@Polarwelt
Jetzt ist bald ein Jahr vergangen und mein Ziel war es einen Hotspot/Magerbeet anzulegen. Ein Teil des Beetes konnte diesen Sommer schon beweisen, wie gut die einheimischen Pflanzen mit Hitze bzw Dürre klarkommen.
Karde, Wegwarte, Natternkopf, Mutterkraut, Schlüsselblume haben lange durchgehalten. Ein bisschen Wasser haben sie aber bekommen.
Mein Miniteich im Bottich hat viel Leben angezogen (Molche, Frösche, Libellen) Vor allem war spannend zu sehen, wie sich das Gleichgewicht im Wasser einstellt. Nach dem Winter war das Wasser schon recht trüb. Aber mit dem Frühling kamen die Pflanzen wieder und der Sauerstoff wurde verbraucht. Das Wasser wurde klar.
Ich freue mich so sehr über diese Inseln, die sofort von der Flora und Fauna angenommen werden.
Wir sind also weiterhin auf dem Weg.
Mein großes Thema gerade ist: die Entsorgung von "Bösem" Unkraut von invasiver Art. Ich habe soviel davon, dass ich es mit viel Aufwand wegtransportieren muss. Da wird soviel Energie vergeudet. Es muss doch eine Möglichkeit geben, es zu nutzen. Im Schrebergarten habe ich keinen Platz um am Rande große Haufen anzulegen, ohne dass es wieder den Weg in die Beete findet. Habt ihr da eine Idee?
Liebe Grüße
Steffi
