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Natternkopf

Plan ein großes und tiefes Gefäß ein, er kriegt ja eine Pfahlwurzel. Die Erde sollte nicht zu fett sein, also ein bißchen Sand, Splitt oder Kies in die (torffreie) Blumenerde hineinmischen. Und für einen guten Abzug sorgen, falls der Balkon nicht überdacht ist.

Schön, daß Du zu uns gefunden hast! :-) Hast Du nur den Balkon oder auch einen Garten?

Primulaveris hat auf diesen Beitrag reagiert.
Primulaveris

Hier in der Nähe gibt es Natternköpfe, bei denen ich vor wenigen Jahren Samen geerntet habe. Neben den ganzen blauen waren damals auch rosablühende Pflanzen vertreten, deren Samen ich auch mit geerntet habe. Bisher waren ein paar gepflanzte oder verstreut gesäte Pflanzen immer blau, die auch immer mehr wurden. Dieses Jahr steht aber eine rosablühende Pflanze direkt neben einer blauen. Mir stellt sich nun die Frage, ob die rosa Farbe eine spontane Veränderung ist, die in der nächsten Generation wieder blau ist, oder ob das so bleibt.

Der Ursprungsbestand, wo ich die Samen geerntet hatte, wird seit drei Jahren vor der Samenreife abgemäht, also kann ich da nicht weiter beobachten. Ich habe aber jetzt die rosa Pflanze da und werde mal separat von den blauen Samen die Samen der rosa Pflanze ernten und später aussäen, um zu schauen, was rauskommt.

Habt Ihr auch solche Erfahrungen mit den Natternköpfen gemacht?

Mit Natternkopf habe ich diesbezüglich keine Erfahrung gemacht, aber bei den Glockenblumen, bei denen manchmal eine weiße anstatt eine blaue Variante entsteht, ist diese in der Regel vergänglich. Sie ist auch weniger attraktiv für Insekten. Die blaue Ursprungsfarbe wird die Oberhand behalten. Bei den Fingerhüten ist ja genauso, von denen habe ich reichlich. Es sind wieder einige weiße dabei, aber man kann ihnen ansehen, daß sie nicht so robust sind wie die pinken. Die weißblühenden Fingerhüte sind kleiner und zarter und versamen sich anscheinend auch nicht so reichlich.

Vielleicht rezessive Vererbung?

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