Garten Eikjabygda

Das Project hat in Mai 2016 sein Anfang genommen. Das Grundstück hat ca. 2000 m2 und läuft som Süden hin ab. Die Hälfte wurde früher für Tierhaltung genutzt. Begrenst ist es an zwei Seiten von den Nachbargrundstücke, zum Süden hin von der Strasse und zum Norden hin von einem Waldgebiet von ca. 20 km2. Das Waldgebiet das südlich vom zur Strasse parallel verlaufendem Fluss ist bedeutend grösser.

Der Höhenunterschied auf dem Grundstück beträgt ca. 10 m. und deswegen entschloss ich mich für eine Umgestaltung.

Die obere 500 m2 sollte ein Magerrasen werden und die Schräge beibehalten. Die obere Schicht wurde abgegraben, mit eine Sand-Stein-Mischung aufgefüllt und mit passende Arten bepflanzt. Auch regionales Saatgut wurde verteilt. Ca. 40 Pflanzenarten haben sich hier etabliert.
Unterhalb der Wiese wurden in 2018 Terrassen angelegt um den Nutzgarten einfacher bearbeiten zu können. Von den vier ist die obere  unsere Obstwiese und ausserdem steht hier ein Gewächshaus. Die Gesamtfläche ist auch ca. 500  m2 gross.

Die Bebauung umfasst das Wohnhaus (das einen grossen Bedarf nach modernisierung hatte und hat) mit Garage und Carport, ein Gartenhaus (wo ein zweites Gewächshaus geplant ist) und ein baufälliges Haus, das zur Zeit abgerissen wird. (Der Keller soll erhalten bleiben).
Das Dach vom Carport ist als Sedumdach gedacht und entsprechend vorbereitet. Die Südwand ist dunkel gestrichen und für eine Weinpflanze zurechtgelegt.

Die Pufferzone besteht aus einem schmalen Gürtel mit Sträucher und Bäumen (manche schon sehr alt, manche von uns gepflanzt. Ahorn, Birke, Eibe, Eiche, Erle, Espe, Faulbaum, Felsenbirne, Fichte, Gewöhnliche Schneeball, Hasel, Rote Hollunder, Vogelbeere, Wacholder, Walnuss). Am Boden wachsen Heide, Himbeere, Preiselbeere, Farne, Maiglöckchen, Heidelbeere, usw.

Mehrere Module sind im Aufbau und geplant. Trockenmauer, Totholzecke, Sandarium, Steinhaufen, Aststapel und nicht zu allerletzt ein Wassergarten. (Hierfür muss erst das alte Haus abgerissen werden und wird schätzungsweise ca. 200 m2 gross werden. Hier sollen alle Elemente von einem Feuchtbiotop vertreten sein.

  • Der Name bedeutet "Eichendorf" und ist eine lokale Bezeichnung eines 10 km langes Tal wo von altersher Eiche das Landschaftsbild geprägt haben.
  • Ron Bruinvis
  • 3803
  • Bø in Telemark in Norwegen
  • Sonstige
  • ca. 2000m2
  • post@naturifokus.no

Zur Werkzeugleiste springen