Hortus apis fera
Verfasst: So 22. Feb 2026, 12:24
Hortus apis fera
Unser Garten befindet sich mitten im Dorf, um und im Gelände eines ehemaligen Steinmetzbetriebes. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz von Wildbienen.
Die Pufferzone/n:
Eine über 2 Meter hohe und im Schnitt 1 Meter tiefe Eibenhecke grenzt den hinteren und seitlichen Teil des Gartens von der Nachbarschaft ab. Zum ehemaligen Betriebsgelände bilden einige hohe Serbische Fichten und eine Eibe die Grenze. Im Bereich dieser Pufferzone befinden sich ein Sandarium, mehrere Totholzstapel und einige Trockenmauern. Ebenso eine Wildbienennisthilfe. Die Pufferzone wurde 2023 zur Hauptstraße am ehemaligen Grabsteinlager mit heimischen Sträuchern erweitert.
Die Ertragszone:
Diese besteht aus Obstbäumen (Kirsche, Apfel, Zwetschge),einem Brombeer-Herz, einer Kräuterschnecke, einem Hochbeet, einem Schlüssellochbeet und Pflanzkübeln für Tomaten, Paprika und Salat. Auch die Blüten und Beeren von drei Holundersträuchern finden Verwendung.Im ganzen Hortus verteilt gibt es Walderdbeeren.
Die Hotspots:
Das Herzstück, mit dem alles begann, bildet der ehemalige Gemüsegarten von Mama und Oma. Er wurde bereits in den 1970er Jahren nach Demeter Grundätzen bewirtschaftet. Seit 2014 gestalten wir ihn zu einem reinen Insektengarten um. Unser Haupt Augenmerk liegt dabei auf den Wildbienen, deshalb finden sich hier heimische Wildblumen und Kräuter neben einigen Stauden und einem speziellen Bereich mit Wildbienennisthilfen.
Schmale Wege aus Marmorkies (Restbestände des Steinmetzbetriebs), durchziehen den Hortus und machen das Beobachten von über 80 Wildbienenarten möglich. Sitzbänke aus upgecycelten Randsteinplatten (ehemalige Beeteinfassungen) laden vor allem im Sommer zum sitzen ein und wer sich darauf niederlässt kann eine ganz besondere Welt in Miniatur entdecken.
Der anschließende Wäsche-Platz wandelt sich immer mehr zur wilden Wiese und wird wie die Wiese um das Gartenhaus im Bereich der Pufferzone, nur zwei Mal im Jahr mit der Sense gemäht. Schmale immer kurzgehaltene Pfade durchziehen die beiden Areale. Manch Sandbiene befindet diese Gassen als idealen Nistplatz. Am Rande dieses Bereichs führt an der einen Seite ein kleine Anliegerstraße entlang und hier befinden sich 2 kleine Erdbeernaschbeete die gerne von den vorbeikommenden Schulkindern "abgenascht" werden. Hier befindet sich auch eine Infotafel mit wechselnden Infos, zum Beispiel zu den aktuell fliegenden Wildbienen.
Der Bereich Rosenbänkle hat einen Versickerungsgraben bekommen, bei dem das überschüssige Regenwasser aus den Tonnen in einen Graben geleitet wird. Hier wachsen nun feuchtigkeitsliebende Pflanzen wie Blutweiderich, Mädesüß, Sumpfschafgarbe, kleiner Baldrian und vieles mehr.
Das frühere Grabsteinlager auf dem Betriebsgelände wurde 2023 durch einen Trockenrasenbereich, einen Käferkeller, zwei Hortuspyramiden, 2 Sandarien und einen Miniteich aufgewertet und bescherte uns einen zweiten Platz beim Pflanzwetbewerb "Deutschland summt".
In der Alten Schleifhütte hat es Platz für Gäste die nach einer Führung noch zusammensitzen wollen um das gesehene zu besprechen, Fragen zu stellen und einen Kaffee und Hefezopf zu genießen.
Mehr über uns und unseren Hortus apis fera finden Interessierte auf www.wildbienenheim.de
Bedeutung: Garten wilde Biene / Wildbiene
Dein Name: Britta und Klaus Faaß
Postleitzahl: 75334
Hortus-Ort: Straubenhardt
Hortus-Land: Deutschland
Größe in m2: ca 900 m²
Unser Garten befindet sich mitten im Dorf, um und im Gelände eines ehemaligen Steinmetzbetriebes. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz von Wildbienen.
Die Pufferzone/n:
Eine über 2 Meter hohe und im Schnitt 1 Meter tiefe Eibenhecke grenzt den hinteren und seitlichen Teil des Gartens von der Nachbarschaft ab. Zum ehemaligen Betriebsgelände bilden einige hohe Serbische Fichten und eine Eibe die Grenze. Im Bereich dieser Pufferzone befinden sich ein Sandarium, mehrere Totholzstapel und einige Trockenmauern. Ebenso eine Wildbienennisthilfe. Die Pufferzone wurde 2023 zur Hauptstraße am ehemaligen Grabsteinlager mit heimischen Sträuchern erweitert.
Die Ertragszone:
Diese besteht aus Obstbäumen (Kirsche, Apfel, Zwetschge),einem Brombeer-Herz, einer Kräuterschnecke, einem Hochbeet, einem Schlüssellochbeet und Pflanzkübeln für Tomaten, Paprika und Salat. Auch die Blüten und Beeren von drei Holundersträuchern finden Verwendung.Im ganzen Hortus verteilt gibt es Walderdbeeren.
Die Hotspots:
Das Herzstück, mit dem alles begann, bildet der ehemalige Gemüsegarten von Mama und Oma. Er wurde bereits in den 1970er Jahren nach Demeter Grundätzen bewirtschaftet. Seit 2014 gestalten wir ihn zu einem reinen Insektengarten um. Unser Haupt Augenmerk liegt dabei auf den Wildbienen, deshalb finden sich hier heimische Wildblumen und Kräuter neben einigen Stauden und einem speziellen Bereich mit Wildbienennisthilfen.
Schmale Wege aus Marmorkies (Restbestände des Steinmetzbetriebs), durchziehen den Hortus und machen das Beobachten von über 80 Wildbienenarten möglich. Sitzbänke aus upgecycelten Randsteinplatten (ehemalige Beeteinfassungen) laden vor allem im Sommer zum sitzen ein und wer sich darauf niederlässt kann eine ganz besondere Welt in Miniatur entdecken.
Der anschließende Wäsche-Platz wandelt sich immer mehr zur wilden Wiese und wird wie die Wiese um das Gartenhaus im Bereich der Pufferzone, nur zwei Mal im Jahr mit der Sense gemäht. Schmale immer kurzgehaltene Pfade durchziehen die beiden Areale. Manch Sandbiene befindet diese Gassen als idealen Nistplatz. Am Rande dieses Bereichs führt an der einen Seite ein kleine Anliegerstraße entlang und hier befinden sich 2 kleine Erdbeernaschbeete die gerne von den vorbeikommenden Schulkindern "abgenascht" werden. Hier befindet sich auch eine Infotafel mit wechselnden Infos, zum Beispiel zu den aktuell fliegenden Wildbienen.
Der Bereich Rosenbänkle hat einen Versickerungsgraben bekommen, bei dem das überschüssige Regenwasser aus den Tonnen in einen Graben geleitet wird. Hier wachsen nun feuchtigkeitsliebende Pflanzen wie Blutweiderich, Mädesüß, Sumpfschafgarbe, kleiner Baldrian und vieles mehr.
Das frühere Grabsteinlager auf dem Betriebsgelände wurde 2023 durch einen Trockenrasenbereich, einen Käferkeller, zwei Hortuspyramiden, 2 Sandarien und einen Miniteich aufgewertet und bescherte uns einen zweiten Platz beim Pflanzwetbewerb "Deutschland summt".
In der Alten Schleifhütte hat es Platz für Gäste die nach einer Führung noch zusammensitzen wollen um das gesehene zu besprechen, Fragen zu stellen und einen Kaffee und Hefezopf zu genießen.
Mehr über uns und unseren Hortus apis fera finden Interessierte auf www.wildbienenheim.de
Bedeutung: Garten wilde Biene / Wildbiene
Dein Name: Britta und Klaus Faaß
Postleitzahl: 75334
Hortus-Ort: Straubenhardt
Hortus-Land: Deutschland
Größe in m2: ca 900 m²