Ich würde es tatsächlich weiter mit heimischen Pflanzen versuchen und sie das erste Jahr mit Gießen unterstützen, damit sie sich gut einwurzeln. Das Gießen hilft auch der Microbiologie an der trocknen Stelle. Wie ist denn der Boden an der Stelle ...humos? Vielleicht gibt es dort aufgrund von Trockenheit zu wenig Lebendigkeit im Boden, was jetzt für die Pflanzen zusätzlich erst wieder aktiviert werden möchte. Das würde den Pflanzen auch das Überleben an diesem schwierigen Standort auf Dauer helfen ( du weißt schon...Symbiose Pflanzen/ Boden / MicrobiomDorfgaertner hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 22:58 Wir haben einen potentiellen Beetstreifen: Sehr schattig (Nordseite Schuppen) + Dachüberstand (ziemlich trocken) + zusätzlicher Regenschatten durch einen Strauch weiter nördlich. Da hielt sich bislang nichts. Jetzt habe ich spaßeshalber mal das Orakel unserer Zeit befragt, ChatGPT. Und das sagt mir: Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum).
Geht ihr da mit? Ist es einen Versuch wert, oder würde euch was (heimisches) besseres einfallen?
(Am längsten gehalten, aber, am Ende doch gestorben sind Gelber Lerchensporn und Lungenkraut.)
Die Trockenheit wird wahrscheinlich das große Problem sein.
Was wäre denn mit zum Beispiel: Nesselblättrigen Glockenblume, Waldsanikel, Rosen...?
Bei mir gedeihen auf der Nordseite auch Edelgamander und Oregano, allerdings wahrscheinlich nicht sooo trocken wie bei dir...
Da gibt es doch bestimmt auch noch andere heimische Alternativen, hast du mal in der Naturadb geforscht ?
