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Weinreben - Anbau?

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Als Spalierform, frei gezogen oder evtl als Pergolabeschattung

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Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Sieht ganz gut aus. Und sag, was pflanzt du drunter - Thema Mischkultur?!

Weinreben mögen ja meist recht mineralischen Böden, daher ist eine Mischkultur mit Gemüse nicht so förderlich. Insbesondere bei Älteren Reben kann das zu häufiges Giessen eher nachteilig sein, ich habe in dem Bereich einige Walderdbeeren wuchern und davor Büsche wie Johannisbeeren etc.

Ist nicht mein Wein, dient als Anregung. Wenn ich meine Hunderunden dreh, knips ich gern Bilder und mancher nimmt dies dann in seinen Garten mit auf

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Hallo liebe Hortaner,

weiß jemand, wo ein Endkunde Weinstöcke beziehen kann, die keine Tafeltrauben sind? Und wo ich die Weinstöcke jetzt nicht für einen ganzen Weinberg auf einmal kaufen muss, sondern auch in Kleinstmengen. Ich schätze mal, mehr als 10 bräuchte ich nicht, und die sollten dann noch unterschiedliche Sorten sein.

Mich interessieren blauer Silvaner, sowie Federweiße-Rebsorten. Die Idee dahinter ist, daß Federweißer aus dem eigenen Garten doch auch für nicht-Profis machbar sein sollten. Der blaue Silvaner kommt von meinem Mann.

Weiterhin: wieviel Weinstöcke bräuchte ich wohl, um so einen Gärballon von sagen wir mal 5 l "voll" zu bekommen aus der Ernte?

Alles, was ich bislang gefunden habe, waren Tafeltrauben. Die kann ich mir auch gut vorstellen, allerdings kommt das erst später, wenn unser Balkon steht, damit sie uns daran hochrankend in den Mund wachsen können .

Schau doch mal bei der Raritätengärtnerei Manfred Hans im OnlineShop. Wenn ich mich richtig erinnere gibt es da verschiedene Rebsorten - auch Wildreben, vielleicht ist was für dich dabei.

Ich habe dort schon mehrfach bestellt und habe nur gute Erfahrungen gemacht.

Zitat von Somnia am 7. Juli 2020, 13:34 Uhr

Hallo liebe Hortaner,

weiß jemand, wo ein Endkunde Weinstöcke beziehen kann, die keine Tafeltrauben sind? Und wo ich die Weinstöcke jetzt nicht für einen ganzen Weinberg auf einmal kaufen muss, sondern auch in Kleinstmengen. Ich schätze mal, mehr als 10 bräuchte ich nicht, und die sollten dann noch unterschiedliche Sorten sein.

Mich interessieren blauer Silvaner, sowie Federweiße-Rebsorten. Die Idee dahinter ist, daß Federweißer aus dem eigenen Garten doch auch für nicht-Profis machbar sein sollten. Der blaue Silvaner kommt von meinem Mann.

Weiterhin: wieviel Weinstöcke bräuchte ich wohl, um so einen Gärballon von sagen wir mal 5 l "voll" zu bekommen aus der Ernte?

Alles, was ich bislang gefunden habe, waren Tafeltrauben. Die kann ich mir auch gut vorstellen, allerdings kommt das erst später, wenn unser Balkon steht, damit sie uns daran hochrankend in den Mund wachsen können .

Also, ich glaube, Winzer sind noch keine hier. Allerdings vermehren die doch über Stecklinge oder veredeln Unterlagen mit Sprossen. Gibt es für dich, die Möglichkeit, den Winzer deines Vertrauens zu fragen?

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Wie oft muss man den Wein mindestens schneiden? Es gibt etliche Seiten, die das nach Lehrbuch und in verschiedensten Spalierformen zeigen. Aber da ist immer von Winterschnitt und Sommerschnitt die Rede. Wenn man mal einen verpasst? Oder sollte ich mir was pflegeleichteres aussuchen?

born to bee wild and free

@anina: Danke für die Info, die Seite ist sehr interessant. Leider sehen die Weinreben dort auch eher nach Tafeltrauben aus, zumindest so wie ich es einschätzen kann. Aber die Wildreben hören sich interessant an, da werde ich nochmal genauer hinschauen, was das so ist.

Zitat von Herbularum Rapumque am 8. Juli 2020, 14:27 Uhr

Wie oft muss man den Wein mindestens schneiden? Es gibt etliche Seiten, die das nach Lehrbuch und in verschiedensten Spalierformen zeigen. Aber da ist immer von Winterschnitt und Sommerschnitt die Rede. Wenn man mal einen verpasst? Oder sollte ich mir was pflegeleichteres aussuchen?

Wenn du Tafeltrauben willst, ist das mit dem Schnitt sicherlich zu vernachlässigen, der Winterschnitt regt zur Fruchtbildung an, der Sommerschnitt zur Blattmasse. So zumindest die Info´s im www.

Ansonsten Frank löchern

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
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