hortus min-forest

Unser ehemals parkartiger Riesengarten ist jetzt ein Hortus. Lebensraum für Insekten und Vögel haben bei allen Entscheidungen, die wir für unseren Garten fällen, Priorität. Wir bemühen uns, von März bis November durchgehend heimische, blühenden Pflanzen zu haben. Unsere bisherigen Elemente in der Hotspot-Zone:

Sumpfbeet, großes Magerbeet, Sandarium, Sonnenfalle (Kräuter), Alpinum (extremes Magerbeet), Totholzhaufen, Kübelpyramide für Schwalbenschwanz und Wollbiene, ungemähter Wildwuchs.

Unsere Pufferzone besteht aus Pfaffenhütchen, Eibe, Brombeere, Faulbaum, Walnuss, Haselnuss, Holunder und Weißdorn.

In der Ertragszone streben wir Gemüse-Selbstversorgung an, sind aber noch recht weit davon entfernt. Wir lassen immer von zweijährigem Gemüse einige Pflanzen blühen. Das sind bei uns die am meisten von Insekten besuchten Blüten.

Unser Hortus liegt in direkter Nachbarschaft zu unserem privaten Waldrand-Artenschutzprojekt “min-forest“.

Wir haben drei Großesel, die mit ihrem Dung unsere Gemüsepflanzungen unterhalten.

  • So heißt auch unser Waldrand-Artenschutzprojekt, das eigentlich den gleichen Prinzipien unterliegt.
  • Claudia & Stefan Grothus
  • 49545
  • Tecklenburg
  • Deutschland
  • ca. 2000
  • info@claudia-grothus.de

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Super, es ist immer wieder spannend, zu sehen wie unterschiedlich sich die verschiedenen Projekte entwickeln, Viel Spaß und Glück bei der Ausführung

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