Garten rutilus

Die Verwandlung des Garten rutilus hin zu einem Hortus hat erst vor ca. einem Jahr begonnen. Bisher wurde der Teich geflickt und von der Verschlammung gerettet und eine Ausgangslage für die Pufferzone geschaffen. Die einstigen Rasenflächen werden nur noch zwei Mal im Jahr mit der Sense geschnitten und es sind unzählige einheimische Pflanzen gesetzt worden, die noch nicht (oder nicht mehr) da waren, in der Hoffnung, dass sie sich wohlfühlen und bleiben. Es ist auch eine komplett neue Ertragszone entstanden, die aber noch in den Kinderschuhen steckt. Da der Ast- und Zweigehaufen seit der Teich-Instandstellung auch mit ganz viel Algenmaterial erweitert wurde, muss bald ein neues Plätzchen für einen “reinen” Asthaufen gesucht werden. Geplant sind ebenfalls noch eine Benjes-Hecke, eine Kräuterspirale, eine Trockenmauer sowie ein zweites Feuchtbiotop. An den Steinpyramiden wird ebenfalls noch gearbeitet, es sind erst drei kleine Steinhaufen. Diese sollten aber wachsen mit jeder neuen Ausgrabung der nordamerikanischen Goldrute, die sich leider in einer Ecke ziemlich ausgebreitet hat.

Der Weg ist noch lang, aber super spannend und mit ganz viel kleinen Freuden gespickt.. :-)

  • Der "rötliche Garten" hat mit dem Familiennamen seines Besitzers zu tun und mit der Haarfarbe der Ehrlischloss-Prinzessin, die den Garten pflegt und hegt und nach und nach zu einem Hortus gestalten wird.
  • Claudia Serena Herrmann
  • 8155
  • Niederhasli
  • Schweiz
  • ca. 800 m2
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