Hortus im Elpetal

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  • Beitrag veröffentlicht:15. April 2020
  • Beitrags-Kategorie:Hortus

Der zunächst konventionell angelegte Garten wurde schon zu Beginn biologisch begärtnert, doch später um Naturmodule und heimische Stauden und Sträucher ergänzt.
Durch die für einen naturnahen Garten eher geordnete Struktur, erschließt sich der Garten im Hortus-Sinne erst auf den zweiten Blick.

Der schmale Garten wird mit einer Pufferzone aus Hainbuchen und Eiben als Schnitthecke, Obstbäumen, Pfaffenhütchen, gewöhnlichem Schneeball, Felsenbirne, Eberesche, Sanddorn, (rotblättrigem)  Holunder und naturfreundlichen Alten Rosen umrandet.
Etwa 2/3 der Gartenfläche besteht aus bepflanzter Fläche mit einer Mischung aus heimischen und Bauerngartenstauden und ergänzt die Pufferzone, in der sich 2 Totholzhaufen und ein kleiner Teich befinden.
Die Hotspotzone liegt im sonnigsten Gartenteil. Magerbeetflächen, Steinwälle, ein Wildbienenhotel und Kleinstwasserstellen sind in die Hotspotzone integriert.
Die Gartenwege wurden mit gebrauchten Materialien ohne Zement gepflastert oder bestehen aus einer Kiesschüttung ohne Unkrautvlies.

Glücklicherweise darf ein Teil des angrenzenden Nachbargartens für unseren Gemüseanbau genutzt werden. Diese Ertragszone besteht aus einem großen Paletten Hochbeet und Beerensträuchern.

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