Aktuell ist das ein spannendes Thema und jeder kann in seinem Garten beobachten was wirklich die Hitze und Trockenheit aushält.
Gut wäre den Standort (Sonne/Schatten) und den Boden (Lehm/Sand) dazu zu schreiben.
Was habt ihr im Garten das ihr gar nicht gegossen habt?
Ich fange mal an mit den schönen und den Insektenmagneten:
Sonnig, Sandboden:
Wiesenflockenblume
Odermenning
Rosenmalve
Heidenelke
Calamintha
Luzerne
Färberwaid
gewöhnlicher Reiherschnabel
Herzgespann
pfirsichblättrige Glockenblume
Perückenflockenblume
Pastinake
Wirbeldost
Schwarznessel
Heilziest
Färberkamille
wilder Majoran
Natternkopf
Wiesensalbei
Rotklee
Rainfarn
etwas Schatten ab ca. 15 Uhr:
Waldgeißbart
nesselblättrige Glockenblume
Wasserdost
einheimische Stauden die Hitze und Trockenheit vertragen
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tree12
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Re: einheimische Stauden die Hitze und Trockenheit vertragen
Wasserdost hier im Lehmboden, egal ob vollschattig oder sonnig, blüht, aber schwächelt deutlich.
Toller Insektenmagnet, der sich in unserer Mittelmeerzypresse hochrankt: die Zaunrübe! Sie hat sich ihren Platz einst selbst gesucht, die einzelnen Ranken sind teilweise bis 6 m lang.
Unbeeindruckt von Hitze und Trockenheit ist auf jeden Fall der Natternkopf (vor dem Haus in den trockensten Ritzen und Spalten des Stellplatzes). Sehr robust: alle Habichtskräuter. Und der Wundklee, der sich überall aussamt. Auch wenn er mal kurzfristig schlapp macht, genügt eine kleine Wassergabe und er steht wieder auf.
Thymiane haben im Lehmboden ja oft mit Winternässe ihre Probleme.. nicht so im Moment, ihnen macht die Trockenheit fast nichts aus, ja, sie leider nicht mal, wenn sie eigentlich zu schattig stehen.
Ebenfalls ein kleines Wunder ist die Rapunzelglockenblume... die Exemplare, die jetzt schattig stehen, zeigen immer wieder Blüten, während die in der Sonne längst verblüht sind.
Meine heimische Goldrute, dieses Frühjahr gepflanzt und sehr selten bis fast nie gegossen, ist in Rekordzeit von einer Rosette auf 70 cm emporgewachsen und wird bald blühen.
Toller Insektenmagnet, der sich in unserer Mittelmeerzypresse hochrankt: die Zaunrübe! Sie hat sich ihren Platz einst selbst gesucht, die einzelnen Ranken sind teilweise bis 6 m lang.
Unbeeindruckt von Hitze und Trockenheit ist auf jeden Fall der Natternkopf (vor dem Haus in den trockensten Ritzen und Spalten des Stellplatzes). Sehr robust: alle Habichtskräuter. Und der Wundklee, der sich überall aussamt. Auch wenn er mal kurzfristig schlapp macht, genügt eine kleine Wassergabe und er steht wieder auf.
Thymiane haben im Lehmboden ja oft mit Winternässe ihre Probleme.. nicht so im Moment, ihnen macht die Trockenheit fast nichts aus, ja, sie leider nicht mal, wenn sie eigentlich zu schattig stehen.
Ebenfalls ein kleines Wunder ist die Rapunzelglockenblume... die Exemplare, die jetzt schattig stehen, zeigen immer wieder Blüten, während die in der Sonne längst verblüht sind.
Meine heimische Goldrute, dieses Frühjahr gepflanzt und sehr selten bis fast nie gegossen, ist in Rekordzeit von einer Rosette auf 70 cm emporgewachsen und wird bald blühen.
