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Waldbeet

So, wie es aussieht, bekomme ich im Laufe der nächsten Wochen meine Laub-Häcksel-Mulchschicht und kann dann endlich loslegen. Ein paar Fragen haben sich aber noch aufgetan, @ommertalhof kannst du mir da nochmal weiterhelfen?

1. Ein junger Waldgeißbart steht da ja schon. Im Netz findet man Angaben von bis zu einem Meter Abstand, den man zu anderen Pflanzen einhalten soll. 😳 Ist das wirklich so krass? Dann hat dort sowieso nicht mehr allzu viel anderes Platz. :-/

2. Die anderen Pflanzen, die ich gerne hätte und die gerade erhältlich sind, wären Symphytum grandiflorum, Lunaria rediviva, Polygonatum multiflorum, Geranium phaeum, ein Wurmfarn und div. Zwiebel.

Die sind ja vom Wuchsverhalten her etwas unterschiedlich - muss ich mich fürchten, dass mir z.B. der Beinwell alles andere überwuchert? Das Endergebnis sollte schon halbwegs ausgewogen sein. Wäre es z.B. ratsam, vom Salomonsiegel und von der Mondviole mehrere Exemplare nebeneinander zu setzen und vom Beinwell nur eine Initialstaude in die Ecke? Wie verhält es sich mit dem Braunen Storchschnabel?

Ich hoffe, die Fragen lassen sich überhaupt so beantworten... ich habe halt noch keine wirkliche Erfahrung mit dem Anlegen von Beeten und fühle mich so ganz ohne Pflanzplan ziemlich unsicher. 🙈 Erschwerend kommt hinzu, dass da schon zwei Gehölze stehen. Den Waldgeißbart könnte ich notfalls noch umsetzen.

 

Hi ,machst du mir einen Plan?! Maßstab 1:10. Also 1m in Natura sind 10cm auf dem Plan. Mit der derzeitigen Größe der vorhandenen Pflanzen. LG Frank.

@ommertalhof Jö, das ist ja lieb von dir! 🤗 Hab's mal versucht, wobei das mit der aktuellen Größe gar nicht so einfach ist... die beiden Gehölze wachsen derzeit mit langen Trieben sehr bogig überhängend, also einerseits schon etwas raumnehmend (2018 gesetzt), andererseits ist darunter aber noch viel Platz.

Die strichlierte geschwungene Linie zeigt in etwa die angedachte Beetform, ist aber noch flexibel.

Hochgeladene Dateien:
  • 20200825_151345.jpg

@ommertalhof Oje, Frank - ist meine Idee so schlecht? 😆🙈

Dass der Hartriegel und die Heckenkirsche relativ nah beisammenstehen, ist mir klar, aber sie sind auch nicht als Solitärgehölze gedacht. Ich hatte nur die Hoffnung, den Platz darunter doch irgendwie ansprechender gestalten zu können als mit Rasen... daher die Idee mit dem Waldbeet...

Nee, alles gut. Bin nur noch nicht dazu gekommen mich darum zu kümmern. Und dann vergessen. Gut , dass du nochmal postest.

Achso, dann bin ich ja beruhigt. Dachte schon, dem erfahrenen Gärtnerauge hat es die Sprache verschlagen ob meiner Schnapsidee. 😅

Hallo , ich hab da mal was gezeichnet. Allerdings weiß ich ja nicht welche Sträucher das sind und ob die die Äste auch ganz unten angesetzt haben. Ich bin jetzt mal von Sträuchern ausgegangen , die man aufastet. Also keine Boden nahen Äste haben , so dass Stauden auch unter den Gehölzen wachsen können.

Hochgeladene Dateien:
  • P1120510.JPG

Die Stauden kannst du auch über mich beziehen , in Torf freier Erde ohne Kokosfasern und in gebrauchten Töpfen.

Oh, das sieht ja schon mal toll aus! Vielen Dank! Jetzt hab ich auch endlich mal eine Vorstellung von der Anzahl der Exemplare.

Von der Süßdolde habe ich sogar Samen, evtl. könnte ich es da ja mit denen versuchen.

Sehe ich das richtig, dass du mir einen zweiten Waldgeißbart eingezeichnet hast? Oder soll ich den vorhandenen dorthin umpflanzen?

Ein wenig Bedenken habe ich bzgl. der Helleborus orientalis. Ich finde die wunderschön, aber da sie so hochgiftig sein soll, habe ich etwas Angst wegen (noch) Baby und Kleinkind ... andererseits haben wir z.B. auch Efeu im Garten. Trotzdem ist mir da ein wenig mulmig ... weiß jemand, wie gefährlich es für ein Kleinkind wäre, die Pflanze zu berühren oder zu pflücken? (Davon, dass sie gegessen würde, gehe ich jetzt mal nicht aus.)

Wie sieht es denn bei dir mit dem Versand nach Österreich aus? :-)

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