Pflanzplanung by Frank
Verfasst: Do 1. Jan 2026, 23:13
im September /Oktober ist noch Pflanzzeit für Stauden. Gehölze kann man den ganzen Winter über pflanzen. Bei Stauden ist es hilfreich , wenn sie noch einwurzeln bevor die vegetationslose Zeit beginnt. Also Tageshöchstemperaturen unter 4°.
Auf dem Foto sieht man eine Pflanzpanung mit heimischen Stauden. Die weissen Kreise kennzeichnen die Gehölze , der Schlauch die Rasenkante , die Balken eine Mauer. So plane ich modellhaft Pflanzungen.

Bei Stauden sollte man zwischen 1 und 5Stk pro m² einplanen. In seltenen Fällen , wie bei Thymian oder kleineren Geranium sanguineum auch schon mal 7 Stk. Grosse Solitärstauden , wie der Waldgeissbart oder Wasserdost brauchen schon mal 1m² Fläche als Einzelexemplar.
Die mittelgrossen Stauden wie Rainfarn , Wiesenstorchenschnabel und Baldrian fühlen sich bei 3 Exemplaren pro m² wohl.
Bei nicht so starkwüchsigen , wie Scabiosen , Glockenblumen und Astrantien sind 5 Stk pro m² gut.
Fortgeschrittene Hortusianer kombinieren mit Frühlingsstauden oder Blumenzwiebeln die Freiflächen zwischen den Grosstauden oder denen , die sehr spät austreiben. Zb. Primula elatior , Primula veris , Lathyrus vernus oder auch Cardamine und Blumenzwiebeln oder Geophyten wie Corydalis , Scilla , Tulpen oder Buschwindröschen.
Für fast alle heimischen Stäucher , die in der Regel recht groß werden sollten ein Mindestabstand von 2m Mitte-Mitte eingehalten werden. Besser noch 3m Mitte-Mitte. Die Freiflächen dazwischen können gut mit Stauden gestaltet werden , die später , wenn die Gehölze groß sind einfach verschwinden.
Beitrag von Frank Schröder /Ommertalhof im alten Forum
Auf dem Foto sieht man eine Pflanzpanung mit heimischen Stauden. Die weissen Kreise kennzeichnen die Gehölze , der Schlauch die Rasenkante , die Balken eine Mauer. So plane ich modellhaft Pflanzungen.
Bei Stauden sollte man zwischen 1 und 5Stk pro m² einplanen. In seltenen Fällen , wie bei Thymian oder kleineren Geranium sanguineum auch schon mal 7 Stk. Grosse Solitärstauden , wie der Waldgeissbart oder Wasserdost brauchen schon mal 1m² Fläche als Einzelexemplar.
Die mittelgrossen Stauden wie Rainfarn , Wiesenstorchenschnabel und Baldrian fühlen sich bei 3 Exemplaren pro m² wohl.
Bei nicht so starkwüchsigen , wie Scabiosen , Glockenblumen und Astrantien sind 5 Stk pro m² gut.
Fortgeschrittene Hortusianer kombinieren mit Frühlingsstauden oder Blumenzwiebeln die Freiflächen zwischen den Grosstauden oder denen , die sehr spät austreiben. Zb. Primula elatior , Primula veris , Lathyrus vernus oder auch Cardamine und Blumenzwiebeln oder Geophyten wie Corydalis , Scilla , Tulpen oder Buschwindröschen.
Für fast alle heimischen Stäucher , die in der Regel recht groß werden sollten ein Mindestabstand von 2m Mitte-Mitte eingehalten werden. Besser noch 3m Mitte-Mitte. Die Freiflächen dazwischen können gut mit Stauden gestaltet werden , die später , wenn die Gehölze groß sind einfach verschwinden.
Beitrag von Frank Schröder /Ommertalhof im alten Forum