Forum-Breadcrumbs - Du bist hier:ForumFlora & Fauna: HonigbienenBienenpädagogik
Willkommen im Forum
Du musst dich anmelden um Beiträge und Themen zu erstellen.

Bienenpädagogik

Sicherlich hört Ihr auch immer häufiger davon, dass Bienenschulen Lehrkräfte von Schulen oder Kindergärten in die Welt der Insekten (Häufig Honigbienen) einführen, um so den Kindern diesen Teil der Natur näher zu bringen. Bienen-AGs entstehen und - wie schön - schnell entstehen auch Ideen von Schulgärten und Insektenunterkünften...

Wer von Euch hat Erfahrungen in und mit Bienenpädagogik, was bedeutet der Begriff für Euch? Wer kennt solche Bienenschulen oder wessen Kind hat sich über ein so tolles Angebot einer Bienen-AG gefreut?

Hochgeladene Dateien:
  • IMG_6231.JPG
  • IMG_6232.JPG

Bienen eignen sich sehr gut dafür, Kinder und Jugendliche die Liebe zur Natur entdecken zu lassen, sie sind ein "Türöffner", auch um Kinder und Jugendliche für andere Umwelt- und Naturschutzthemen zu sensibilisieren. Digitale Medien prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen heute maßgeblich. Raum für Naturerfahrungen ist selten. Kenntnisse über die Tier- und Pflanzenwelt sind häufig nur wenig vorhanden. Bienen wecken rasch die Neugier und ermöglichen uns spielerisch, Impulse zum forschenden Lernen zu geben. Sie üben eine große Faszination aus und laden uns ein, die "Welt durch ihre Augen zu sehen". Die Welt der Bienen ist beeindruckend, sie umfasst einfache Vorgänge bis hin zu komplexen Zusammenhängen in unserer Natur und Umwelt. Zudem spielen sie eine entscheidende Rolle für die Artenvielfalt auf unserer Erde.

Wer von Euch hat Erfahrungen in und mit Bienenpädagogik, was bedeutet der Begriff für Euch? Wer kennt solche Bienenschulen oder wessen Kind hat sich über ein so tolles Angebot einer Bienen-AG gefreut?

Finde ich toll, dass es jetzt mittlerweile Ausbildungstandard hat und Fort- und Weiterbildungen auch für Lehrer zum Bienenpädagogen gibt.

Früher habe ich schon das eine oder andere Mal von ersten Versuchen gehört, was sich aber noch nicht Bienenpädagogik nannte.

Der Kindergarten oder eine Schulklasse traten an einen Imker heran, der dann ein Bienenvolk zu Verfügung stellte und betreute. Das waren wahrscheinlich die Anfänge davon....

Es nannte sich bis dato auch noch nicht "Bienenpädagogik", das scheint ja ein neuer Ausbildungszweig zu sein, der erst in den letzten Jahren entstanden ist.

Es wurde meistens nicht vorab daran gedacht, dass man auch das Umfeld so gestaltet, dass die Bienen dort Futter vor Ort finden. Man ging ja davon aus, dass die Bienen weit fliegen können, um sich ihre Nahrung zu sammeln...

Meiner Meinung nach gehört es immer zusammen, zuerst den ökologischen Beitrag bringen und Bienenfutter anpflanzen, bevor man sich Bienen holt...

Gerade dort, wo man den Kindern die Wichtigkeit unserer Bestäuber nahebringen möchte...sollte man doch mit dem Wichtigsten, "dem Schaffen" der Lebensbedingungen für die Tiere, erstmal anfangen und es den Kindern nahe bringen.

Soetwas sollte grundsätzlich nur im Kombination angeboten oder ausgeführt werden. Ohne Gartenanlage wäre das für mich ein Kritikpunkt.

Wenn es so ist....wunderbar !

 

 

 

" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "
Menü schließen
Zur Werkzeugleiste springen