Hortus Fraga Permanens

Wir standen einmal vor 10 Jahren vor einem 2700 qm großen, brachliegenden Feld und haben uns als Ziel gesetzt, dort ein Ökosystem zu schaffen. “Ja, wie kriegen wir das denn fertig?” – haben wir uns damals gefragt.
Unser Feld liegt im Westen Frankreichs, an der Atlantikküste im Département Charente-Maritime.
Von dieser Basis ausgehend wollten wir einen quasi-wilden Garten ins Leben rufen, wir träumten von einem Ort, der uns entsprechen sollte und auch das Leben in all seiner Vielfalt beherbergt. Unsere Denkanstöße kommen aus verschiedenen Quellen, in erster Stelle jedoch finden wir Inspiration in uns selbst.
Heute, zehn Jahre später, ist die erste Phase zu Ende, und wir beobachten voller Freude, wie vielfältige, wilde Fauna und Flora zurückgekehrt sind. Wir haben hunderte von Bäumen, Sträuchern, Heil-und Gewürzpflanzen, Stauden und einjährige Kräuter gepflanzt und gehegt. Für unseren Lebensunterhalt produzieren wir Obst und Beeren und teilen mit anderen Menschen den Überschuss.
Jetzt haben wir zwei Ziele: einerseits bewirtschaften wir eine große Ertragszone, um vom Hortus leben zu können, andererseits möchten wir unser Wissen weitergeben und hoffen, andere Menschen anzuregen, auch einen produktiven Hortus anzulegen.

 

Comment partir d’un espace vierge pour essayer d’en faire un écosystème ?
Voilà l’objectif que nous nous sommes fixés, en région Nouvelle-Aquitaine dans le département de la Charente-Maritime (Les Essards), avec notre champ.
D’un espace en herbe, nous avons voulu recréer un espace presque sauvage afin d’y réinstaller de la vie, nous voulions un espace qui nous corresponde tout en favorisant la vie. Nos sources d’inspiration sont multiples, mais en premier lieu, nous avons puisé en nous pour développer ce projet.
10 ans plus tard, nous sommes arrivés au premier stade, le retour d’une faune et d’une flore sauvages très diversifiées, avec des centaines de plantations d’arbres, d’arbustes, d’aromatiques, de plantes pérennes et vivaces, d’annuelles et un début de production d’espèces comestibles nous permettant de vivre en partie de ce lieu, et aussi de partager les surplus.
Notre objectif est désormais double, le vivrier d’un côté, mais aussi la transmission de savoir et l’espoir de susciter des vocations

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