
Quelle: Mr. Stampfer
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Zone A - Pufferzone - Nutzen und Erläuterung
Zitat von Malefiz am 3. November 2019, 19:24 UhrDie Zone am Rande des Garten, dort wo in aller Regel ein Zaun drum herum aufgestellt ist, ist im Hortus-Netzwerk die sogenannte Puffer-Zone. Hier schirmt zumeist ein heckenartiger Bereich den Garten von außen ab. Strukturen solch einer Hecke sind unterschiedliche Sträucher, Büsche und Bäume, die zum Teil, weil schon vorhanden und im besten Falle heimisch, vor unliebsamen Blicken schützen, Vögeln Brutmöglichkeiten und Unterschlupf bieten.
Und zudem auch Obst für Naschkatzen bereit hält.
Doch oft ist in Bestandsgärten der Raum, von nur einer Art von Heckenpflanzen eingenommen. Ist es eine Laubbaumhecke, dann ist das Laub davon jeden Herbst, die Winternahrung von Regenwürmern, die dies heimlich in guten Humus verwandeln. Oder ist es ein Nadelgehölz, hierbei sei erwähnt, es gibt gute Nadelgehölze wie beispielweise Eiben oder Wacholder, aber auch weniger gute. Wie unter anderem Thuja und Scheinzypresse. Sie sind als Alternativen einst in unseren Kulturkreis eingeführt worden, fühlen sich hier auch wohl, jedoch nimmt ihr Landanpruch ganze Stadtviertel ein
.
Der Wunsch nach individuellen, besonderen und blickdichten Heckenpflanzen wird ad absurdum geführt, wenn jeder Garten davon umrahmt wird. Zudem ist diese Art der Monokultur nicht gut für unsere Vögel und Insekten.
Gehen wir doch gemeinsam durch die Pufferzone, entdecken wir ihre Wirkung auf das Mikroklima und auch auf uns.
Nach außen hin schützt uns dieses Zone vor den Nachbarn und den Umwelteinflüssen. Durch Grenzlinien nach außen geradlinig, nach innen gewollt geschlängelt, angelegt, um Licht und Schatten einzulassen, verschiedene Wohnsituationen zu erschaffen und hat die Funktion, den Tieren, die diese Grenze überschreiten, zu zeigen, Jetzt ändert sich was!
Diese Tiere können so in ihrem Verhalten beeinflusst werden. Sie kommen entweder bereitwillig zurück oder finden gezielt zu uns in den Garten. Innerhalb dieser Strukturen der Pufferzone, sind Steinhaufen (Pyramiden) als Versteck und Unterschlupf gut platziert, Totholz bietet Lebensraum für allerlei Getier, Sträucher, Büsche und Bäume verwachsen mit einander zu einer dichten und vielfältigen Anordnung.
Falls man einen Nachbarn hat, der auch mit einem Naturgarten liebäugelt, kann man sich die Pufferzone in die Richtung ersparen, da diese dann eben den Sprung um eine Gartenbreite zum übernächsten Nachbarn schafft. doch gehen wir weiter in dem Raum aus Licht und Schatten, atmen die gefilterte Luft, betören uns an den Geräuschen und Düften. Lernen wir, was uns mit diesem Lebensraum verbindet.
Das Hecken ein spannender Lebensraum sind, wo viele Dinge unbeachtet und gleichzeitig passieren, kann man auch unter https://hortus-netzwerk.de/lebensraum-hecke/ nachlesen.
Die Zone am Rande des Garten, dort wo in aller Regel ein Zaun drum herum aufgestellt ist, ist im Hortus-Netzwerk die sogenannte Puffer-Zone. Hier schirmt zumeist ein heckenartiger Bereich den Garten von außen ab. Strukturen solch einer Hecke sind unterschiedliche Sträucher, Büsche und Bäume, die zum Teil, weil schon vorhanden und im besten Falle heimisch, vor unliebsamen Blicken schützen, Vögeln Brutmöglichkeiten und Unterschlupf bieten.
Und zudem auch Obst für Naschkatzen bereit hält.
Doch oft ist in Bestandsgärten der Raum, von nur einer Art von Heckenpflanzen eingenommen. Ist es eine Laubbaumhecke, dann ist das Laub davon jeden Herbst, die Winternahrung von Regenwürmern, die dies heimlich in guten Humus verwandeln. Oder ist es ein Nadelgehölz, hierbei sei erwähnt, es gibt gute Nadelgehölze wie beispielweise Eiben oder Wacholder, aber auch weniger gute. Wie unter anderem Thuja und Scheinzypresse. Sie sind als Alternativen einst in unseren Kulturkreis eingeführt worden, fühlen sich hier auch wohl, jedoch nimmt ihr Landanpruch ganze Stadtviertel ein .
Der Wunsch nach individuellen, besonderen und blickdichten Heckenpflanzen wird ad absurdum geführt, wenn jeder Garten davon umrahmt wird. Zudem ist diese Art der Monokultur nicht gut für unsere Vögel und Insekten.
Gehen wir doch gemeinsam durch die Pufferzone, entdecken wir ihre Wirkung auf das Mikroklima und auch auf uns.
Nach außen hin schützt uns dieses Zone vor den Nachbarn und den Umwelteinflüssen. Durch Grenzlinien nach außen geradlinig, nach innen gewollt geschlängelt, angelegt, um Licht und Schatten einzulassen, verschiedene Wohnsituationen zu erschaffen und hat die Funktion, den Tieren, die diese Grenze überschreiten, zu zeigen, Jetzt ändert sich was!
Diese Tiere können so in ihrem Verhalten beeinflusst werden. Sie kommen entweder bereitwillig zurück oder finden gezielt zu uns in den Garten. Innerhalb dieser Strukturen der Pufferzone, sind Steinhaufen (Pyramiden) als Versteck und Unterschlupf gut platziert, Totholz bietet Lebensraum für allerlei Getier, Sträucher, Büsche und Bäume verwachsen mit einander zu einer dichten und vielfältigen Anordnung.
Falls man einen Nachbarn hat, der auch mit einem Naturgarten liebäugelt, kann man sich die Pufferzone in die Richtung ersparen, da diese dann eben den Sprung um eine Gartenbreite zum übernächsten Nachbarn schafft. doch gehen wir weiter in dem Raum aus Licht und Schatten, atmen die gefilterte Luft, betören uns an den Geräuschen und Düften. Lernen wir, was uns mit diesem Lebensraum verbindet.
Das Hecken ein spannender Lebensraum sind, wo viele Dinge unbeachtet und gleichzeitig passieren, kann man auch unter https://hortus-netzwerk.de/lebensraum-hecke/ nachlesen.