
Quelle: Mr. Stampfer
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Alte Gemüsesorten neu entdecken !
Zitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 Uhr(Übertrag aus dem alten Forum)
Wer von euch hat noch oder schon alte Gemüsesorten in seinem Garten und mag sie hier vorstellen ? Welche Vorteile haben sie gegenüber den modernen Kulturpflanzen? Stellt doch gerne hier alte Gemüsepflanzen im Portrait vor und lasst uns ein wenig von der Wiederentdeckung alten Geschmacks teilhaben.
Sich die Vielfalt alter, in Vergessenheit geratener samenfester Kulturpflanzen zurück in in den Hortus zu holen, dient deren Erhaltung. Sie sind ein Stück Kulturgut, das wir alle pflegen sollten. Gerade zu Zeiten wo Saatgutkonzerne uns die Sortenvielfalt vorschreiben.
VEN, VERN, Arche Noah, Pro Species Rara sind da wichtige Vereine, die sich um die Erhaltung für kommende Generationen kümmern.
Andere Organisationen und Privatpersonen in Deutschland, die Kulturpflanzenvielfalt erhalten, sind :
Dreschflegel, Bingenheimer Saatgut, Bio Saatgut, Kultursaat e.V., Freie - Saaten.Org. e.V., Naturwuchs, Samen Schröder, Privates Samenarchiv Gerhard Bohl, weitere dürfen gerne ergänzt werden.
Mir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
(Übertrag aus dem alten Forum)
Wer von euch hat noch oder schon alte Gemüsesorten in seinem Garten und mag sie hier vorstellen ? Welche Vorteile haben sie gegenüber den modernen Kulturpflanzen? Stellt doch gerne hier alte Gemüsepflanzen im Portrait vor und lasst uns ein wenig von der Wiederentdeckung alten Geschmacks teilhaben.
Sich die Vielfalt alter, in Vergessenheit geratener samenfester Kulturpflanzen zurück in in den Hortus zu holen, dient deren Erhaltung. Sie sind ein Stück Kulturgut, das wir alle pflegen sollten. Gerade zu Zeiten wo Saatgutkonzerne uns die Sortenvielfalt vorschreiben.
VEN, VERN, Arche Noah, Pro Species Rara sind da wichtige Vereine, die sich um die Erhaltung für kommende Generationen kümmern.
Andere Organisationen und Privatpersonen in Deutschland, die Kulturpflanzenvielfalt erhalten, sind :
Dreschflegel, Bingenheimer Saatgut, Bio Saatgut, Kultursaat e.V., Freie - Saaten.Org. e.V., Naturwuchs, Samen Schröder, Privates Samenarchiv Gerhard Bohl, weitere dürfen gerne ergänzt werden.
Mir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."
Das sehe ich auch so !
Zitat von Martin am 21. Februar 2019, 19:44 UhrZitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 UhrMir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
Das Zitat kommt mir bekannt vor. Kann ich auch nur unterschreiben...
Ich sehe den Themenkomplex aber flexibel: Es müssen nicht unbedingt alte Sorten sein, die angebaut werden, sondern am besten vielfältige Sorten. Und noch besser werden diese Sorten dann auch selbst vermehrt. Ich probiere gern mal verschiedene Nutzpflanzensorten aus aller Welt aus. Was mir zusagt vermehre ich weiter, was mir nicht passt lass ich eben bleiben. So sind manche meiner Tomatensorten nicht mal mehr beim früheren Händler erhältlich, aber ich behalte und erhalte sie für mich und gebe sie auch gerne weiter.
Und weil ich gerne probiere: In diesem Jahr baue ich wie immer Kartoffeln an, aber in diesem Jahr sind es nur blaue Kartoffelsorten. Elf Sorten in blau und die vergleiche ich miteinander, vielleicht auch nochmal nächstes Jahr aber dann werde ich zwei blaue Sorten in meinem Langzeitsortiment behalten, die sich bei mir am besten bewähren. Und danach bekommen andere Farben ihre Chance. Ich finde die Vielfalt einfach wunderbar!
Zitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 UhrMir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
Das Zitat kommt mir bekannt vor. Kann ich auch nur unterschreiben...
Ich sehe den Themenkomplex aber flexibel: Es müssen nicht unbedingt alte Sorten sein, die angebaut werden, sondern am besten vielfältige Sorten. Und noch besser werden diese Sorten dann auch selbst vermehrt. Ich probiere gern mal verschiedene Nutzpflanzensorten aus aller Welt aus. Was mir zusagt vermehre ich weiter, was mir nicht passt lass ich eben bleiben. So sind manche meiner Tomatensorten nicht mal mehr beim früheren Händler erhältlich, aber ich behalte und erhalte sie für mich und gebe sie auch gerne weiter.
Und weil ich gerne probiere: In diesem Jahr baue ich wie immer Kartoffeln an, aber in diesem Jahr sind es nur blaue Kartoffelsorten. Elf Sorten in blau und die vergleiche ich miteinander, vielleicht auch nochmal nächstes Jahr aber dann werde ich zwei blaue Sorten in meinem Langzeitsortiment behalten, die sich bei mir am besten bewähren. Und danach bekommen andere Farben ihre Chance. Ich finde die Vielfalt einfach wunderbar!
Zitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 20:25 UhrZitat von Martin Hahn am 21. Februar 2019, 19:44 UhrZitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 UhrMir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
Das Zitat kommt mir bekannt vor. Kann ich auch nur unterschreiben...
Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich dich zitiert habe...Du hattest das so schön in Worte gepackt....
Zitat von Martin Hahn am 21. Februar 2019, 19:44 UhrZitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 UhrMir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
Das Zitat kommt mir bekannt vor. Kann ich auch nur unterschreiben...
Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich dich zitiert habe...Du hattest das so schön in Worte gepackt....
Zitat von Martin am 21. Februar 2019, 20:56 UhrZitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 20:25 UhrZitat von Martin Hahn am 21. Februar 2019, 19:44 UhrZitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 UhrMir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
Das Zitat kommt mir bekannt vor. Kann ich auch nur unterschreiben...
Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich dich zitiert habe...Du hattest das so schön in Worte gepackt....
Passt schon. Können sich auch gern ein paar Millionen Gartenbesitzer zu Herzen nehmen...
Zitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 20:25 UhrZitat von Martin Hahn am 21. Februar 2019, 19:44 UhrZitat von Simbienchen am 21. Februar 2019, 17:27 UhrMir sagte mal jemand :
" Die Vielfalt, die das Hortusnetzwerk vertritt, sollte auch die Ertragszone prägen."Das sehe ich auch so !
Das Zitat kommt mir bekannt vor. Kann ich auch nur unterschreiben...
Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich dich zitiert habe...Du hattest das so schön in Worte gepackt....
Passt schon. Können sich auch gern ein paar Millionen Gartenbesitzer zu Herzen nehmen...
Zitat von ulrike am 21. Februar 2019, 21:31 UhrImmer wieder habe ich in der letzten Zeit gelesen, dass wir "Artenvielfalt" dringend brauchen.
Ich bin in einem KGV aktiv und kann meinen Garten nicht so gestalten, wie einen großen Privatgarten. Dennoch... die Gemüsesorten meiner Nachbarn finde ich inzwischen langweilig, immer dieselben Pflanzen - einfallslos.
In diesem Jahr werden bei mir die Chinesische Keule und das Kasseler Strünkchen wachsen.
Ergebnisse habe ich noch keine, mein erster Versuch.
Die Felsenbirne habe ich dazu frisch gepflanzt.
Auch versuche ich auf giftige Pflanzen zu verzichten. So habe ich bei mir die Wegwarte, Pimpinelle, kleinen Wiesenknopf, Glückskleerübchen, alte Färberpflanzen u.a.
Immer wieder habe ich in der letzten Zeit gelesen, dass wir "Artenvielfalt" dringend brauchen.
Ich bin in einem KGV aktiv und kann meinen Garten nicht so gestalten, wie einen großen Privatgarten. Dennoch... die Gemüsesorten meiner Nachbarn finde ich inzwischen langweilig, immer dieselben Pflanzen - einfallslos.
In diesem Jahr werden bei mir die Chinesische Keule und das Kasseler Strünkchen wachsen.
Ergebnisse habe ich noch keine, mein erster Versuch.
Die Felsenbirne habe ich dazu frisch gepflanzt.
Auch versuche ich auf giftige Pflanzen zu verzichten. So habe ich bei mir die Wegwarte, Pimpinelle, kleinen Wiesenknopf, Glückskleerübchen, alte Färberpflanzen u.a.
Zitat von GmiasObstTierla am 17. März 2019, 17:21 UhrDie Vielfalt im Garten ist auch bei der Selbstversorgeridee immer wichtig: Ist es trocken, dann habe ich massig Zucchinis aber wenige Bohnen. Ist es nass, dann ist es anders herum. Paprikasorte xy ist besser bei Trockenheit, die andere besser bei anderem Wetter.
Der Ertrag ist bei derselben Planung jedes Jahr ein anderer, aber die Summe in etwa dieselbe. Zu Zeiten vor den Supermärkten war das für die Landbevölkerung eine Lebensversicherung! Und bei mir macht das die Küchenplanung einfacher.
Zurück zu den alten Sorten: Bei uns in der Region gab es immer schon die Schwabenbohnen, eine Feuerbohne, von der man die Kerne isst. Ich hatte das im alten Forum auch mal erwähnt. Ich war gestern bei einem Saatgutfestival, da gibt es eine Gruppe, die die üblichen über den Zaun getauschten Schwabenbohnen verglichen hat. Und die sind so unterschiedlich, dass es vermutlich mehrere Sorten sind. Daher wollen die eine Versuchs- und Vergleichspflanzung machen mit den unterschiedlichen Quellen vom Saatgut.
Die Vielfalt im Garten ist auch bei der Selbstversorgeridee immer wichtig: Ist es trocken, dann habe ich massig Zucchinis aber wenige Bohnen. Ist es nass, dann ist es anders herum. Paprikasorte xy ist besser bei Trockenheit, die andere besser bei anderem Wetter.
Der Ertrag ist bei derselben Planung jedes Jahr ein anderer, aber die Summe in etwa dieselbe. Zu Zeiten vor den Supermärkten war das für die Landbevölkerung eine Lebensversicherung! Und bei mir macht das die Küchenplanung einfacher.
Zurück zu den alten Sorten: Bei uns in der Region gab es immer schon die Schwabenbohnen, eine Feuerbohne, von der man die Kerne isst. Ich hatte das im alten Forum auch mal erwähnt. Ich war gestern bei einem Saatgutfestival, da gibt es eine Gruppe, die die üblichen über den Zaun getauschten Schwabenbohnen verglichen hat. Und die sind so unterschiedlich, dass es vermutlich mehrere Sorten sind. Daher wollen die eine Versuchs- und Vergleichspflanzung machen mit den unterschiedlichen Quellen vom Saatgut.
Zitat von Simbienchen am 15. August 2019, 16:20 UhrMein Erdbeerspinat ist reif. Sieht toll aus!
Irre schön anzusehen, peppt das Gemüsebeet farblich echt auf. Aber geschmacklich finde ich die roten Früchten echt fade. Werd sie mal im Fruchtsalat untermischen...
Mein Erdbeerspinat ist reif. Sieht toll aus!
Irre schön anzusehen, peppt das Gemüsebeet farblich echt auf. Aber geschmacklich finde ich die roten Früchten echt fade. Werd sie mal im Fruchtsalat untermischen...
Hochgeladene Dateien:Zitat von Katharina am 20. August 2019, 14:13 UhrIch hab verschiedene alte Tomatensorten von Irinas Tomaten. http://www.irinas-tomaten.de/
Sie stehen bei mir im Freiland und mit diesem Regenwetter hab ich wohl kein großes Glück, dass sie süß werden. Ich werde es nächstes Jahr wieder versuchen, denn die paar, die wirklich ausgereift sind, waren geschmacklich super.
Ich hab verschiedene alte Tomatensorten von Irinas Tomaten. http://www.irinas-tomaten.de/
Sie stehen bei mir im Freiland und mit diesem Regenwetter hab ich wohl kein großes Glück, dass sie süß werden. Ich werde es nächstes Jahr wieder versuchen, denn die paar, die wirklich ausgereift sind, waren geschmacklich super.
Hochgeladene Dateien:
Zitat von Martin am 21. August 2019, 22:25 UhrTomatensorten gibt's ja inzwischen überall. Selbst große Händler bieten jetzt auch alte und seltenere Sorten an. Irinas Sorten kenne ich jetzt nicht, aber ich habe mir in den letzten zwanzig Jahren ein kleines persönliches Tomatensortiment zusammengestellt, das ich behalten will (die zum Teil auch weltweit nirgends mehr im kommerziellen Handel erhältlich sind) und probiere immer wieder neue Sorten aus, die ich mir (meist über ebay-Shops) weltweit bestelle. Nur wenige Sorten bewähren sich bei mir, 95% sortiere ich bei mir aus und baue sie nie wieder an. Aber die, die mich wirklich überzeugen, die versuche ich unter allen Umständen zu erhalten. Das sind bisher vielleicht 15 bis 20 Sorten, ich muss mal ne Liste machen...
Unvergesslich bleibt mir dabei eine russische Sorte. Paprikaförmig langgezogen, rot mit orangenen und gelben Streifen und eine extrem große Menge an Früchten, also eigentlich optimal bei Optik und Ertrag, aber der Geschmack war sowas von pfui, daß ich nach den ersten Proben die Früchte nur noch kompostiert hab.
So muss eben jeder seine Tomatensortenerfahrungen machen... Und ich bin immer noch nicht kuriert und probiere nach wie vor weitere Sorten aus...
Tomatensorten gibt's ja inzwischen überall. Selbst große Händler bieten jetzt auch alte und seltenere Sorten an. Irinas Sorten kenne ich jetzt nicht, aber ich habe mir in den letzten zwanzig Jahren ein kleines persönliches Tomatensortiment zusammengestellt, das ich behalten will (die zum Teil auch weltweit nirgends mehr im kommerziellen Handel erhältlich sind) und probiere immer wieder neue Sorten aus, die ich mir (meist über ebay-Shops) weltweit bestelle. Nur wenige Sorten bewähren sich bei mir, 95% sortiere ich bei mir aus und baue sie nie wieder an. Aber die, die mich wirklich überzeugen, die versuche ich unter allen Umständen zu erhalten. Das sind bisher vielleicht 15 bis 20 Sorten, ich muss mal ne Liste machen...
Unvergesslich bleibt mir dabei eine russische Sorte. Paprikaförmig langgezogen, rot mit orangenen und gelben Streifen und eine extrem große Menge an Früchten, also eigentlich optimal bei Optik und Ertrag, aber der Geschmack war sowas von pfui, daß ich nach den ersten Proben die Früchte nur noch kompostiert hab.
So muss eben jeder seine Tomatensortenerfahrungen machen... Und ich bin immer noch nicht kuriert und probiere nach wie vor weitere Sorten aus...
Zitat von Simbienchen am 15. September 2019, 21:26 Uhrhttps://www.nutzpflanzenvielfalt.de/inka-gurke-h%C3%B6rnchenk%C3%BCrbis
Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal die Inka-Gurke in der Ertragszone. Vorhin habe ich bemerkt, dass schon erste Früchte dran sind. Ich kann heute noch nicht berichten, ob sie gut schmeckt. Morgen werde ich sie mal zubereiten...werde dann berichten
Hier noch ein interessanter Auszug aus einem VEN-Artikel zur Inka-Gurke:
Cyclanthera pedataEin einjähriges Kürbisgewächs aus Peru, welches von der peruanischen Urbevölkerung seit Jahrhunderten als Gemüse verwendet wird. Die peruanischen Schamanen nutzen die Inkagurke als Heilmittel. Heute weiß man: die Früchte wirken cholesterinsenkend, antidiabetisch und blutdrucksenkend und helfen bei der Gewichtsabnahme. Sie enthalten immunstärkende, krebshemmende und antioxiodative Flavonoide.
https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/inka-gurke-h%C3%B6rnchenk%C3%BCrbis
Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal die Inka-Gurke in der Ertragszone. Vorhin habe ich bemerkt, dass schon erste Früchte dran sind. Ich kann heute noch nicht berichten, ob sie gut schmeckt. Morgen werde ich sie mal zubereiten...werde dann berichten
Hier noch ein interessanter Auszug aus einem VEN-Artikel zur Inka-Gurke:
Ein einjähriges Kürbisgewächs aus Peru, welches von der peruanischen Urbevölkerung seit Jahrhunderten als Gemüse verwendet wird. Die peruanischen Schamanen nutzen die Inkagurke als Heilmittel. Heute weiß man: die Früchte wirken cholesterinsenkend, antidiabetisch und blutdrucksenkend und helfen bei der Gewichtsabnahme. Sie enthalten immunstärkende, krebshemmende und antioxiodative Flavonoide.