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Krautsäume-Unterpflanzungen in der Pufferzone

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Hm... Annika schreibt ja, es hat geklappt, den Bärlauch zu etablieren. Man muss doch nicht ohne Not und ohne Nutzen eine ortsfremde invasive Pflanze einsetzen.

Pufferzone sehe ich charaktermäßig eher "wild", sodass ich Einheimisches bevorzugen würde, aber die Regeln im eigenen Garten stellt jede:r selbst auf.

Die Zwiebeln sind natürlich schon ganzjährig da.

Ich fände eher spannend, was den Sträuchern gefehlt hat, ob es zu trocken war, der Boden verdichtet oder sonstwie falsch, Tiere...

Es gibt ja Kulturfolgerpflanzen, ob das nun Krokus, Schneeglöckchen oder Läuche sind. Selbst Lerchensporn, wie der hohle, können bei ruhendem Standort, wo wenig Erdbewegung stattfindet, nach einigen Jahrzehnten, ganze Flächen einnehmen.

Er braucht allerdings einige Jahre, bis er selbst blüht, aber als Unterpflanzung von Hecken, wo er sich den Lebensraum mit anderen Frühblühern teilt, bietet er einen herrlichen Anblick. Und Hummeln sind dort immer zu finden.

Bei Früh - und Frühstblühern kann man "heimisch" lange suchen, sind ja alle irgendwie mit den Menschen mitgewandert, als das Eiszeiteis wich.

Frühjahrsblüher – Wikipedia

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Zitat von Primulaveris am 7. Februar 2023, 13:43 Uhr

Ich fände eher spannend, was den Sträuchern gefehlt hat, ob es zu trocken war, der Boden verdichtet oder sonstwie falsch, Tiere...

@annika fände ich auch spannend. Hast du einen Verdacht woran das liegen kann?

Zu trocken kann ja eigentlich nicht sein wenn der Bärlauch in ernstzunehmenden Erntemengen etabliert ist.

Hm.

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