Im Frühjahr erlebten wir, wie Stachelbeeren an den Sträuchern verkochten oder andere Beeren einfach an den Sträuchern vertrockneten.
An Tomaten konnte man in heißen Wochen beobachten, dass
das Rotwerden stockt, weil bei zu hohen Temperaturen das Lycopin nicht so rasch gebildet wird. Wenn es dann plötzlich regnet, reißen und platzen die Tomaten plötzlich auf. Durch das Aufnehmen des Wasser entsteht ein zu hoher Wasserdruck in den Früchten und die Schale gibt nach. Meistens trocknen die Risse, die Tomate " heilt" , es sieht nur optisch nicht mehr so schön aus. Essen kann man sie trotzdem noch, wen es stört kocht Suppe oder Soße aus den aufgeplatzten Tomaten.
Hier mal ein Beispielfoto einer grünen und einer schwarzen Tomate:
Ich habe noch drei Schlangengurken draußen hängen, auch ihnen kann man die Trockenstresszeiten ansehen, sie zeigen entweder Einschnürungen, entwickeln eine " Wespentaille" , sie krümmen sich oder bleiben dünn. Haben manchmal knubbelige Enden.
