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Bitte um (Start-) Hilfe für die ökologisch-florale Umsetzung

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Ich habe länger überlegt, ob ich diesen Beitrag und diesen Faden hier starten und Euch um Hilfe bitten soll. Einerseits denke ich, finde ich bisher nur nicht die richtigen Quellen, um mir selbst die Fragen zu beantworten, andererseits denke ich, ist hier geballtes Wissen, dass ihr mir vielleicht weiterreichen möchtet, damit ich einen besseren Start habe, und, vor allem wirklich nachhaltig passende heimische Blühpflanzen in meinen (Klein-) Garten bekomme.
Wie ihr lest, hab eich mich durchgerungen, zu schreiben und euch zu fragen. Ich würde mich über Beiträge freuen, erwarte keine Patentlösung, vielmehr Hilfestellungen.

Was möchte ich?
Mein Kleingarten ist mit allerlei Sträuchern und Bäumen bestückt. Der Teil des Nutzgartens, sprich Obst, Gemüse und Kräuter wird gut bis üppig abgedeckt. Hier bringe ich eine gewisse Expertise (angelesen und ausprobiert) mit.

Es geht in diesem Aufruf darum, dass ich eine große dunkle Lücke im Bereich der Blühpflanzen habe. Ich habe hier und da Pflanzen vom Vorpächter übernommen, die nützlich für die Tierwelt sind und keine Neophyten darstellen. Diese habe ich mehr schlecht als recht über Jahre hinweg versucht durch heimische und ökologisch wertvolle Pflanzen zu ergänzen. Und genau hier liegt meine Schwachstelle, die ich gerne durch neues Wissen und Ausprobieren schließen möchte.

Ich möchte gezielt heimische Blühpflanzen in meinen Garten integrieren, um die heimische Faune zu unterstützen und den Kreislauf zu stärken. Sicherlich, ich könnte auch lange Zeit warten, bis sich diese Pflanzen von allein ansiedeln, diese zeit möchte ich aber ungern aufbringen. Sollten sich in naher Zukunft heimische Pflanzen zusätzlich ansiedeln, dann sind diese herzlich willkommen. Ich aber möchte gerne in diesem Herbst starten mehrjährige Pflanzen in den Garten zu holen.

Finde ich bei Obst- und Gemüsepflanzen rasch ein Konzept und die Grundlagen, so finde ich bei den Blühpflanzen keinen richtigen Startpunkt, um die richtige Pflanzen auszuwählen und per Versuch in den Garten zu pflanzen.

Welche Vorraussetzungen habe ich im Garten?

  • Klimazone 8a/8b (Hamburg)
  • Parzelle (Kleingarten)
  • Helligkeit:
    Ich habe einen durchweg sonnigen Garten, der zukünftig durch Laubbäume (Obstbäume), die um die 3-4 Meter hoch werden, beschattet werden. Die Bäume sind letztes und vorletztes Jahr erst gepflanzt und werfen aktuell keinen nennenswerten Schatten, weil die Bäume maximal 2 Meter hoch und noch nicht üppig gewachsen sind.
  • Boden:
    - Ich habe unbestritten einen schweren Lehmboden.
    - Dieser ist stickstofflastig. (Anzeigerpflanzen: u.a Brennnessel und üppig und stark wachsende Ackerwinde)
    - Zudem ist der Boden stark verdichtet. (Anzeigerpflanze: u.a. Scharbockskraut, Löwenzahn)
    - Weiter habe ich einen feuchten bis zur staunässe tendierenden Boden. Hier ist vor allem der Ackerschachtelhalm eine massive Anzeigerpflanze. Er tritt im gesamten Garten massivst auf.

Wunsch:
Ich möchte gerne unabhängig von den bestehenden Pflanzen im Garten durch heimische Blühpflanzen möglichst das gesamte Jahr Nahrung und Unterschlupf für die Tierwelt anbieten, wobei die Pflanzenhöhe in der Masse bis zu einem Meter, gelegentlich bis max 1,5 Meter Höhe verbleiben mag. Ich suche eher kleinwüchsige Pflanzen, gerne auch hier und da einen Bodendecker, die sich gegen den Ackerschachtelhalm durchsetzen mögen, ohne selbst derart ausbreitungsfreudig zu sein.

Bisheriger Ansatz:
Ich habe im Internet und in meinen -zugegeben- Nutzgartenbüchern versucht, für meinen Garten mit den beschrieben Spezifika Pflanzen zu finden. Auch hier auf der Homepage.
Ich scheitere kläglich daran, dass die Beschreibungen der Pflanzen oftmals einfach nicht passen und ich durch vermehrtes Lesen und Recherchieren eher unsicherer werde, anstatt die eine oder andere passende heimische Pflanze zu finden.
Zudem bin ich inzwischen auch unsicher, welche Pflanzen in der Tat heimisch sind und welche es nicht sind. Auch zu diesem Thema, wie zum Thema Bodenbeschaffenheit der einzelnen Pflanzen, fehlen öfter Angaben oder die Angaben verwirren mehr, als zu bestätigen.

Meine Bitte:
Mit diesem Faden hoffe ich, dass ich eine Initialzündung von euch bekommen kann, mir jemand unter die Arme greifen mag, damit ich in diesem Teilbereich sicherer werde und meinen Garten ökologisch sinnig und passend mit heimischen Blühpflanzen aufwerten kann.

Was denkst ihr?

Hallo Grizzly,

neulich hat mir Amarille das Buch https://shop.naturgartenbuch.de/buecher/5-naturgarten-bauen.html als Geschenk für jemanden empfohlen. Ich habe natürlich selbst darin gewildert. Der Autor schreibt darin sehr wahr: "Ein Naturgarten gleicht einem botanischen Zoo. Auch wenn wir den Schwerpunkt auf die Ansiedlung heimischer Pflanzenarten legen, würfeln wir Arten aus unterschiedlichsten Lebensräumen und Herkunftsorten mit den unterschiedlichsten Standortansprüchen zusammen." Und weiter, dass Ökologen 92 Lebensräume in Deutschland beschrieben mit spezifischen Bedingungen und genau angepassten Pflanzengesellschaften. Also: Völlige Überforderung. Aber: die meisten Arten sind sehr variabel! Er unterscheidet 4 Zonen und sagt, dass man damit gut zurecht käme.

Will sagen: Du kannst schauen, ob du unterschiedliche Zonen schaffen willst oder bei den Gegebenheiten, die du hast bleibst.

Dann kannst du schauen, ob es Tiere gibt, die du besonders fördern/anlocken möchtest und schauen, was diese brauchen (an Pflanzen und Lebensraum/Unterschlupf/Brutmaterial in der Umgebung).

Ein bisschen kommt es wohl auch auf den Aufwand an. Wenn so starke Pflanzen wie Brennnesseln oder Ackerschachtelhalm etabliert sind und du pflanzt, hm, keine Ahnung, Echten Ziest dazwischen, musst du den bestimmt freihalten und schützen.

Manche, wie Guru Markus Gastl , machen es auf die harte Tour und karren Tonnen von Schotter heran, um die Erde abzumagern. Aber das ist für einen gepachteten Kleingarten wohl eher nicht drin und nicht sinnvoll. Aber: Man kann solche mageren Flächen natürlich punktuell bauen. Z. B., indem man in die Höhe baut, also nen Schotter- und Sandhaufen bepflanzt, platt gesagt. Ist dann nebenbei ja auch Lebensraum z. B. für Eidechsen, bodenbrütende Bienen etc.

Du könntest nachdenken, ob du durch Strukturierung unterschiedliche Zonen schaffst. Bestimmt ist vor den Sträuchern das Mikroklima doch anders als auf der Fläche.

Verdichteter Boden ist natürlich immer bisschen schwierig. Oder auch mehr als bisschen... Ich kämpfe damit auch. Trotzdem funktioniert bei mir Blumenwiese gar nicht so schlecht. Du könntest die feuchtere Variante probieren mit Teufelskralle, Schlangenknöterich, großem Wiesenknopf... An den Rändern könnte ich mir bei deiner Beschreibung vorstellen, dass Baldrian und Blutweiderich funktionieren, die beide relativ tolerant sind, wenn es auch mal trockener ist.

Hier gibt es einen Thread mit "Trachtfließband", da kannst du vielleicht schmökern, was wann blüht.

Ansonsten versuche ich immer, in der Natur die Augen offen zu halten, was die so zusammenstellt auf entsprechenden Standorten ;-) .

Das ist, was mir jetzt spontan dazu einfällt. Weiß nicht, ob es dir nützt.

 

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DorotheeGsaelzbaerGrizzlyimGarten

Bei "feucht und Staunässe" fallen mir gleich ein paar sehr schöne Pflanzen ein... Europäische Trollblume, Kerzenknöterich, Baldrian, Pfennigkraut als Bodendecker, Sumpfschafgarbe, Kantiger Lauch, Schnittlauch, Großer Wiesenknopf, Sumpfdotterblume, Wiesenschaumkraut.... da gibt es noch viel mehr, was passen könnte.

Dorothee, Gsaelzbaer und GrizzlyimGarten haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeGsaelzbaerGrizzlyimGarten

Primulaveris und tree12, habt Dank für Eure Ausführungen und Pflanzentipps.

Ich werde diese in der kommenden Zeit recherchieren und mir Wissen zu den Pflanzen anlesen.

Primulaveris hat auf diesen Beitrag reagiert.
Primulaveris

Also, bei mir wachsen im dichten Lehm (allerdings eher trocken) z. B. Großer Odermennig, Wilde Möhre, Knautie, Margarite, Scharfer Hahnenfuß, Rotklee, Hopfenklee, Wiesenbocksbart, Ferkelkraut, Ruprechtskraut, Wiesenkerbel (aber Achtung, die können auch leicht lästig werden), Labkrautarten, verschiedene Glockenblumen (sehr beliebt bei vielen Bienen!), Schafgarbe, Wiesenflockenblume, Nachtkerzen (nicht heimisch), Rainfarn... die sind ziemlich hart im Nehmen, finde ich.

Feuchter: Sumpfstorchschnabel/Wiesenstorchschnabel, Mädesüß, wie oben schon genannt Blutweiderich, Baldrian, Kuckuckslichtnelke,

Du kannst für viele Frühblüher sorgen, dann kommen die typischen Wiesenblumen, und dann kannst du übers Sommerloch nachdenken oder ne Linde pflanzen :-) .

Hier gibt es eine Suchfunktion, die kann einen Anhaltspunkt liefern https://www.gaertnerei-strickler.de/erweiterte_suche.htm. Das heimisch/nicht heimisch ist allerdings manchmal bisschen mit Vorsicht zu genießen, finde ich.

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GrizzlyimGarten

Ich kenne diese Unsicherheit auch, das Gefühl das man je mehr man weiß immer weniger weiß. Dann diese Hitze und Dürre dieses Jahr, wo wir sicher sein können das dieses Wetter normal sein wird. Wasserknappheit, Starkregen...ich hab mir für alle meine Fragen das Buch "Klimawandel Fluch oder Segen" von Reinhard Witt gekauft. Ich hab zwar erst einen Teil gelesen, hab aber bereits viele Antworten gefunden. Im Buch sind viele Beispiele und auch eine Pflanzliste für Pflanzen für übermorgen, die werden nicht immer einheimisch sein. So wie die Tiere die zuwandern es auch nicht sein werden.  Vielleicht hilft dir das Buch ja auch weiter.

GrizzlyimGarten hat auf diesen Beitrag reagiert.
GrizzlyimGarten
Viele Gärtner haben eine Meise

Wenn du für die Insekten Nahrungs- und Unterschlupfmöglichkeiten in Form von Blühpflanzen im Trachtfließband suchst, dann solltest du dich erstmal auf ein paar Insekten spezialisieren. Wir können leider nicht für alle Insekten alles bereit stellen, darum ist es wichtig zu gucken, welche Insekten sind schon vorhanden und welche Bedürfnisse haben diese an ihrem Standort. Das macht dir am Anfang auch die Auswahl der Pflanzen einfacher.

Du könntest eine "Blumeninsel" mit Wildstauden anlegen, die etwas höher wachsen und um sie herum werden die Pflanzen kleiner. Damit stützen sich die Pflanzen gegenseitig und fallen nicht um. Ich habe zum Beispiel so eine Insel in meinem Garten, die bestückt ist mit Perrückenflockenblumen, Weiße Lichtnelke, Traubenkropf-- Leimkraut, Schwarze Königskerze, Echtes Labkraut, Hornklee, Echtes Johanniskraut, Wiesenflockenblume, Hainsalbei, ...

Ein Inselbeet kann man auch mit Totholz einfassen, was wiederum vielen Holznistern behilflich ist.

Wenn du wertvolle Beete anlegen möchtest, wo auch später für Markstängelbesiedler etwas wachsen soll, bieten sich z.B. Königskerzen, Disteln, Nachtkerzen an. Manche solitäre Wildbienen und Wespen siedeln gerne in Pflanzenstängeln, die man nach dem Verblühen der Stauden einfach ( auch über das folgende Gartenjahr) im Beet belässt. So kannst du zum einen, Futter in Form von Blüten und zum anderen artspezifische Nistplätze zur Verfügung stellen. Es gibt auch Falter, die die Königskerzen als Raupenfutterpflanze benötigen, wie z.B. der Königskerzenmönch. Die Raupen sind spektakulär schön. ( Siehe Foto).

An die Disteln gehen auch gerne Blattläuse und Käfer. Die Blattläuse sind immens wichtig für unsere Vögel, gerade zur Brutzeit. Meisen verfüttern Blattläuse gerne an ihre Jungen. Ameisen brauchen zum Überleben Blattläuse, weil sie sich von ihrem Nektar ernähren. Hast du Ameisen im Garten, entsteht mit der Zeit mehr Vielfalt. Sie verteilen das Saatgut von den heimischen Wildpflanzen in deinem Garten. Ameisen sind auch wiederum Futtertiere für z.B. Grünspechte. Käfer und Bienen lieben die Distelblüten und später kommen die Distelfinken und holen sich die Samen.

In unserem Distelthread bekommst du durch die Bilder wunderbare Impressionen der verschiedenen Distelarten und deren Besucher:

 

Die Wilde Möhre ist auch so ein wertvoller Allrounder im Garten:

 

Für Frühblüher haben wir hier in diesem Thread einiges zusammengetragen:

 

Hilfreich bei deiner Planung könnten evtl auch die Downloads von Tausend Gärten/ Tausend Arten sein.

Passend zu deiner Frage gibt es auf der Homepage von Tausend Gärten/ Tausend Arten einen Download vom Merkblatt 2 : "Naturnahe Staudenbeete planen und anlegen ( PDF)"

https://www.tausende-gaerten.de/service/

 

Da gibt es eine schöne Abbildung als Beispiel für ein sonniges Staudenbeet im Trachtfließband.

Kennst du eigentlich schon die Bücher von Markus Gastl? Sie sind auch sehr hilfreich.

Hier findest du z.B. eine Auflistung der Bücher von Markus.

 

In diesem Thread findest du Bezugsquellen für heimische Wildpflanzen ( z.B. Bioland Gärtnerei Umbach) und regionales Saatgut  z. B. Rieger & Hofmann), für den Fall, falls du dich fragst, wo du heimisches herbekommst.

 

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PrimulaverisDorotheeGsaelzbaerGrizzlyimGarten
" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "

Tolle Bodendecker sind z.B. Kriechendes Bohnenkraut, Polsterglockenblumen, Kriechender Günsel, Kleines Habichtskraut ( blüht gelb) , Orangrotes Habichtskraut, ob die sich aber gegen den Ackerschachtelhalm durchsetzen oder ihn verdrängen, weiß ich leider nicht. Der wird sich wahrscheinlich trotzdem durchschieben...

Eine schöne und wertvolle Pflanze mit einem sehr hohen Pollenwert ist auch die Wildform der Pfingstrose. Die Paeonia officinalis hat mit ihren 3,6 Millionen Pollenkörnern die höchste bekannte Pollenkornzahl je Blüte. Sie wird auch nicht so hoch und ist mehrjährig.

Primulaveris und GrizzlyimGarten haben auf diesen Beitrag reagiert.
PrimulaverisGrizzlyimGarten
" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "

Vielen Dank Simbienchen. Deine und alle anderen Ausführungen reichen aus, um mich die nächsten Wochen zu beschäftigen.

Der Ansatz, welchen Tieren ich als Schwerpunkt einen freundlichen Garten anbieten möchte, finde ich gut. Ich werde mir Gedanken machen.

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KirstenDorotheeGsaelzbaerAmarilleSimbienchen

Ich habe stundenlang damit verbracht mir Portraits der Blumenarten/-sorten durchzulesen. Das hat Spaß gemacht. :)

Hauptaugenmerke lagen dabei auf die Vermeidung von Neophyten und auf die Vermeidung von stark wuchernden Arten.

Ich möchte Euch gerne meine Liste hier zur Durchschau posten. Mehrere Augen sehen dann doch deutlich mehr als meine zwei ungeübten Augen. Lasst mir bitte einen Kommentar da, sollte ich eine Pflanze in der Liste haben, die ein Neophyt ist und/oder extrem wuchernd ist, sodass sie nicht in den Griff zu bekommen ist.

Einige Pflanzen sind nicht ganz passend für meinen Garten, jedoch möchte ich hier und da auch etwas testen, vielleicht mag die eine oder andere Pflanze das Habitat. Mir ist klar, dass nicht alle aufgeführten Pflanzen in meinem Garten bleiben, werden, einige sicherlich.
Ich habe mich auch bewusst gegen Samen entschieden, da ich mit der Anzucht von Blumen bisher ausschließlich Misserfolge hatte. Und ich möchte gerne passende Pflanzen im Garten haben.

Nun die Liste:

Kaufliste:

  • Wiesenflockenblume
  • Gemeine Schafgarbe
  • Lungenkraut
  • Echter Beinwell
  • Weiße Taubnessel
  • Gefleckte Taubnessel
  • Schneeglöckchen
  • Krokusse
  • Weiße Lichtnelke
  • Rote Lichtnelke
  • Glockenblume
  • Wilde Möhre
  • Ungefüllte Sumpfdotterblume
  • Pfennigkraut
  • Blutweiderich
  • Schlangenknöterich
  • Europäische Trollblume
  • Echter Baldrian
  • Königskerze

Mädesüß-Perlmuttfalter

  • Echtes Madesüß
  • Großer Wiesenknopf

Aurorafalter:

  • Wiesen-Schaumkraut

Ausweichende Pflanzen:

  • Süßholz-Tragant (Bärenschote)
  • Großer Odermennig
  • Witwenblumen
  • Scharfer Hahnenfuß
  • Ruprechtskraut
  • Wiesenstorchschnabel
  • Rainfarn (rhyzome reichliche Vermehrung)
  • Sumpf-Schafgarbe
  • Wilde Malve

Ich werde in der Gärtnerei Blattschmuck in Kulpin wieder schauen. Die haben eine große Auswahl auch an heimischen Pflanzen zu fairen Preisen. Dort finde ich sicherlich einige der aufgelisteten Schönheiten.

Primulaveris, Dorothee und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
PrimulaverisDorotheeAmarilleGsaelzbaer
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