Puh..
[Weg 10-20] Trees schattiger Waldgarten mit Teich
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tree12
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Re: [Weg 10-20] Trees schattiger Waldgarten mit Teich
Besetzungsdrama beendet! Durch mutiges Eingreifen eines Passanten konnte der rechtmäßigen Hauseigentümerin ihr Eigentum zurückgegeben werden. Die Blockade ist beseitigt, der Nestgründung steht nichts mehr im Weg.
Puh..
Mein Mann hat den Abflug der Königin abgewartet und blitzschnell die Schnecke mit einem Werkzeug weggehebelt. Sie war schon tot, klebte aber mit ihrem Schleim noch am Eingang fest. Er hat einen Orden verdient... 
Puh..
Zuletzt geändert von tree12 am Mo 22. Jun 2026, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
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tree12
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Re: [Weg 10-20] Trees schattiger Waldgarten mit Teich
Vorhin habe ich die Wassertränke im Vorgarten frisch befüllt. Neben mir raschelte es plötzlich und da war sie, die kleine Spitzmaus, die schon sehr lange in meinem Vorgarten wohnt. Sie haben ja große Reviere, aber erst einmal hat sie bei mir alles, was man als Spitzmaus benötigt: Verstecke, Sonne und Schatten, Insekten und Wasser. 
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tree12
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Re: [Weg 10-20] Trees schattiger Waldgarten mit Teich
Hornissen-News: Die Hornissen im hölzernen Meisenkasten unter dem Balkon sind schwer beschäftigt. Mein Mann hörte die Königin heute im Eingang sitzend tief brummen. Man ist mit Herunterkühlen des Nestes zugange. Als ich um 22 Uhr draußen war, flog eine Hornisse direkt an mir vorbei und rein in den Kasten. Aber sie war viel schneller und viel leiser unterwegs und ich glaube auch, sie war kleiner, also wohl schon eine Arbeiterin.
Der Staat wächst!
Allerdings habe ich es mir dann doch lieber verkniffen, den Deckel vom Regenfaß abzunehmen und meine Gießkanne einzutauchen. Da bin ich nur noch 1 m vom Kasten entfernt und unterschreite bestimmt die Mindestdistanz. So habe ich das Gießwasser lieber vom Brunnen geholt (Oberflächenwasser, das wir für die Toilettenspülung und zum Gießen von Gehölzen und Stauden verwenden).
Der Staat wächst!
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tree12
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Re: [Weg 10-20] Trees schattiger Waldgarten mit Teich
Hier regnet es gerade leicht... was für ein Segen. Zumindest das Sedumdach auf der ehemaligen Garage kann davon profitieren. Auch gestern gab es einmal Regen, aber so kurz und so wenig, daß es kaum Auswirkungen auf die Natur gehabt haben dürfte.
Der Wasserstand im Teich sinkt und sinkt... es ist eine Katastrophe. Man kann gar nicht alles gießen oder nachfüllen, was wasserbedürftig ist. Die Tiere im Garten sind dankbar für die Tränken, die täglich aufgefüllt werden und die Vögel und Hörnchen holen sich regelmäßig Futter. Alles ist gestreßt. Aber: die Nase vorn im Garten haben die Gehölze, die wild aufgegangen sind bzw. als Mini-Gehölze in einem anderen Garten ausgebuddelt und bei uns gleich wieder eingegraben wurden, wie der Walnußbaum. Es hängen richtig viele Walnüsse dran. Die Hasenußsträucher sehen auch noch gut aus. Der Star ist die wilde Kirsche - sie sieht aus, als gäbe es keine Trockenheit und keine Hitzewelle. Sie hat sich vor ca. neun Jahren selber an ihren Standort gesetzt und muß ein geniales Wurzelwerk ausgebildet haben.
Die mediterranes Gehölze wie der große Feigenbaum, die Mittelmeerzypresse und der etliche Meter hohe Gewürzlorbeer sehen prächtig aus.
Dagegen mußte ich vorgestern meinen Zwergliguster, der vollschattig steht und nie gegossen wird, erstmalig mit einer Wassergabe versorgen. Ich hatte Angst, daß er eingeht.
Was auch gut mit der Wetterlage klarkommt, sind zwei Prunus fruticosa, die mir mal jemand aus Österreich zuschickte. Und im Vorgarten die neugepflanzte Prunus mahaleb hat sich prima entwickelt.
Meine Empfehlungen für geplante Neupflanzungen im Herbst liegen tatsächlich bei den vielen Prunus-Arten. Auch Birnen und Wildbirnen mit ihren tiefreichenden Wurzeln sind klasse.
Der Wasserstand im Teich sinkt und sinkt... es ist eine Katastrophe. Man kann gar nicht alles gießen oder nachfüllen, was wasserbedürftig ist. Die Tiere im Garten sind dankbar für die Tränken, die täglich aufgefüllt werden und die Vögel und Hörnchen holen sich regelmäßig Futter. Alles ist gestreßt. Aber: die Nase vorn im Garten haben die Gehölze, die wild aufgegangen sind bzw. als Mini-Gehölze in einem anderen Garten ausgebuddelt und bei uns gleich wieder eingegraben wurden, wie der Walnußbaum. Es hängen richtig viele Walnüsse dran. Die Hasenußsträucher sehen auch noch gut aus. Der Star ist die wilde Kirsche - sie sieht aus, als gäbe es keine Trockenheit und keine Hitzewelle. Sie hat sich vor ca. neun Jahren selber an ihren Standort gesetzt und muß ein geniales Wurzelwerk ausgebildet haben.
Die mediterranes Gehölze wie der große Feigenbaum, die Mittelmeerzypresse und der etliche Meter hohe Gewürzlorbeer sehen prächtig aus.
Dagegen mußte ich vorgestern meinen Zwergliguster, der vollschattig steht und nie gegossen wird, erstmalig mit einer Wassergabe versorgen. Ich hatte Angst, daß er eingeht.
Was auch gut mit der Wetterlage klarkommt, sind zwei Prunus fruticosa, die mir mal jemand aus Österreich zuschickte. Und im Vorgarten die neugepflanzte Prunus mahaleb hat sich prima entwickelt.
Meine Empfehlungen für geplante Neupflanzungen im Herbst liegen tatsächlich bei den vielen Prunus-Arten. Auch Birnen und Wildbirnen mit ihren tiefreichenden Wurzeln sind klasse.
