Hortus Transformationis
Verfasst: Mo 11. Mai 2026, 20:31
Hallo zusammen und danke für die Aufnahme hier im Forum!
Ich bin gar nicht sicher, ob ich mein Gartenprojekt hier schon vorstellen kann und sollte, denn wir befinden uns noch mitten in der Umgestaltung (daher auch unser Hortusname) und es sieht hier eher nach Baustelle anstatt nach Naturgarten aus ;-)
Aber ich traue mich einfach mal - und falls es hier nicht richtig ist, bitte den Eintrag einfach ignorieren...los geht`s:
Hortus-Name: Hortus Transformationis
Bedeutung des Hortus-Namens: Garten der Umgestaltung
Dein Name: Ava
Postleitzahl (oder franz. Region): 26197
Hortus-Ort: Großenkneten
Hortus-Land: Deutschland
Größe in m2: ca 750 qm
Als wir unser Grundstück vor ca 15 Jahre gekauft haben, sah es hier ganz schön gruselig aus: Fast 30 Tannen prägten das Gartenbild – ökologisch gesehen eine ziemliche Wüste mit saurem Boden und viel Schatten. Wir haben uns für den radikalen Wandel entschieden und die Tannen entfernt, um Platz für echtes Leben zu schaffen. Allerdings hatten wir danach erst einmal viel mit der Renovierung des Hauses zu tun, sodass wir erst vor ca 3 Jahren angefangen haben, hier wirklich umzustrukturieren.
Mittlerweile liegt der Anteil heimischer Pflanzen bei ca 70 %. Darauf bin ich ziemlich stolz - auch, wenn der Garten aktuell eher noch aussieht wie ein Schweizer Käse
Die gesetzten Pflanzen sind alle noch recht klein und daher haben wir hier noch viel offene Flächen und Lücken im Gesamtbild...
Die Pufferzone(n):
Auf der Nord- und Ostseite ist unser Grundstück von einer (sehr breiten) Hainbuchenhecke umgeben. Fairerweise muss man sagen, dass nur die Ostseite wirklich uns gehört; die Nordseite gehört eigentlich unseren Nachbarn. Aber wir nutzen diese natürlich auch und sie wächst - in Absprache mit den Nachbarn - auch weit auf unser Grundstück. Das hat auch seinen Sinn, denn: Die Hainbuchenhecke ist hier die Igelautobahn schlechthin
Die Igel kommen durch das Igeltor, das wir im westlichen Teil unseres Zaunes eingebaut haben, laufen in der Hecke an unseren Grundstücksgrenzen entlang und können dann durch zwei weitere Igeltore in der Hecke frei zwischen unserem und dem Grundstück der Nachbarn pendeln. Damit die Igel dort ihre Ruhe vor unseren Hunden haben, haben wir den unteren Teil der Hecke eingezäunt und ermöglichen so eine friedliche Koexistenz ;-)
Die Pufferzone an der Westseite ist zweigeteilt und integriert auch Bestandteile der Ertragszone. Die rechte Seite ist meine "Igelwildnis". Dort gibt es
einen Bambus (Altbestand),
eine neu angelegte Hecke aus Johannisbeeren,
Himbeeren,
Brombeeren,
Apfelbeeren,
Wildrosen,
Lavendelweiden,
Brennesseln,
einen kleinen Haselnussstrauch
und eine Salweide (Altbestand).
Für unsere stacheligen Besucher, die hinter dem Bambus durch eines unserer Igeltore kommen, haben wir als Naturmodule
einen Asthaufen,
eine Totholzecke
und zwei Steinhaufen angelegt. Der zweite Teil der Westseite ist rechts von der angesprochenen Salweide und links von einer zweiten Salweide eingerahmt. Hier stehen außerdem:
Hartriegel,
Mönchspfeffer,
gefüllter Sternenstrauch (noch, Feldahorn als Ersatz ist schon bestellt),
eine Rispenhortensie,
Fünffingerstrauch
und Heidelbeeren.
In den Pflanzsteinen davor: Seggen, Lavendel, Funkien, Zitronenmelisse,Prachtscharte.
Außerdem gibt es hier einen kleinen Mini-Teich, der natürlich eine Ausstiegshilfe hat.
Ich bin gar nicht sicher, ob ich mein Gartenprojekt hier schon vorstellen kann und sollte, denn wir befinden uns noch mitten in der Umgestaltung (daher auch unser Hortusname) und es sieht hier eher nach Baustelle anstatt nach Naturgarten aus ;-)
Aber ich traue mich einfach mal - und falls es hier nicht richtig ist, bitte den Eintrag einfach ignorieren...los geht`s:
Hortus-Name: Hortus Transformationis
Bedeutung des Hortus-Namens: Garten der Umgestaltung
Dein Name: Ava
Postleitzahl (oder franz. Region): 26197
Hortus-Ort: Großenkneten
Hortus-Land: Deutschland
Größe in m2: ca 750 qm
Als wir unser Grundstück vor ca 15 Jahre gekauft haben, sah es hier ganz schön gruselig aus: Fast 30 Tannen prägten das Gartenbild – ökologisch gesehen eine ziemliche Wüste mit saurem Boden und viel Schatten. Wir haben uns für den radikalen Wandel entschieden und die Tannen entfernt, um Platz für echtes Leben zu schaffen. Allerdings hatten wir danach erst einmal viel mit der Renovierung des Hauses zu tun, sodass wir erst vor ca 3 Jahren angefangen haben, hier wirklich umzustrukturieren.
Mittlerweile liegt der Anteil heimischer Pflanzen bei ca 70 %. Darauf bin ich ziemlich stolz - auch, wenn der Garten aktuell eher noch aussieht wie ein Schweizer Käse
Die Pufferzone(n):
Auf der Nord- und Ostseite ist unser Grundstück von einer (sehr breiten) Hainbuchenhecke umgeben. Fairerweise muss man sagen, dass nur die Ostseite wirklich uns gehört; die Nordseite gehört eigentlich unseren Nachbarn. Aber wir nutzen diese natürlich auch und sie wächst - in Absprache mit den Nachbarn - auch weit auf unser Grundstück. Das hat auch seinen Sinn, denn: Die Hainbuchenhecke ist hier die Igelautobahn schlechthin
einen Bambus (Altbestand),
eine neu angelegte Hecke aus Johannisbeeren,
Himbeeren,
Brombeeren,
Apfelbeeren,
Wildrosen,
Lavendelweiden,
Brennesseln,
einen kleinen Haselnussstrauch
und eine Salweide (Altbestand).
Für unsere stacheligen Besucher, die hinter dem Bambus durch eines unserer Igeltore kommen, haben wir als Naturmodule
einen Asthaufen,
eine Totholzecke
und zwei Steinhaufen angelegt. Der zweite Teil der Westseite ist rechts von der angesprochenen Salweide und links von einer zweiten Salweide eingerahmt. Hier stehen außerdem:
Hartriegel,
Mönchspfeffer,
gefüllter Sternenstrauch (noch, Feldahorn als Ersatz ist schon bestellt),
eine Rispenhortensie,
Fünffingerstrauch
und Heidelbeeren.
In den Pflanzsteinen davor: Seggen, Lavendel, Funkien, Zitronenmelisse,Prachtscharte.
Außerdem gibt es hier einen kleinen Mini-Teich, der natürlich eine Ausstiegshilfe hat.
