Hortus zwischen Wiesen, Wald und Hecken

Mein 500m2 großer Garten liegt ganz am Ende mehrerer Gärten unserer Hofgemeinschaft. Der Blick übers Tal ist wunderschön. Hier ist seit fast 40 Jahren keinerlei Chemie mehr zum Einsatz gekommen.

Als Pufferzone habe ich verteilt im Garten einen alten Baumbestand: mehrere Obstbäume, Linde, und auch Haselnuss, Schlehe, Rosen, Holunder, Hainbuche und Liguster.

Dazu gepflanzt habe ich eine Felsenbirne.Meine Ertragszone ist groß, ca. die Hälfte des Gartens. Es gibt verschiedene Beerensträucher, Hochbeete, Huegelbeet  Bodenbeete, Kartoffelturm und ein Gewächshaus.

Die Hotspot Zone ist teilweise neu:

Käferkeller, Magerbeete, Steinpyramide, kleiner Teich.

Die Totholzhecke gibt es schon lange. Es gibt noch ein Stück Wiese,dort mähe ich nur Wege.

Ich beobachte jetzt mehr Insekten als früher und auch neue, die es früher bei mir nicht gab z.b. Taubenschwaenzchen und Heupferd. Und ich bin freudig gespannt was noch alles kommen wird.

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  • Die Bedeutung ist dass mein Garten inmitten von Wiesen liegt, teilweise Natura 2000. Typische Heckenlandschaft und der Wald ist ganz mah
  • Hildegard Walter
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