Klimawandel
- Amarille
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Re: Klimawandel
Wir dürfen/sollten die vorgeschriebenen Grenzabstände zum Nachbarn nicht ignorieren. Was bringt es uns einen großen Baum zu pflanzen den wir dann wieder entfernen müssen wenn Nachbar sich beschwert. So ist bei unserem Grundstück nur wenig möglich, ausser Heckenpflanzen die nicht höher als 1,80 m werden und so geschnitten werden müssen das sie nicht über die Grundstücksgrenze hinaus wachsen. Die Grenzabstände waren sogar Thema bei unserer großen Wiese, da hatte der Nachbar sogar nachgemessen, nicht das auch irgendwas in seine grüne Wiese wächst das nicht ihm gehört.
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- Amarille
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Re: Klimawandel
Wir waren gestern, mit einem Gruppen-Ausflug, bei der derzeitig herrschenden Hitze unterwegs um 2 Museen und eine Bekannte zu besuchen. Im besuchten Ort: nur vereinzelt große Bäume um die Kirche, der Rest vom Ort alles schön neu gerichtet mit vielen Parkplätzen, neuen Straßen, aber sämtliche Flächen schön gepflastert. Die Vorgärten Baumlos, sauber gemäht und gut gewässert. Bei Mittagstemperaturen um fast 40° nicht zum aushalten. Wieviel "Hitze" braucht der Mensch bis er begreift das er sich selbst etwas gutes tun kann wenn er den gefällten alten Baum im Garten wieder ersetzt und wenn die Gemeinden begreifen das es ihren Bürgern mit grünen Städten und Gemeinden besser ginge. Auch wenn viele behaupten das es im Sommer auch früher schon immer heiß war, so gab es "früher" doch wesentlich mehr Bäume die man ob des Laubes im Herbst und der Outdoorküche entfernt hat.Alma hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 07:14 Schatten pflanzen ist eins der sinnvollsten Dinge man jetzt tun kann!
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- Ann1981
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Re: Klimawandel
Jede Kommune ist seit ? zu einem Klimaschutzkonzept verpflichtet. Von unserem Klimaschutzbeauftragten weiß ich, dass es Windschneisen und Begrünung enthält. Unsere Stadtbäume sehen derzeit kläglich aus. Wie sollen sie auch leben, wenn bis zu ihrem Stamm gepflaster ist.
Das Fällen eines Baumes muss man ja beantragen. Dafür müssen Ersatzpflanzungen vorgenommen werden, sagte mir eine Freundin mit Grundstück mit sterbenden Bäumen. Nun gut, wir fällten unsere Nadelbäume bisher ohne Anträge.
Ich unterhielt mich heute im Museum mit einem Mann vom Aufsichtspersonal. Er ist eigentlich Mikrobiologe. Sein spannendes Experiment war die genetische Anreicherung von E.coli-Bakterien, damit sie Mikroplastik zersetzen. Hat wohl halb geklappt. Wir waren uns einig über die Dummheit der menschlichen Rasse, Mist zu bauen, dann neuen Mist zu bauen um den alten zu kompensieren, statt in den Status quo vor dem ersten Mist zurückzugehen.
Der Stein "Klimawandel" rollt. Was wir jetzt noch tun können, ist ihn abzumildern und ev. zu verlangsamen. Dafür sollten wir viel schnell tun, aber eigentlich haben wir Menschen die Erde verkackt.
Das Fällen eines Baumes muss man ja beantragen. Dafür müssen Ersatzpflanzungen vorgenommen werden, sagte mir eine Freundin mit Grundstück mit sterbenden Bäumen. Nun gut, wir fällten unsere Nadelbäume bisher ohne Anträge.
Ich unterhielt mich heute im Museum mit einem Mann vom Aufsichtspersonal. Er ist eigentlich Mikrobiologe. Sein spannendes Experiment war die genetische Anreicherung von E.coli-Bakterien, damit sie Mikroplastik zersetzen. Hat wohl halb geklappt. Wir waren uns einig über die Dummheit der menschlichen Rasse, Mist zu bauen, dann neuen Mist zu bauen um den alten zu kompensieren, statt in den Status quo vor dem ersten Mist zurückzugehen.
Der Stein "Klimawandel" rollt. Was wir jetzt noch tun können, ist ihn abzumildern und ev. zu verlangsamen. Dafür sollten wir viel schnell tun, aber eigentlich haben wir Menschen die Erde verkackt.
"Das Äußere einer Pflanze ist nur die Hälfte ihrer Wirklichkeit." (Wolle Goethe)
- Amarille
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Re: Klimawandel
Dem ist nichts hinzuzufügen. Leider sind es immer noch zu wenige die dieser Meinung sind, die Mehrheit verweigert immer noch die Realität und ist zu Veränderung nicht bereit. O-Ton im Bekanntenkreis: wir sind jetzt Rentner und wollen uns nicht beschränken, wir vertrauen da unseren Kindern und Enkeln, die werden es richten. (Er hat 4 Kinder und 9 Enkel). Aber wenn seine Enkel Freitags auf die Straße gingen um auf ihre Zukunft zu demonstrieren schimpfte er auch. Wenn man sich alleine die letztjährigen Kriegsschäden betrachtet muss man sich fragen woher den das Material für den Neubau kommen soll, aus Ressourcen die es nicht mehr gibt, aber genau deshalb man richtig gut verdienen kann. Die Karten dafür werden bereits verteilt. Bloß blöd das man immer noch nicht bemerkt hat das es bis zum auswandern auf einen anderen Planeten noch lange dauern wird. So hocken wir, ob wir wollen oder nicht, alle im selben Boot, aber nur wenige haben ein Ruder.Ann1981 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 22:47Wir waren uns einig über die Dummheit der menschlichen Rasse, Mist zu bauen, dann neuen Mist zu bauen um den alten zu kompensieren, statt in den Status quo vor dem ersten Mist zurückzugehen.Der Stein "Klimawandel" rollt. Was wir jetzt noch tun können, ist ihn abzumildern und ev. zu verlangsamen. Dafür sollten wir viel schnell tun, aber eigentlich haben wir Menschen die Erde verkackt.
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Re: Klimawandel
Für mich ist das Winterwasser inzwischen unverzichtbar und wertvoll, für jeden von uns ist Regenwasser und Zisternen inzwischen Grundausstattung. Für die Gemeinden und Städte heißt dieses Prinzip "Schwammstadt". Diese Notwendigkeit kommt nicht neu um die Ecke.
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