Hortus des Potes-enCiel

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Inka MAASS
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Registriert: Di 20. Feb 2024, 11:29
Hortus-Name: Hortus Domaisèla

Hortus des Potes-enCiel

Beitrag von Inka MAASS »

Robert: Hierbei handelt es sich um eine automatische Übersetzung des original Beitrags aus dem französischen Hortus-Netzwerk. Dieser Beitrag wird stellvertretend von mir, im Namen für Inka Maass, für die französischen Hortusinhaber erstellt.
Bitte beachtet, dass ihr auf eventuelle Einträge hier ggf. keine Antworten erhaltet.

https://www.hortus-france.org/hortus/ho ... es-enciel

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Der Name dieses Gartens war offensichtlich, als wäre er der eines Kindes. Es besteht der Wunsch, bewusster in Zusammenarbeit mit dem Gewissen der formellen Wesen um uns herum, aber auch unserer Freunde auf den subtileren Ebenen zu handeln. Ein bisschen wie Findhorn Gardens.

Florian war etwa zehn Jahre lang professioneller Gemüsegärtner, nachdem er seinen Bac STAV AVE in Poisy in Haute Savoie bestanden hatte, und anschließend einen BPREA bei der CFPPA in Montmorot.
Später werden sie mit Tess an der Permakulturschule Bec Hellouin in der Normandie trainieren. Anschließend absolviert er auch eine Ausbildung im Gourmet Forest in Burgund. Heute konzentriert er sich darauf, diese Fähigkeiten durch Übertragung, Schulung, Empfang und pädagogische Interventionen, Konferenzen und Shows in den Dienst zu stellen... . und über die Entwicklung einer kleinen essbaren Waldgärtnerei.

Tess ist professionelle Illustratorin und selbstständige Zeichenlehrerin. Seit ihrem dritten Lebensjahr zeichnet sie und hat eine Beziehung zu Pferden, zwei Leidenschaften, die sie nie verlassen haben. Mittlerweile begleitet sie Menschen mit immer weniger Bindungen durch einen inneren Seinszustand zur Arbeit mit Pferden. Sie lernte diese Praxis seit ihrer Jugend von Arlette Agassis von Akita Pädagogik.

Beide nehmen auf ihre Weise den Platz dessen ein, was sie sind.

Heute könnten wir es als einen pädagogischen und produktiven Ort beschreiben, an dem Gemüse, Getreide, menschliche Räume und essbarer Wald im selben Raum koexistieren.
Wo Pferde in den Bocages von Futter, Obst und wilden Hecken leben, die wachsen und sich verflechten.
Wo jedes Jahr Teiche, Mauern und Trockensteintürme, Haufen der Artenvielfalt entstehen...
Wo Gebäude nach und nach mit ökologischen Techniken renoviert werden, die manchmal schon seit jeher stammen.

Darüber hinaus beteiligen sich Tess‘ Eltern an dem Abenteuer, indem sie ihr „Altersheim“ in einem Teil des riesigen 300 Jahre alten Gebäudes errichten.
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