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Pufferzone zum Naschen?

Es gibt ja einige Sträucher, die auch für Menschen schmackhafte Früchte haben. Beerenobst gehört ja irgendwie schon in einen Hortus, oder?

Allerdings muss man auch darauf achten, wie wuchsfreudig die einzelnen Pflanzen sind. Manche bilden durchaus mal kräftig Ausläufer und wer einen Nachbarn hat, der sich gerne über Wildwuchs aufregt, sollte das bei der Standort- und Pflanzenwahl vielleicht bedenken, damit es nicht zu Unfrieden kommt.

Ich habe im Herbst 2017 bei uns an den Zaun eine Felsenbirne gepflanzt und konnte 2018 sogar schon mal naschen. Den Vögeln schmeckte es wohl auch. Ich bekam wenig ab.

welche Sträucher mit leckeren Früchtrn habt ihr so in der Pufferzone? Warum habt ihr euch dafür entschieden? Würdet ihr es wieder tun? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Mir geht ja leider allmählich der Platz aus, aber einen Strauch hätte ich schon noch gerne irgendwo.

Gsaelzbaer hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gsaelzbaer
Sei selbst der Wandel, nicht das Rädchen

Als Strauch fiel mir Ribisel, Stachelbeere oder Heidelbeere ein.

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.

Kornelkirsche hat auch leckere Früchte, schmecken ein wenig nach Sauerkirsche mit Marzipan. Die müssen aber vollreif sein, sonst sind sie nur sauer. Man kann sie fast beliebig schneiden, in der Nachbarschaft steht eine zur Kugel geschnittel wie Buchs.

Eine richtige Wildstrauchhecke habe ich leider nicht, aber einzelne Wildsträucher mit essbaren Früchten zwischen den Obstbäumen. Darunter auch die Felsenbirne (ovalis) und bald eine Pimpernuss.

Evy hat auf diesen Beitrag reagiert.
Evy

Ich habe letzten Herbst u.a. Berberitze, Sanddorn, Holunder, Schlehe, Kornelkirsche, Pimpernuss und Felsenbirne gepflanzt. Haselnuss hab ich schon zwei Sträucher, die auch jedes Jahr mehr oder weniger gut tragen.

Da alle Sträucher recht weit auseinander gepflanzt sind, hab ich diesen Herbst die Option, einen Teil zweireihig zu gestalten und beim Rest für einen besseren Vogelschutz Wildrosen für Hagebutten und eher dornige Obststräucher zwischenzupflanzen. Wenn sich alles gut entwickelt, haben dann Tier und Mensch ihre kulinarische Freude an der Pufferzone

Evy hat auf diesen Beitrag reagiert.
Evy

Für Mensch und Tier......ich liebe es wenn Sträucher für beides nützlich sind.

Bei mir gibts:

 

Mispel

Holunder

Felsenbirne

Johannisbeeren

Stachelbeeren

Kornelkirsche

Vogelbeere

Berberitze

Schlehe

Haselnuss

Weissdorn

Mönchspfeffer

tree12 und KataFux haben auf diesen Beitrag reagiert.
tree12KataFux
Zitat von Gsaelzbaer am 27. Januar 2021, 19:22 Uhr

Für Mensch und Tier......ich liebe es wenn Sträucher für beides nützlich sind.

Bei mir gibts:

 

Holunder

Felsenbirne

Johannisbeeren

Stachelbeeren

Kornelkirsche

Vogelbeere

Berberitze

Schlehe

Haselnuss

kein Speierling?

Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit.
Zitat von Malefiz am 28. Januar 2021, 5:43 Uhr
Zitat von Gsaelzbaer am 27. Januar 2021, 19:22 Uhr

Für Mensch und Tier......ich liebe es wenn Sträucher für beides nützlich sind.

Bei mir gibts:

 

Holunder

Felsenbirne

Johannisbeeren

Stachelbeeren

Kornelkirsche

Vogelbeere

Berberitze

Schlehe

Haselnuss

kein Speierling?

Nee, noch nicht....Obstbäume einige ja. Mir sind schon 2 eingegangen und deswegen hab ichs noch nicht wieder gewagt....habs aber vor! Diesen Herbst soll das Obstbaumstück angegangen werden. Da soll noch einiges rein...

"Hecken schmecken!"

Eine essbare Pufferzone ist echt cool. Bei uns gibt es Walnuss, Hasel, Hagebutte, Johannisbeeren, Jostabeere, Stachelbeeren, Aronia, Kornelkirsche, Säulenobst, Weißdorn, Maibeere, Brombeere, Himbeere, Holunder, Maulbeere, Pfirsich, Heidelbeere, Cranberry, Kupferfelsenbirne, Mönchspfeffer, Sanddorn, Zierquitte, Mandel (soll aber buschartig wachsen und essbar sein) und Mispel.

Vieles war schon da und einiges ist erst frisch gepflanzt worden, wird also noch ein Weilchen brauchen, bis es Früchte trägt. Bei uns begrenzt die Stromhöhe die Wuchshöhe der Gehölze. Ansonsten mag ich alles, was Stacheln hat, wegen der Katzen aus der Nachbarschaft.

Dorothee und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
DorotheeGsaelzbaer

Kann man den Mönchspfeffer denn essen? Den habe ich letztes Jahr nämlich auch gepflanzt!

Ja kann man, wenn er es schafft auszureifen. Bei uns wird es meistens zu spät warm und zu früh wieder kalt.

Mönchspfeffer ist eine alte Heilpflanze, die den Mönchen geholfen hat, keusch zu bleiben, bei Frauen aber die Durchblutung anregen und das Gegenteil bewirken soll!

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Simbienchen und Gsaelzbaer haben auf diesen Beitrag reagiert.
SimbienchenGsaelzbaer
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