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Quelle: Mr. Stampfer

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Vom Gottesacker zu Gottes Acker

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Die Keimlinge um meine Himbeeren (#83) erinnern inzwischen stark an Knöterich - Schlangen- oder Schneckenk. Zur Hangsicherung taugen sie, aber sind sie auch gute Pollen- und Nektarlieferanten für heimische Insekten?  Ich fand dazu bisher nichts außer der kommerziellen Freude über Blüten und Herbstfärbung.

Ausbreitungsdrang und Neuankömmlinge:

Vergissmeinnicht mit exponentieller Vermehrung

Vergleichsbild aus dem April 2022: https://hortus-netzwerk.de/wp-content/uploads/asgarosforum/38638/MG_8375.JPG

Spitzmorcheln siedeln sich angeblich ganz schnell an, wenn man Rindenmulch/ Holzhäcksel verteilt. Zwischen den Melissen liegen keine. "Denn sie wissen nicht, was sie tun." (Lukas 23,34) Ich wollte dort noch Kompost für das Mutterkraut verteilen. Vielleicht vermehrt sich die Morchel dann auch.

Von wegen "wilde Natur". Sie scheint ganz schön pedantisch zu sein. Ein Windsorknoten ist eine lächerliche Kulturleistung gegenüber dem Salomonssiegel.

Letzte Woche zerbrach ich mir noch den Kopf, wie ich dieses Jahr Holunder aus Stecklingen ziehen könnte. Und dann das im neuen Erikenbeet:

In einer neuen Hornbachwerbung heißt es: Du musst es nicht kaufen. Du musst es nur zulassen.

War das ein sogenannte Bestellung beim Universum?

Simbienchen, tree12 und 6 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Simbienchentree12PrimulaverisDorotheeGsaelzbaerAmarilleFraukeGeorg

Manche schwarzen Johannisbeeren haben gelbe und rotbräunliche Flecken. Von vieren in Reihe mit ca. 5m Abstand hat es eine nicht. Erste Recherchen (Internet im Garten ist sehr dürftig.) sagten mal zu viel, mal zu wenig Wasser. Hat jemand unter euch Ahnung/ Erfahrung?

Hatte ich an meinen Johannisbeeren auch schon. Ich hab sie lediglich mit Komposttee gespritzt, die Früchte waren wie immer und im Jahr später war alles wieder gut.

Wer die Saat hat, hat das Sagen

Danke. Tee wirkt sehr beruhigend. Sie müssen nur noch zwei Wochen bis zum nächsten Gartenbesuch durchhalten, dann werde ich alle mal behandeln.

Amarille hat auf diesen Beitrag reagiert.
Amarille

Vielleicht ist es die Johannisbeerblasenlaus.

Die hatte ich im letzten Jahr an meiner Zierjohannisbeere. Zu Anfang waren es helle Flecken im Blatt, dann die rötlichen "Pusteln". Die Läuse sagen auf der Blattunterseite.

Dieses Jahr habe ich noch nichts Verdächtiges gesehen und sie hat schön geblüht

Und wärend die Welt ruft ... Du kannst nicht alle retten! Flüstert die Hoffnung ... Und wenn es nur einer ist... Versuch' es! Sylvia Raßloff
Zitat von Dorothee am 6. Mai 2023, 21:28 Uhr

Dieses Jahr habe ich noch nichts Verdächtiges gesehen und sie hat schön geblüht

Die ist zu uns umgezogen. Wir haben das typische Schadbild. Mal schauen, wie es sich weiterentwickelt.

Zitat von Dorothee am 6. Mai 2023, 21:28 Uhr

Vielleicht ist es die Johannisbeerblasenlaus.

Ich achte mal drauf. Beim näheren Betrachten meines Bildes sehe ich einige Beulen auf den Blättern. Ich würde mich freuen, wenn es nicht der Säulenrost ist, der unsere Weymouthskiefer gefährden könnte. Aber im Garten gegenüber der Straße starb letzten Herbst binnen dreier Monate eine riiieeesige Weymouthskiefer - vermutlich am Pilz.

Dorothee und Amarille haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeAmarille

Zwei Tage Garten = Zeit für Schönes:

Meine Barbaraallee ist komplett. Vor zwei Wochen rettete ich den Rhabarber aus dem aufgegebenen Schrebergarten der alten Dame. Aus zwei gesehenen Pflanzen wurden sechs (links). Meinen noch mal geteilt plus ein gekaufter (rechts), und schon hat der Waldweg eine Randbepflanzung aus essbaren Blattschmuckstauden. Dieses Wochenende rettete ich noch ein paar Salomonssiegel.

Es sieht (fast) aus, als wären sie schon immer dagewesen.

Spaten im Winkel von 120° einstechen, Erde unter der Sode abstochern, umklappen, Rhizom in die gelockerte Erde setzen, Sode wieder draufklappen, beim Stiel ggf. einreißen. Zwei Mal angießen, danach die Erde mit dem Fuß etwas massieren.

Dreifalterkeit auf dem Faulbaum. Ich pflanzte ihn letzten Herbst.

"Links um! Marsch! Marsch!"

Simbienchen, tree12 und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Simbienchentree12DorotheeGsaelzbaerRon Bruinvis

Die Anordnung im Sauerkirschbeet musste überarbeitet werden. Die Wildrose braucht doch mehr Platz, als ich dachte. Ich hoffe, sie erholt sich wieder. Am Wegrand reihte ich die Sommerhimbeeren neu auf und unterpflanzte sie mit Vergissmeinnicht und Maiglöckchen, deren Geruch den Himbeerfliegen zu intensiv sein soll. Der Zeitpunkt ist suboptimal, aber im Herbst finde ich die Vergissmeinnicht und Maiglöckchen im anderen Garten nicht wieder.

Die Stumpery bekam noch zwei Farne und das Gras auf der Fläche Klappertopf.

Das Taubenkropfleimkraut macht sich breit. 2020 brachte ich wenige Samen aus einem Urlaub in Obernberg am Brenner mit.

Man nennt es Klatschnelke! Der Volksmund ist ein Banause.

Simbienchen, tree12 und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Simbienchentree12DorotheeGsaelzbaer

"Barbara-Allee" ...sehr passend ! Diese Allee wird richtig schön werden. Rhabarber ist wirklich eine wunderschöne Blattschmuckstaude!

Der Salamonsiegel sieht jetzt schon majestätisch dort aus.

Waldziest, Knoblauchsrauke, Bärlauch, würden noch toll dazwischen aussehen....

Drei Schmetterlingseier am jungen Faulbaum? Klasse, wenn das nicht schon ein toller Erfolg ist 😃💪

Toller Tipp, danke dafür:

und unterpflanzte sie mit Vergissmeinnicht und Maiglöckchen, deren Geruch den Himbeerfliegen zu intensiv sein soll.

Malefiz und Dorothee haben auf diesen Beitrag reagiert.
MalefizDorothee
" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "
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