Ich möchte vorsichtshalber in aller Deutlichkeit klarstellen, dass hier nur persönliche Ansichten gesammelt sind und niemand eine irgendwie geartete "Haftung" für eventuelle Unbekömmlichkeiten übernimmt.
Man weiß ja heutzutage nie...

Genau, die heißen auch " Kätzchen"....Haselsamenstände: Heißen die bei der Hasel auch Kätzchen? Ich meinte die langen Pollengehängsel im Frühjahr.
Toll. Da tun sich neue "Welten" und Sichtweisen auf. Gerade der Ackerschachtelhalm wird oft als extrem lästiges Unkraut betrachtet. Dabei ist er ein tolles Geschenk! Ich habe gerade ein wenig darüber gelesen.Simbienchen hat geschrieben: Fr 27. Okt 2023, 09:36 Ackerschachtelhalm
Wir Gärtner nutzen ihn meistens nur zum Ansetzen von Jauchen und Brühen, aber sein Inhaltsstoffe sind auch für unseren Körper gut. Die meisten Menschen wissen nicht, dass er auch essbar ist....
Ich gebe frische Ackerschachtelhalmsprossen gerne in Smoothie, Suppen und Soßen, nutze ihn getrocknet für Tee und Badezusätze. In meiner Küche hängt immer ein getrockneter Strauß für die Wintermonate.
Ich habe das (besonders in der Corona-Zeit) oft gedacht, als auf einmal alle ihre "Naturverbundenheit" zu entdecken glaubten und scharenweise über die Wiesen gezogen sind mit Körben und Tüten und Schäufelchen. Wenn hier im Frühling Reihen von Autos mit fremden Kennzeichen stehen, die die reichen Bärlauchvorkommen in "unserem" Wald "ernten". Oder Pilze.Amarille hat geschrieben: Fr 27. Okt 2023, 12:30 Keine Pflanze wächst ohne Grund. Sie ist Nahrung für Mensch oder Tier, sie zeigt auf welchem Boden sie wächst. Sie stehen uns zu verschiedenen Jahreszeiten zur Verfügung. Aber zum verbrauchen ist die verfügbare Menge dann doch gering. Nicht nur das das Wissen verloren gegangen ist, auch die Flächen aus denen geerntet werden kann. "Nicht an Straßenräumen, nicht neben Äckern und nicht wo Hunde Gassi gehen, nicht aus Bächen". In meinem Umfeld bleibt da nur der eigene Garten oder Wiese.