Spannend... Das würde auf jeden Fall Sinn ergeben – wenns naß genug ist, kann die "Mutterpflanze" die Konkurrenz von den Schößlingen verkraften. Wenn nicht, ist Vermehrung über Samen, die potentiell weiter weg landen und aufgehen, besser. Ich werde auf jeden Fall beobachten, wie sich die Kreuzdorne weiterentwickeln.Alma hat geschrieben: Do 9. Apr 2026, 21:37 Vielleicht ist es mit dem Kreuzdorn ähnlich wie mit der frühen Traubenkirsche Prunus padus.
Wenn diese im feuchten Auewald steht wuchert sie wie verrückt und macht Wurzelschößlinge noch und nöcher.
Hier auf dem trockenen Sandboden wird sie einfach nur ein Baum.
Ich habe beide Sträucher und sie wuchern beide nicht.
[Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
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Re: [Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
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Re: [Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
Den Kirschlorbeer kannst du loswerden, wie ich es bei der Beseitigung einer Weide beschrieb: Neuaustriebe regelmäßig entfernen.
Thujen treiben nicht neu aus - also einmalig kappen. Nur der Bambus ist wirklich unerfreulich.
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Re: [Weg 02/26] Mein Garten - meine Auszeit
Vielen Dank für eure Erfahrungsberichte und Tipps!
Ich habe das nun tatsächlich auf mehreren Homepages gelesen, dass der Kreuzdorn Ausläufer bildet. Aber ja, welche optimalen Voraussetzungen er dafür braucht, weiß man natürlich nicht - und erst recht nicht, wie er sich dann im eigenen Garten verhält! Ich drücke dir, Dorfgärtner, die Daumen, dass deine schön brav bleiben!
Für Neuanpflanzungen macht es doch aber Sinn, die Wurzeln weitgehend aus dem Boden zu entfernen, oder? Bei der Thuja mag das ja noch gehen, die sind ja sehr fein und oberflächlich, die werden vermutlich schnell zersetzt und können von neuen Sträuchern gut durchwachsen werden. Aber der Kirschlorbeer hat ja auch im Boden ordentlich Masse! Und wenn der erstmal hartnäckig wieder austreibt, bleiben die Wurzeln ja auch noch in Saft und Kraft.
Ich habe das nun tatsächlich auf mehreren Homepages gelesen, dass der Kreuzdorn Ausläufer bildet. Aber ja, welche optimalen Voraussetzungen er dafür braucht, weiß man natürlich nicht - und erst recht nicht, wie er sich dann im eigenen Garten verhält! Ich drücke dir, Dorfgärtner, die Daumen, dass deine schön brav bleiben!
Für Neuanpflanzungen macht es doch aber Sinn, die Wurzeln weitgehend aus dem Boden zu entfernen, oder? Bei der Thuja mag das ja noch gehen, die sind ja sehr fein und oberflächlich, die werden vermutlich schnell zersetzt und können von neuen Sträuchern gut durchwachsen werden. Aber der Kirschlorbeer hat ja auch im Boden ordentlich Masse! Und wenn der erstmal hartnäckig wieder austreibt, bleiben die Wurzeln ja auch noch in Saft und Kraft.
