Gestern fuhr ich in den Garten um Nichts zu tun. Ich habe einiges geschafft - ganz ohne selbstgemachten Stress.
Am Montag hatte ich bereits den Anstrich der südlichen Hausseite abgeschlossen.
Berthold Daubner meinte schon mehrmals, dass ein Beet mit Gräsern gleich angelegt aussähe. Darüber muss ich noch mal nachdenken.
Die Toilette am Ende der Hausseite ist noch nicht nutzbar, weil 1. ich die Stichsäge nicht mithatte, 2. wir Untermieter haben.
Beim ersten Foto hatte ich den Apfelbaum im Rücken. Der Senior bekam eine luftige Sommerfrisur. Jetzt gibt es wieder mehr Licht- und Schattenspiele zu seinen Füßen. Nächstes Jahr möchte ich seine Baumscheibe mit Nesselblättriger Glockenblume zwischen den Farnen und Bergflockenblume davor aufhübschen.
Ertragszone: links Tomaten, in der Mitte Schalotten, rechts an den Stäben Zuckerschoten. Die Ausbeute an Schalotten war angesichts ihres wenigen Laubes überraschend gut. Auf einen Gärtnerinnentipp hin kappte ich die Zuckerschoten bei 10cm, weil sie sich dann besser verzweigen würden. Vielleicht mache ich nächstes Jahr ein Experiment: 50:50.
Die Königskerzen im Mittelgrund ließ ich bei der Anlage des Gemüsebeetes stehen. Sie haben keine Fraßspuren: hübsch, aber langweilig.
Ich fahre gleich für eine Woche in den großen Ager Dei: Kamerakku ist geladen, Speicherkarte formatiert.