[Weg 06-26] Hortus Zum Weißen Haas
- EileenSchmitt
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[Weg 06-26] Hortus Zum Weißen Haas
Hallo, schön, hier zu sein, sehr inspirierend, Ich hoffe, ich bin richtig gelandet hier, um einen Hortus einzutragen. Mein Name ist Eileen, ich bin 39 und lebe mit meinem Mann und unseren 7 Kindern im nördlichen Saarland.
Name: Hortus "Zum Weißen Haas"
Bedeutung des Hortus-Namens: Unser Wald trägt den Flurnamen Weißer Haas
mein Name: Eileen
Postleitzahl: 66625
Hortus-Ort: 66625 Nohfelden
Hortus-Land: Deutschland
Größe in m2: 10.000 (knapp 4000 Garten mit Haus und knapp 6000 Wald)
Beschreibung des Hortus:
Unser knapp 4000 qm großer Naturgarten wird als private, geschützte Lebensinsel im Drei-Zonen-Modell bewirtschaftet und bildet einen fließenden Übergang zum direkt angrenzenden eigenen Waldgebiet.
Unser Garten wurde offiziell vom Naturgarten e.V. mit Silber prämiert.
Wir verzichten konsequent auf Pestizide, Kunstdünger und Torf und vermeiden Plastik soweit wie möglich.
Der überwiegende Teil aller Pflanzen hier sind streng heimische Arten.
Durch gezielte Naturmodule wie Totholzecken, Lesesteinhaufen und ungemähte Wildblumenbereiche schaffen wir wertvollen Lebensraum für Tiere: Wir haben 2 Benjeshecken, mehrere Totholzhaufen, 2 Lesesteinhaufen, einen kleinen Teich mit Sandarium, eine kleine Felswand, einen artenreichen Waldsaum, Futterstellen und Tiertränken und mehrere Vogelnisthilfen. Durch die Kombination aus waldnahem Misthaufen, Kompost und Totholz haben sich bei uns die im Saarland heimischen Schlangenarten Barrenringelnatter und Schlingnatter angesiedelt.
Wir haben das Grundstück vor 9 Jahren gekauft und aus einer reinen gehölzfreien Wiese ein Paradies mit Obstbäumen, Sträichern, Magerwiese, Staudenbeeten und einem kleinen Gnadenhof geschaffen.
Rund um das Grundstück haben wir Sträucher und kleine Bäume gepflanzt. In der nächsten Zone befinden sich Stauden und Magerwiesen mit Wildblumen und in der Ertragszone haben wir zwei Dutzend Obstbäume, Trauben und etwa zwei Dutzend Beerensträucher gepflanzt. Bis vor zwei Jahren haben wir auch noch einen großen Nutzgarten mit Gemüse bewirtschaftet, aber das werden wir erst wieder aufgreifen, wenn die Kinder aus dem Gröbsten sind.
Der Name unseres Gartens ist ein Stück lebendige Heimatgeschichte. Er leitet sich direkt von der historischen Flurbezeichnung des angrenzenden Waldes "Weißer Haas" ab. Im Jahr 1456 schlossen die damaligen Landesherren Verträge ab, um in unserem Ort nach Kupfererz zu graben. Historische Dokumente (wie das Heimatbuch des Landkreises St. Wendel) belegen, dass sich die ergiebigsten Grubenfelder der gesamten Region exakt hier, im Flurbereich "Weißer Haas", befanden. Wo vor über 550 Jahren Bergleute in tiefen Schächten nach Kupferkies und Malachit schufteten, erinnert der Name vermutlich an ein markantes, helles Gesteinsvorkommen, das an der Oberfläche ausbiss, oder an die historischen, oberirdischen Förderanlagen (im alten Bergmanns-Dialekt „Haspel“ oder „Hase“ genannt).
Ein Ort der Zuflucht: Unser integrierter Gnadenhof
Wir haben uns von Anfang an der Kreislaufwirtschaft verpflichtet, in der auch unsere Tiere einr große Rolle spielen. Unser Gnadenhof umfasst aktuell 4 Ziegen, 3 Schweine und 4 Kaninchen.
Tiere, die in unserer modernen Leistungsgesellschaft oft keinen Platz mehr hatten, finden bei uns ein dauerhaftes und sicheres Zuhause. Sie leben hier im Einklang mit der wilden Natur und dürfen ihr Leben in Würde und Ruhe bis zum letzten Tag genießen.
Unser naturbelassenes Bauholz für Spielgeräte, Unterstände, Baumhaus, Ställe usw beziehen wir aus dem eigenen Wald und von drei Sägewerken aus unserer Region.
Name: Hortus "Zum Weißen Haas"
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mein Name: Eileen
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Hortus-Land: Deutschland
Größe in m2: 10.000 (knapp 4000 Garten mit Haus und knapp 6000 Wald)
Beschreibung des Hortus:
Unser knapp 4000 qm großer Naturgarten wird als private, geschützte Lebensinsel im Drei-Zonen-Modell bewirtschaftet und bildet einen fließenden Übergang zum direkt angrenzenden eigenen Waldgebiet.
Unser Garten wurde offiziell vom Naturgarten e.V. mit Silber prämiert.
Wir verzichten konsequent auf Pestizide, Kunstdünger und Torf und vermeiden Plastik soweit wie möglich.
Der überwiegende Teil aller Pflanzen hier sind streng heimische Arten.
Durch gezielte Naturmodule wie Totholzecken, Lesesteinhaufen und ungemähte Wildblumenbereiche schaffen wir wertvollen Lebensraum für Tiere: Wir haben 2 Benjeshecken, mehrere Totholzhaufen, 2 Lesesteinhaufen, einen kleinen Teich mit Sandarium, eine kleine Felswand, einen artenreichen Waldsaum, Futterstellen und Tiertränken und mehrere Vogelnisthilfen. Durch die Kombination aus waldnahem Misthaufen, Kompost und Totholz haben sich bei uns die im Saarland heimischen Schlangenarten Barrenringelnatter und Schlingnatter angesiedelt.
Wir haben das Grundstück vor 9 Jahren gekauft und aus einer reinen gehölzfreien Wiese ein Paradies mit Obstbäumen, Sträichern, Magerwiese, Staudenbeeten und einem kleinen Gnadenhof geschaffen.
Rund um das Grundstück haben wir Sträucher und kleine Bäume gepflanzt. In der nächsten Zone befinden sich Stauden und Magerwiesen mit Wildblumen und in der Ertragszone haben wir zwei Dutzend Obstbäume, Trauben und etwa zwei Dutzend Beerensträucher gepflanzt. Bis vor zwei Jahren haben wir auch noch einen großen Nutzgarten mit Gemüse bewirtschaftet, aber das werden wir erst wieder aufgreifen, wenn die Kinder aus dem Gröbsten sind.
Der Name unseres Gartens ist ein Stück lebendige Heimatgeschichte. Er leitet sich direkt von der historischen Flurbezeichnung des angrenzenden Waldes "Weißer Haas" ab. Im Jahr 1456 schlossen die damaligen Landesherren Verträge ab, um in unserem Ort nach Kupfererz zu graben. Historische Dokumente (wie das Heimatbuch des Landkreises St. Wendel) belegen, dass sich die ergiebigsten Grubenfelder der gesamten Region exakt hier, im Flurbereich "Weißer Haas", befanden. Wo vor über 550 Jahren Bergleute in tiefen Schächten nach Kupferkies und Malachit schufteten, erinnert der Name vermutlich an ein markantes, helles Gesteinsvorkommen, das an der Oberfläche ausbiss, oder an die historischen, oberirdischen Förderanlagen (im alten Bergmanns-Dialekt „Haspel“ oder „Hase“ genannt).
Ein Ort der Zuflucht: Unser integrierter Gnadenhof
Wir haben uns von Anfang an der Kreislaufwirtschaft verpflichtet, in der auch unsere Tiere einr große Rolle spielen. Unser Gnadenhof umfasst aktuell 4 Ziegen, 3 Schweine und 4 Kaninchen.
Tiere, die in unserer modernen Leistungsgesellschaft oft keinen Platz mehr hatten, finden bei uns ein dauerhaftes und sicheres Zuhause. Sie leben hier im Einklang mit der wilden Natur und dürfen ihr Leben in Würde und Ruhe bis zum letzten Tag genießen.
Unser naturbelassenes Bauholz für Spielgeräte, Unterstände, Baumhaus, Ställe usw beziehen wir aus dem eigenen Wald und von drei Sägewerken aus unserer Region.
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- EileenSchmitt
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Re: Hortus Zum Weißen Haas
Danke, dass ich hier die Schritte zum Hortus dokumentieren darf. Nächstes Jahr soll der Gemüseanbau wieder langsam starten, aber gemächlich. Außerdem sind die nächsten Ziele eine Dachbegrünung und ein Sumpfbeet. Da wir gerade ein Baby haben, muss ich mich aber noch etwas gedulden bzw. muss ich einfach mehr Zeit einplanen. Die Pufferzone soll ausgebaut werden, die Lücken sollen gefüllt werden.
Ich freue mich sehr über Tipps zur Weiterentwicklung unseres Gartens, danke!
Ich freue mich sehr über Tipps zur Weiterentwicklung unseres Gartens, danke!
- Alma
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Re: Hortus Zum Weißen Haas
Oh, alles soo toll!
herzlich Willkommen hier im Forum.
Nicht du sondern wir haben zu danken, dass du deinen Garten mit all seinen Details und vielen Fotos vorgestellt hast.
Und ich bin jetzt schon ein Fan von Olaf
Dass du mit Kinderschar und Baby keine Zeit hast für Gemüsegarten ist plausibel. Vielleicht reicht es ja nächstes Jahr mit einer Runde arbeitsextensivem Gemüse - und euer Obstgarten wächst ja auch ohne großes Tun.
Eure Kreislaufwirtschaft scheint auch gut zu funktionieren.
Was macht ihr mit dem Mist wenn ihr zu viel davon habt? Habt ihr zu viel?
Dass ihr einen eigenen Wald habt ist ist ein großer Luxus.
Falls ihr dazu Fragen habt - ich bin Försterin.
liebe Grüße zu euch
herzlich Willkommen hier im Forum.
Nicht du sondern wir haben zu danken, dass du deinen Garten mit all seinen Details und vielen Fotos vorgestellt hast.
Und ich bin jetzt schon ein Fan von Olaf
Dass du mit Kinderschar und Baby keine Zeit hast für Gemüsegarten ist plausibel. Vielleicht reicht es ja nächstes Jahr mit einer Runde arbeitsextensivem Gemüse - und euer Obstgarten wächst ja auch ohne großes Tun.
Eure Kreislaufwirtschaft scheint auch gut zu funktionieren.
Was macht ihr mit dem Mist wenn ihr zu viel davon habt? Habt ihr zu viel?
Dass ihr einen eigenen Wald habt ist ist ein großer Luxus.
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liebe Grüße zu euch
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tree12
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Hortus-Netzwerk Unterstützer
Re: Hortus Zum Weißen Haas
Euer Grundstück ist ja umwerfend schön! Ein eigener Wald... wie herrlich ist das denn...
Herzlich willkommen bei uns, wir sind eine kleine und feine Community. Danke, daß Du Deine Bilder, Deine Erfahrungen und Deine Pläne mit uns teilst.
Wir hatten einmal ein Barrenringelnatterweibchen für drei Wochen als Sommergast im großen Reisighaufen und im Teich. Ich weiß, wie beeindruckend groß diese Nattern sind. Verstanden, was sie an unserem für sie viel zu kleinen Teich will, habe ich zwar nicht, mich aber sehr gefreut über diesen Besuch. Damals haben wir extra noch ein Foto an eine Biologische Station geschickt und dort wurde sofort bestätigt, daß es eine weibliche Barrenringelnatter war.
Herzlich willkommen bei uns, wir sind eine kleine und feine Community. Danke, daß Du Deine Bilder, Deine Erfahrungen und Deine Pläne mit uns teilst.
Wir hatten einmal ein Barrenringelnatterweibchen für drei Wochen als Sommergast im großen Reisighaufen und im Teich. Ich weiß, wie beeindruckend groß diese Nattern sind. Verstanden, was sie an unserem für sie viel zu kleinen Teich will, habe ich zwar nicht, mich aber sehr gefreut über diesen Besuch. Damals haben wir extra noch ein Foto an eine Biologische Station geschickt und dort wurde sofort bestätigt, daß es eine weibliche Barrenringelnatter war.
- Polarwelt
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Hortus-Netzwerk Unterstützer
Re: Hortus Zum Weißen Haas
Hallo Eileen,
willkommen im Hortus-Netzwerk.
Um uns die Überprüfungen zu vereinfachen habe ich den Garten mit der Erweiterung [Weg] im Titel versehen. Diese bitte nicht entfernen. Nach erfolgreicher Eintragung wird sie dann durch mich gelöscht.
Wie läuft der Eintragungsvorgang nun genau ab:
- Mit Markus Gastl haben wir gemeinsam beschlossen, die Eintragung eines Hortus genauer zu definieren und in Zukunft eine Art Kennen-, Lern- und Entwicklungszeit von einem Jahr für neu eingereichte Gärten anzusetzen - sozusagen ein Orientierungsjahr. Die Gründe und die ausführliche Beschreibung findet ihr in unserem Beitrag [Bitte lesen] Information und Vorgaben zur Hortus-Eintragung.
- Damit die Wartezeit nicht so lang wird, werden wir in Zukunft die Gärten ebenfalls in unserer Karte hinterlegen. Das ist für euch eine Möglichkeit eure Zugehörigkeit zum Hortus-Netzwerk auszudrücken, auch wenn in eurem Garten das Drei-Zonen-Prinzip nicht vollständig umgesetzt werden kann. Voraussetzungen hierfür ist die PLZ und ein Gartenname.
Nach dem ersten Jahr dürft ihr mich triggern und der Garten wird, wenn er soweit ist, als Hortus eingetragen sowie auf Wunsch in den sozialen Netzwerken vorgestellt.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Weg zu mehr hortanen Gärten mit gegenseitiger Inspiration, Information und Unterstützung. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung und wünschen euch eine tolle Zeit im Netzwerk und mit eurem Garten.
Vielen lieben Dank
Gruß Robert
willkommen im Hortus-Netzwerk.
Um uns die Überprüfungen zu vereinfachen habe ich den Garten mit der Erweiterung [Weg] im Titel versehen. Diese bitte nicht entfernen. Nach erfolgreicher Eintragung wird sie dann durch mich gelöscht.
Wie läuft der Eintragungsvorgang nun genau ab:
Nach dem ersten Jahr dürft ihr mich triggern und der Garten wird, wenn er soweit ist, als Hortus eingetragen sowie auf Wunsch in den sozialen Netzwerken vorgestellt.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Weg zu mehr hortanen Gärten mit gegenseitiger Inspiration, Information und Unterstützung. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung und wünschen euch eine tolle Zeit im Netzwerk und mit eurem Garten.
Vielen lieben Dank
Gruß Robert
Wer Pyramiden nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Horteln nicht unter zwei Jahren bestraft.
- EileenSchmitt
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Re: Hortus Zum Weißen Haas
Liebe Alma, danke für deinen lieben Beitrag und sicherlich werde ich auf dich zurückkommen, wenn sich Fragen zum Wald auftun, dafür sind mein Mann und ich sehr dankbar.Alma hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 15:31 Was macht ihr mit dem Mist wenn ihr zu viel davon habt? Habt ihr zu viel?
Dass ihr einen eigenen Wald habt ist ist ein großer Luxus.
Falls ihr dazu Fragen habt - ich bin Försterin.
liebe Grüße zu euch
Den Mist verfrachten wir auf einen Misthaufen am Waldsaum, das ist der perfekte Platz, um Käfern und Nattern einen warmen Unterschlupf zu bieten. Früher haben wir auch damit die Bäume und Sträucher gedüngt, da unser Boden recht karg ist, aber das machen wir jetzt nicht mehr, da wir nicht wollen, dass sich so viele Gräser (Samen sind ja im Mist drin) überall aussamen.
- EileenSchmitt
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Re: Hortus Zum Weißen Haas
Hallo tree 12, bei uns war die Barrenringelnatter schon eingezogen, bevor wir einen (mini) Teich hatten. Aber erst, nachdem ich warme Strohhaufen angelegt hatte, dieses Klima lieben sie.tree12 hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 16:25 Wir hatten einmal ein Barrenringelnatterweibchen für drei Wochen als Sommergast im großen Reisighaufen und im Teich. Ich weiß, wie beeindruckend groß diese Nattern sind. Verstanden, was sie an unserem für sie viel zu kleinen Teich will, habe ich zwar nicht, mich aber sehr gefreut über diesen Besuch. Damals haben wir extra noch ein Foto an eine Biologische Station geschickt und dort wurde sofort bestätigt, daß es eine weibliche Barrenringelnatter war.
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Re: Hortus Zum Weißen Haas
Danke, Robert, für das herzliche Willkommen und die Erklärungen.
Ich habe mir zusätzlich zu Gastls Buch noch die Broschüren von Daniel Jakumeit bestellt und freue mich schon auf die Umsetzung. Schauen wir mal, wie viel sich mit Baby machen lässt, aber es eilt ja nicht. Ich werde als nächstes eine Dachbegrünung vornehmen und im Herbst noch mehr heimische Sträucher in die Pufferzone pflanzen.
