Garten passeris

Mein Garten besteht erst seit 8 Jahren, da wir in einem Neubaugebiet ein Einfamilienhaus gebaut haben und nichts Grünes dort vorhanden war.

Von Anfang an stand fest , dass wir möglichst viele einheimische Sträucher und Bäume pflanzen möchten. Unser Garten liegt an Hanglage und ist auf 2 Terrassen angelegt.

PufferZone : Die Grenze wurde mit einem wachsenden Weidezaun abgegrenzt, dahinter liegt eine Benjes Hecke. Linden, Buchen, Birken, Weide und Hasel wachsen rund ums Haus. In der Pufferzone wächst Holunder, Felsenbirnen, Hagebutte, Weissdorn, Schneeball, Eibe, Föhren,  Gemeine Fichte , Frauenmantel, Storchschnabel, Lavendel, Bachnelkwurz, Nachkerze, Blutweidrich, Schafgarbe, Fette Henne,

HotSpotZone : Im unteren terrassiertem Gartenteil, wird der Boden seit 2 Jahren abgemagert ( nicht mehr gedüngt, mit Sand abgemagert und 2 – 3 mal gemäht ) da es gleichzeitig noch Spielwiese der Kinder ist, wird zur Zeit nur einen Teil davon wirklich als Hotspot Zone gepflegt.

ErtragsZone: Unser Gemüsegarten wird zum Teil in Hochbeete angepflanzt, die Setzlinge dafür ziehen wir selber. Hier stehen auch Beerensträucher und Obstbäume.

Seit 3 Jahren beherbergen wir eine Schar Sperlinge, die sich in den vielen verschiedenen Bäumen und Sträuchern tummeln und verstecken, wir haben ihnen geeignete Nisthilfen zu Verfügung gestellt, nun erfreuen sie uns als unsere eigene Haussperlinge.

Sie geben unserem Garten auch den Namen, da sie überall anzutreffen sind.

  • Garten des Sperlings
  • Nadine Santschi
  • 6288
  • Schongau LU
  • Schweiz
  • 600

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