FAQ – Trauerbäume

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Als Trauerbäume werden zumeist Laubbäume bezeichnet, deren Ästen nach unten hängen. Sie werden nicht so hoch, wie ihre normalwachsenden Verwandten, bieten jedoch die gleichen Eigenschaften als Insekten- oder Vogelnährgehölz. Diese sind zumeist Züchtungen.

  • Hänge-Erle (Alnus incana Pendula)
  • Hänge-Birke (Betula pendula Tristis)
  • Blut-Birke (Betula pendula Purpurea)
  • Hänge-Hainbuche (Carpinus betulus Pendula)
  • Hänge-Buche (Fagus sylvatica Pendula)
  • Hänge-Blutbuche (Fagus sylvatica Rohan Weeping)
  • Hänge-Esche (Fraxinus excelsior Pendula)
  • Hänge-Zierapfel (Malus Red Jade)
  • Hänge-Kirsche (Prunus Snow Fountains)
  • Weidenblättrige Birne (Pyrus salicifolia Pendula)
  • Hänge-Ulme (Ulmus glabra Pendula)
  • Echte Trauerweide (Salix babylonica)
  • Hänge-Haselnuss (Corylus avellana Pendula)

Nadelbaum:

  • Japanische Hänge-Lärche (Larix kaempferi Pendula)
  • Eibe (Taxus baccata Dovastoniana)
  • Hängender Ginkgobaum (Ginkgo biloba Pendula)
Hängebuche

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  1. Holunderzweige eignen sich nicht, das habe ich kürzlich wieder bei Werner David gelesen. Sie werden nicht besiedelt.

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