strickler gekauft. Mal gucken, ob das so dominant und ausläuferbildend wächst wie beschrieben... :-)

Dorfgärtner hat auf diesen Beitrag reagiert.
Dorfgärtner
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