Jetzt hab ich:
- eine geringelt Ulme (Stammdurchmesser 10cm+, war die erste, die ich retten wollte, aber der Biber war schneller)
- sämtliche heimischen Hasel auf den Stock gesetzt (Triage-Opfer, Hasel können das ab), der Schnabelhasel (nicht-heimisch) wurde verschmäht
- eine gefällte Esche (6cm Stamm)
-Eine halbgeringelte Esche, die ich mit einem Zweig überbrückungsveredelt habe, vielleicht reichts)
- Ein gefällter Ahorn (8cm Stamm)
- Insgesamt 5 gefällte Prunus
- angeknabberte Hainbuchen, Kornelkirsche, Wildapfel
Und ein gemähtes ex-Biberparadies mit haufenweise Hasendraht um die Gehölze. Teilweise schwierig, wenn Apfel oder Quitte ausladender sind.
Der Wellant, der dies Jahr mickerte, war ein Wühlmausopfer, vielleicht schaffe ich noch eine Rettung per Okulation.
Tja, und mein schönes offenes Paradies wird eingezäunt.
Die Apfelbsumhecke habe ich nicht eingezäunt, wegen des Vogelnests, und weil die Jungbäume zu klein.
Als nächstes kommt Einschlaghülsen für den Zaun setzen (dafür muss ich um den Käferkeller noch freimachen )
Wildschutzzaun ist bestellt.
Immerhin kann Youko dann im Garten frei laufen, ohne daß ich um die Nachbarshühner oder einen ausbüxenden Hund fürchten muss.
