Beeren vermehren
Verfasst: Di 10. Feb 2026, 13:44
Johannisbeeren vermehren ich auf zwei Arten:
1. Altbekannt ist das Herunterbiegen von Zweigen, mit Erde bedecken und dann beschweren. Nachteil ist, dass ich diese Art der Bewurzelung nur neben der Pflanze durchführen kann.
2. Verwendung von Schnittgut
Bei Johannisbeeren sollten die älteren Triebe (3 Jahre und mehr) im Sommer nach der Ernte geschnitten werden, so das nur 6-9 Triebe im Alter von 1-3 Jahren (also drei frische vom laufenden Jahr, drei vom Vorjahr und drei vom Vorvorjahr) vorhanden sind. Das als ungefähre Fausregel, da Johannisbeeren nicht am überalterten Holz fruchten.
Die abgeschnittenen Triebe stelle ich in eine schattige Ecke in einen gefüllten Wassereimer und lasse sie dort mehrere Wochen oder Monate bis zur herbstlichen Pflanzzeit stehen.
Dann haben sie eine gute Bewurzelung und können eingepflanzt werden. Damit habe ich die Mengen an Pflanzen für unsere Grundstücksgrenzen erzeugt.
Bei Bedarf kann ich auch gerne welche zur Verfügung stellen.
Meine schwarzen Johannisbeeren, eine ertragreiche und geschmackvolle DDR-Sorte mit großen Beeren, stammen von einer alten Zuchtplantage bei Jena. Habe sie von alten Gartenfreunden bekommen.
Johannisbeeren sind wertvolle Insektenfutterpflanzen. Ich werbe deshalb für die Bepflanzung an Grundstücksgrenzen, damit auch eine zahlreiche Anpflanzung in Betracht kommt. Bestes Argument bei Ökokritikern: da musst Du einen guten halben Meter weniger mähen...
1. Altbekannt ist das Herunterbiegen von Zweigen, mit Erde bedecken und dann beschweren. Nachteil ist, dass ich diese Art der Bewurzelung nur neben der Pflanze durchführen kann.
2. Verwendung von Schnittgut
Bei Johannisbeeren sollten die älteren Triebe (3 Jahre und mehr) im Sommer nach der Ernte geschnitten werden, so das nur 6-9 Triebe im Alter von 1-3 Jahren (also drei frische vom laufenden Jahr, drei vom Vorjahr und drei vom Vorvorjahr) vorhanden sind. Das als ungefähre Fausregel, da Johannisbeeren nicht am überalterten Holz fruchten.
Die abgeschnittenen Triebe stelle ich in eine schattige Ecke in einen gefüllten Wassereimer und lasse sie dort mehrere Wochen oder Monate bis zur herbstlichen Pflanzzeit stehen.
Dann haben sie eine gute Bewurzelung und können eingepflanzt werden. Damit habe ich die Mengen an Pflanzen für unsere Grundstücksgrenzen erzeugt.
Bei Bedarf kann ich auch gerne welche zur Verfügung stellen.
Meine schwarzen Johannisbeeren, eine ertragreiche und geschmackvolle DDR-Sorte mit großen Beeren, stammen von einer alten Zuchtplantage bei Jena. Habe sie von alten Gartenfreunden bekommen.
Johannisbeeren sind wertvolle Insektenfutterpflanzen. Ich werbe deshalb für die Bepflanzung an Grundstücksgrenzen, damit auch eine zahlreiche Anpflanzung in Betracht kommt. Bestes Argument bei Ökokritikern: da musst Du einen guten halben Meter weniger mähen...