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heimische (Wild)Stauden - wie "pur" müssen die sein?

Wenn man bei Strickler oder Hof Berggarten bestellt, weiß man, was man bekommt. Die haben zwar auch die eine oder andere Sorte da, das ist dann aber gekennzeichnet. Syringa geht teilweise auch, die setzen aber schon auf etliche Sorten, weil sie eher allgemein auf Duftpflanzen spezialisiert sind.

Ich hoffe sehr, daß sich in den nächsten Jahren da ordentlich was tut, wenn die Organisatoren von "Tausende Gärten, tausende Arten" neue Wildpflanzenproduzenten gewinnen konnten.

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SimbienchenPrimulaverisDorotheeBounty
Zitat von Malefiz am 13. April 2021, 17:31 Uhr
Zitat von Primulaveris am 13. April 2021, 16:13 Uhr

Auch im hortanen Lebensinsel-Shop.

Die heimischen Tiere und Pflanzen sind einfach perfekt aufeinander abgestimmt. Deshalb würde ich die Wildform für hortane Zwecke einfach bevorzugen.

Der Lebensinsel-Shop ist eine gute Idee - und er folgt dem Motto, Machen ist krasser, wie wollen .. oder so. Jeder begann mal klein und macht Fehler, aber wenn man es ihm nicht sagt, kann er es nicht ändern. denn auch er macht das noch nicht so lange, wie man denkt.

Aber er macht!

Und nicht jede gefüllte Blüte ist, wie Teufel und Weihwasser. Solange noch Pollen und Nektar dort zu finden sind, sind da auch Insekten.

Ich wollte überhaupt nicht den Lebensinsel-Shop "dissen". Klar ist der eine tolle Idee und David ein energiegeladener Tausendsassa. Er ist ja aber auch nicht der Gärtner und muss die Pflanzen auch beziehen, und ich fand es einfach schon oft schwer, bestimmte Wildformen irgendwo zu finden.

Vielleicht habe ich auch Unrecht und es sind nicht unbedingt nur die Sorten, sondern auch nah verwandte (aber dann eben nicht einheimische) Arten, wie mein Beispiel mit der Ochsenzunge. Das ist für Anfänger:innen ohne Plan der lateinischen Bezeichnungen manchmal echt schwer. Ich will z. B. Beinwell, alle haben Beinwell, you must have Beinwell. Da gibt es in den einschlägigen Shops dann "Symphytum azureum", "Symphytum granidflorum", Symphytum officinale etc.. Als interessierte Laiin habe ich vielleicht schon recherchiert, dass es Symphytum officinalis ist, was ich suche. Ist das jetzt das gleiche...? Und wenn nicht dabei steht, dass die anderen Arten aus dem Kaukasusraum stammen, dann denke ich "ah, Beinwell in schönem Blau, genau, was ich wollte", weil ich denke, Beinwell ist ja einheimisch.

Eigentlich wollte ich mit vielen Worten nur sagen, dass ich es echt schwer finde, 100%ig nur heimische Arten "im Original" zu erwerben, OBWOHL ich es versuche.

Kann ja keine Gärtnerei etwas dafür, dass ich nicht so eine Pflanzenkennerin bin UND zugleich jetzt nicht nur Sprach-, sondern auch noch Pflanzennazi, wie ich mir habe sagen lassen.

Malefiz und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
MalefizGsaelzbaer

Ich bring in den entsprechenden Jahreszeiten von jedem Spaziergang ein paar Samen mit und werfe sie sofort in den Garten. Soll doch wachsen was will! Disteln, Kletten, "Unkraut"... Ich muss sie alle haben!
Aber ab und zu erliege auch ich dem Charme großer, bunter Blüten und dann passe ich nicht mehr auf, wo denn das Verbreitungsgebiet ist und dann sind Alpen, Schwäbische Alb und Schwarzwald plötzlich akzeptabel und doch praktisch gleich um die Ecke...

Außerdem kann ich mein hortanes Gewissen ganz gut mit dem Argument totschlagen, dass etwas zur Ertragszone zählt.

Ich finde, es ist auch ein kleiner Unterschied, ob man einen Garten mitten in der Stadt oder außerhalb besitzt. Während ich meinen Garten ein Stück weit als Kunstprodukt betrachte, in dem ich mich kreativ austobe, reagiere ich bei der Streuobstwiese total allergisch auf Algerischen Lein. Das tut richtig weh in den Augen, wenn die Natur so verfälscht wird.

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tree12Primulaveris

Was ich halt (auch!) schwierig finde, ist, die unterschiedlichen Interessen, die Insekten haben könnten, unter einen Hut zu bekommen. Bienen, Schwebfliegen und Co steuern bestimmt auch Blüten an, die nicht wirklich heimisch sind, solange sie erreichbaren Pollen und/oder Nektar enthalten. Aber weiß ein Schmetterling, ob eine Pflanze in Mitteleuropa oder im Kaukasus heimisch ist? Macht das Unterschiede, schmecken die anders? Legen die auf Pflanzen, die keine länglichen, sondern ovale Blätter haben, auch ihre Eier ab? Insekten sind ja nicht nur Bienen. Wenn aber ein Shop mit "insektenfreundlich" wirbt, ist das dann nur "bienenfreundlich" (weil Pollen bzw. Nektar zur Verfügung stehen) oder tatsächlich für diverse Insekten tauglich?

Aber auch ganz provokativ andersrum gefragt: Wenn eine Pflanze theoretisch 100 verschiedene Insekten und Vögel ernähren könnte... weit und breit aber nur nur 40 Arten vertreten sind, bringt mir das ja noch lange nicht mehr Artenvielfalt in den Garten. Ist diese Pflanze dann wertvoller als eine, die nur 60 Arten ernährt, von denen 2/3 bei mir auch vertreten sind? Die Tiere suchen ja nicht bei Google nach neuen Futtergründen.

Gsaelzbaer hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gsaelzbaer
Zitat von Kirsten am 13. April 2021, 19:52 Uhr

Ich hab heute leider auch einen Fehlkauf getätigt. Ich hab nicht genau genug geguckt  ich dachte, ich hab die normale Schafgarbe, aber zu Hause hab ich gesehen, dass es irgendeine Züchtung ist. Ich hab sie mal trotzdem gepflanzt und guck mal, ob die angeflogen wird.

Schafgarbe will bei mir nicht, dabei soll die doch so unkompliziert sein. Einmal hatte ich eine niedrige Sorte, der war es aber im Beet zu dunkel. Ich habe sie umgesetzt, an einen sonnigen Platz, da ging es ihr schlagartig besser und dann hat sie sich doch gänzlich verabschiedet.

Die normale Schafgarbe habe ich auch, das sind Überreste einer Insektenwiese. Die Blätter sind vorhanden, aber sie kommt nicht zur Blüte (vermutlich zu wenig Licht). Eine Freundin hat mir Schafgarbe aus ihrer Wiese ausgestochen, die habe ich vor ein paar Jahren liebevoll eingepflanzt. Die zarten Pflänzchen waren ganz schnell verschwunden, vermutlich waren Schnecken am Werk.

Hallo zusammen , macht euch nicht so einen Kopf wegen der sg heimischen Pflanzen , es ist zwar mit Sicherheit so , dass die hier seit mehreren Zwischeiszeiten etablierten Pflanzen besonders gut für unsere Tiere sind , aber durch Wanderbewegungen des Menschen und besonders durch die nichtchemische Landwirtschaft der letzten 2000 Jahre hat hier eine Vermehrung der Artenvielfalt stattgefunden. Was allein durch die Römer kreuz und quer durch Europa geschleppt wurde ist phänomenal , und die Landwirtschaft seit ca. 1600 , mit ihren massiven Rodungen hat eine enorme Förderung der Biodiversität hervorgerufen. Neueste Forschungen in englichen Landschaftsgärten beweisen eine besonders hohe Biodiversität von Insekten , sowohl qualitativ als auch quantitativ in Gärten mit enorm hohem Wildstaudenanteil , egal aus welchem Kontinent. Allerdings muss man auch sagen , dass in diesen Gärten 2-5000 unterschiedliche Pflanzen stehen , wo vielleicht 300 heimische reichen würden. Jedenfalls haben wir auf dem Ommertalhof auch ca. 2500 verschiedene Gattungen/ Arten und ebenfalls ein sehr grosses Spektrum an Insekten. Übrigens , "Blaurisin" ist eine Spitzensorte , nah an der Wildform und es gibt auch in der Natur reichlich Hybriden und Bastarde die spontan entstehen und so zur Evolution beitragen. Interessant ist hier die Trauben und Deutsche Eiche Q. petrea und Q. robur. Davon gibt es Wildhybriden , die besonders gut mit der Klimakrise zurecht kommen.

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DorotheeGsaelzbaerFloraKataFuxAmarilleDorfgärtner
Zitat von Bounty am 13. April 2021, 21:47 Uhr

Was ich halt (auch!) schwierig finde, ist, die unterschiedlichen Interessen, die Insekten haben könnten, unter einen Hut zu bekommen. Bienen, Schwebfliegen und Co steuern bestimmt auch Blüten an, die nicht wirklich heimisch sind, solange sie erreichbaren Pollen und/oder Nektar enthalten. Aber weiß ein Schmetterling, ob eine Pflanze in Mitteleuropa oder im Kaukasus heimisch ist? Macht das Unterschiede, schmecken die anders? Legen die auf Pflanzen, die keine länglichen, sondern ovale Blätter haben, auch ihre Eier ab? Insekten sind ja nicht nur Bienen. Wenn aber ein Shop mit "insektenfreundlich" wirbt, ist das dann nur "bienenfreundlich" (weil Pollen bzw. Nektar zur Verfügung stehen) oder tatsächlich für diverse Insekten tauglich?

Aber auch ganz provokativ andersrum gefragt: Wenn eine Pflanze theoretisch 100 verschiedene Insekten und Vögel ernähren könnte... weit und breit aber nur nur 40 Arten vertreten sind, bringt mir das ja noch lange nicht mehr Artenvielfalt in den Garten. Ist diese Pflanze dann wertvoller als eine, die nur 60 Arten ernährt, von denen 2/3 bei mir auch vertreten sind? Die Tiere suchen ja nicht bei Google nach neuen Futtergründen.

Es heißt, daß man mit jeder neuen heimischen Pflanze, die man sich in den Garten holt, zehn Tier/Insektenarten ebenfalls in den Garten holt. Auch falls das zu hoch gegriffen sein sollte und es nur fünf sind - es ist trotzdem viel.

Die normalen Shops und Gärtnereien werben mit "insektenfreundlich" und meinen damit meist Honigbienen, bestenfalls ein paar Hummeln. An Käfer, Raupen, Blattläuse, Fliegen denken sie dabei ganz bestimmt nicht. Das sind ja meist auch nicht so "hübsche" Insekten wie die pelzigen Hummeln. Welche normale Kunde möchte schon Blattläuse und Raupen an seinen Pflanzen haben...???

Wenn man an heimische Pflanzen denkt und die wunderbare Beziehung zwischen ihnen und den Insekten, dann muß man auch an die Blattmasse denken! Viele Tiere fressen die Blätter, bohren sich in die Stengel, legen ihre Eier dort ab, überwintern dort, paaren sich, schlafen und verstecken sich. Das ist einem normalen Kunden ja gar nicht bewußt. Man entscheidet aufgrund der Blüte oder der Blütenfarbe oder weil die Pflanze als "insektenfreundlich" beworben wird (was nicht mal in jedem Fall stimmt).

So eine Phacelia z. B. - die wird auch als insektenfreundlich beworben. Hummeln lieben sie, ganz klar. Aber ihre Blattmasse ist für die Insektenwelt wertlos, da verirrt sich kein Käfer hin.

Insofern macht es gewaltige Unterschiede, ob ich eine hübsche Präriepflanze in den Garten hole, über der Honigbienen und Hummeln brummen, weil sie den Nektar tanken. Oder ob ich eine heimische Pflanze hole für Wildbienen, Schmetterlinge und ihre Raupen und auch für Hummeln und Honigbienen.

Malefiz, Primulaveris und 6 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
MalefizPrimulaverisMarissaKirstenDorotheeGsaelzbaerKataFuxBounty
Zitat von Bounty am 13. April 2021, 21:47 Uhr

Was ich halt (auch!) schwierig finde, ist, die unterschiedlichen Interessen, die Insekten haben könnten, unter einen Hut zu bekommen. Bienen, Schwebfliegen und Co steuern bestimmt auch Blüten an, die nicht wirklich heimisch sind,

Insekten riechen mit den Fühlern und es ist ihnen einprogrammiert, was Ihnen schmeckt. Wenn polylektische Insekten alles anfliegen, was Nektar und Pollen verspricht, dann füllst du den Pegel von 80% der Insekten, aber ob das im Sinne des Erfinders ist, Ich bin skeptisch. Es gibt Bienen, die sind auf nur eine bestimmt Pflanze gebunden, die wirst du nicht in den Garten locken, auch wenn sie in deiner Ecke vorkommt und als Beispiel dienen kann, Menschen auf diese eine Art aufmerksam zu machen.

solange sie erreichbaren Pollen und/oder Nektar enthalten. Aber weiß ein Schmetterling, ob eine Pflanze in Mitteleuropa oder im Kaukasus heimisch ist? Macht das Unterschiede, schmecken die anders?

Kann sein, das Insekten dieses schmecken, man könnte es eventuell testen, indem man Wildform und Zuchtform nebeneinander pflanzt, aber ob man selbst beobachten kann (ich kann es nicht) das sich da nur bestimmte aufhalten, Verweildauer an den Blüten... auch Schmetterlinge riechen mit den Fühlern.

Legen die auf Pflanzen, die keine länglichen, sondern ovale Blätter haben, auch ihre Eier ab?

Wenn Schmetterlinge ihre Eier postieren, nehmen sie die einprogrammierten Pflanzen, da ist die Form der Blätter sekundär.

Insekten sind ja nicht nur Bienen. Wenn aber ein Shop mit "insektenfreundlich" wirbt, ist das dann nur "bienenfreundlich" (weil Pollen bzw. Nektar zur Verfügung stehen) oder tatsächlich für diverse Insekten tauglich?

Honigbienen tauglich müsste es korrekt heißen. Man bedient sich der Trachtpflanzen vieler Imker und Honigbienen fliegen alles an!

Aber auch ganz provokativ andersrum gefragt: Wenn eine Pflanze theoretisch 100 verschiedene Insekten und Vögel ernähren könnte... weit und breit aber nur nur 40 Arten vertreten sind, bringt mir das ja noch lange nicht mehr Artenvielfalt in den Garten. Ist diese Pflanze dann wertvoller als eine, die nur 60 Arten ernährt, von denen 2/3 bei mir auch vertreten sind? Die Tiere suchen ja nicht bei Google nach neuen Futtergründen.

Die Tiere suchen in einem Radius. Das ist bei der Honigbiene um einiges weiter, als bei der Wildbiene, die im Radius von wenigen hundert Metern bleibt.

Hat ein Nachbar 300m weiter, den Natternkopf im Garten, wird die glänzende Natternkopf-Mauerbiene (Osmia adunca) auch zu dir kommen, wenn du Natternkopf anbietest. Und wenn du dann noch eine Nisthilfe zu Verfügung stellst, wird sie bei dir ihre Brut platzieren. Schon hast du eine neue Art im Garten.

Oder du bietest Katzenminze an, dann dauert es nicht lange und Gartenwollbienen werden diese umschwirren, woher sie kamen - weiß man nie, aber nun hast du die nächste neue Art. Und wenn du dir eine Weide in den Garten pflanzt, hast du nicht nur die Weidenseidenbiene, die sich darüber freut, du bekommst auch weitere Insekten, die deinen Artenreichtum vergrößern. Viele sind auch des Nachts unterwegs und werden dir selten bis nie auffallen.

Ich, für meinen Teil, wollte die Osmia adunca und die Glockenblumen-Scherenbiene (Chelostoma rapunculi) unterstützen, somit hab ich die Pflanzen gesetzt. Die erste der beiden findet man ausschließlich am Natternkopf, die andere ist bei vielen verschiedenen Glockenblumen (Wild- wie Zuchtform) unterwegs.

Wenn man die  Zaunrüben-Sandbiene (Andrena florea) als Beispiel unterstützen wollte, sie ist ausschließlich an der rotfrüchtige Zaunrübe und der schwarzfrüchtige Zaunrübe zu finden, dann rettet man einer Art gewiss das Überleben. 

Somit rettet man Arten, wenn man ihnen ihre Nahrung bietet. Und die Wildformen sind bei den meisten seit wenigstens 20.000 Jahren als Solches hinterlegt. Das liegt in den Genen, ebenso, ob sie ihre Brutgänge in der Erde anlegt oder in senkrechten Brombeerstäben.

tree12, Dorothee und Bounty haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12DorotheeBounty
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Und noch ein Denkansatz, die Mohn-Mauerbiene (Hoplitis papaveris) kleidet ihre Erdenester mit Klatschmohnblättern aus, wie Tapeten an der Wand. Auch wenn sie an Flockenblumen Nektar und Pollen sammelt, braucht sie den Klatschmohn um ihrem Instinkt zu folgen. Sie ist akut vom Aussterben bedroht.

Es sind die Zusammenhänge, die man noch nicht alle sieht. Ich will nicht, Zuchtformen schlechter machen und sie werden ja auch angeflogen, aber es hat durchaus einen Sinn, heimisches unverzüchtetes zu setzen, den diese Insekten sind ja noch hier. Und die Neueingewanderten folgen nur dem Klimawandel und erschließen Lebensräume, die Ihnen vorher zu kalt waren.

tree12, Primulaveris und 4 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12PrimulaverisKirstenDorotheeGsaelzbaerBounty
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Also ich versuche grundsätzlich auch die Wildformen zu setzen, habe aber ebenfalls festgestellt, dass das gar nicht so einfach ist, die immer zu bekommen.

Gestern war ich in einer lokalen Staudengärtnerei. Die würde ich grundsätzlich lieber unterstützen, als mir immer als schicken zu lassen. Allerdings war der Besuch dort doch etwas ernüchternd. Ich habe schon viele Pflanzen (einiges an Kräutern) gefunden, aber mir ist schon aufgefallen, dass es hauptsächlich Sorten gab. Interessanterweise waren die reinen Wildformen bei einigen Sachen bereits ausverkauft. Ich habe auch ein paar Sorten gekauft und auch ein paar wenige Ausländer wie persischen Mohn und leider noch einen Asiaten, wo ich mich vergriffen habe, wie ich heute morgen festgestellt habe. Also werde ich in Zukunft doch wieder bestellen. Dabei mag ich das so, dort entlangzugehen und ich mir inspirieren zu lassen, was mir noch "fehlt"

Malefiz, Primulaveris und 4 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
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