Spannend... Das würde auf jeden Fall Sinn ergeben – wenns naß genug ist, kann die "Mutterpflanze" die Konkurrenz von den Schößlingen verkraften. Wenn nicht, ist Vermehrung über Samen, die potentiell weiter weg landen und aufgehen, besser. Ich werde auf jeden Fall beobachten, wie sich die Kreuzdorne weiterentwickeln.Alma hat geschrieben: Do 9. Apr 2026, 21:37 Vielleicht ist es mit dem Kreuzdorn ähnlich wie mit der frühen Traubenkirsche Prunus padus.
Wenn diese im feuchten Auewald steht wuchert sie wie verrückt und macht Wurzelschößlinge noch und nöcher.
Hier auf dem trockenen Sandboden wird sie einfach nur ein Baum.
Ich habe beide Sträucher und sie wuchern beide nicht.
[Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
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Re: [Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
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Re: [Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
Den Kirschlorbeer kannst du loswerden, wie ich es bei der Beseitigung einer Weide beschrieb: Neuaustriebe regelmäßig entfernen.
Thujen treiben nicht neu aus - also einmalig kappen. Nur der Bambus ist wirklich unerfreulich.
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"Das Äußere einer Pflanze ist nur die Hälfte ihrer Wirklichkeit." (Wolle Goethe)
