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Enten halten, Anfängerfragen

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ach so. freilich.

von links: Fini (bayerischer Kosename von Josephine)

Fani (Franziska) und

Gustl (ob es Gustav oder August weiß ich nicht. der hieß schon so. Ich wäre ja für Fonsi, Alfons gewesen )

Das Ei ist von Fani. Die Fini legt weiß mit Hauch ins Rosa und etwas kleiner

 

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Primulaveris, Dorothee und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
PrimulaverisDorotheeGsaelzbaer

zur Lautstärke muss ich auch noch was sagen.

Erpel sind leise, sie haben zwar den Schnabel dauernd offen, aber es ist nur ein leises Rääprääp.

Die zwei Weiber sind ziemlich laut am tröten. Besonders wenn was nicht passt. Da wird lautstark die Intervention des Personals gefordert... ;o)  Manchmal wird frisches Wasser geforderd und manchmal ist tatsächlich der napf leer... Ich habe am Anfang 2x täglich gefüttert. Pellets in eine Schale mit etwas Wasser. ziemlich bald hab ich umgestellt auf Ad libidum. also frei verfügbar, so viel sie wollen. Ein KG Rohr am Stall befestigt, unten ein Bogen damit es nicht rausrutsch. Oben ein Deckel damit es nicht reinregnet und unten ein Deckel für die Nacht. Seitdem sind sie deutlich weniger oft am quaken. Sie nehmen was sie brauchen, mehr so im Vorbeigehen nen Schnabel voll und den Rest suchen sie im Gehege. Morgens nach dem Öffnen der Stalltür ist die Aufregung auch groß. Unter der Woche egal. Sonntag halb 8h eher nicht egal. drum gibts morgens immer eine Handvoll mehlwürmer oder Salat. Das beruhigt die Gemüter.

Malefiz, Primulaveris und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
MalefizPrimulaverisDorotheeGsaelzbaerAmarille

Sonntag morgens um halb 8 :-) ohne Futter, dass wäre Freude pur für meine Nachbarn, die sich bis morgens um 3 die Birne voll gekippt haben. Schade das mein Garten nicht groß genug ist um Tieren den nötigen Auslauf zu geben.

Malefiz und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
MalefizGsaelzbaer
Viele Gärtner haben eine Meise

Freut mich, das es mit den Enten dann doch geklappt hat. Also du bist ermächtigt, weiter zu berichten, sie sind doch schon sehr knuffig

Dorothee hat auf diesen Beitrag reagiert.
Dorothee
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

jo, ziemlich knuffig.

das macht es schwierig mit der Fleischversorgung grundsätzlich könnte ich die ja brüten lassen und entweder das Fleisch verkaufen oder selber essen. Interessenten für das Biofleisch gäb es genug. aber stell dir vor, da sind 7 kleine Flauschebällchen, jedes bekommt von der Tochter einen Namen und nach 12 Wochen

eigentlich ist klar, dass jedes Fleisch, dass wir essen mal süß und oder flauschig war. Aber wenns vorher im eigenen Garten gewatschelt ist. Schwierig. Ich komme ja sogar von der Landwirtschaft, Oma hat immer Gickerl geschlachtet. Ich selber kann es nicht, weder technisch noch ethisch. Ich bin kein Vegetarier, versuche aber möglichst Tierprodukte zu reduzieren...

Malefiz, Kirsten und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
MalefizKirstenGsaelzbaerAmarille

Ja das ist schon ein Dilemma. Aber ob es Enten, Hasen oder Hähne sind, ob du einmal im Monat oder auf TK Vorrat diese Tiere zum Schalter führst, damit du zum Einen weißt, woher dein Fleisch kommt und wie gefüttert, oder ob du in Flauschebällen badest, weil du es nicht übers Herz bringst, ist mit Kindern schon heutzutage ein schmaler Grat.

Als ich Kind war, waren wir oft im Heimatland meiner Mutter, oft auch zum Schlachten, Schwein - Hausschlachtung - Bolzenschuss. Hab ich oft gesehen und hab es sowohl verstanden als auch überlebt, das nun "Ralph, Frida und Seppl" sterben mussten.

Auch wenn bei manchen Schuss, das Tier danach noch durch den Garten lief, weil der nicht so gesessen hat.

Kommt auf Einen selbst an, wie involviert man ist.

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
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