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Hortus Pannonicum

Bild 4: Darauf folgte ein Mikadospiel aus dünneren Ästen, Rinde, etwas Laub, ein paar Bockerln (Föhrenzapfen) etc. Das Füllmaterial bestand aus allem möglichen: Nadelholz, Laubholz, Obstgehölzen, von frisch bis alt, teils trocken, teils weißfaul.

Faszinierend, wieviel Material so ein Loch schluckt!

Bild 5: Über allem thront Sepp, eine Wurzelskulptur á la "Ideenbuch Nützlingshotels", gebettet auf flache Natursteine. Er ist auch der Grund für die dreieckige Form des Käferkellers! 😉

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Sieht gut aus!

Finde ich auch :-)

Danke, ich freu mich auch! 🙂

Super geworden, der Käferkeller !!

 

" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "

Tillivilla ,

ich bin echt soo gespannt,wie euer Hortus in ein paar Jahren aussehen wird

Finde das echt toll, dass in einer nagelneuen Siedlung im Stadtgebiet ein Hortus entsteht

Gibt es schon Reaktionen von Nachbarn ?

" Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde! "

Die Spannung teile ich mit dir, Simbienchen! 😉

Es heißt zwar, dass die ersten Jahre die buntesten sind, aber wenn ich alte, gut eingewachsene Naturgärten sehe, dann bringt das in mir etwas zum Klingen... das ist dann wie so eine Art Kindheitssehnsucht, eine Erinnerung an an etwas, das ich gefühlt "schon immer" in mir trage und das zum Vorschein kommen will... und wenn die Umstände nicht passen, dann werden sie eben passend gemacht! 😁

Was die Nachbarn hinter meinem Rücken reden, weiß ich natürlich nicht, aber diejenigen, die mich direkt auf den Garten angesprochen haben, waren sehr positiv und interessiert. Dabei sieht man meiner Meinung nach noch gar nicht so viel davon, wo die Reise einmal hingehen soll... aber irgendwie "anders" schaut es bei uns wohl trotzdem schon aus. 🤔

"Iiiih, eine Gabione!" 😜

Bei uns erfüllt dieses gänzlich unhortane Element aber (abgesehen von der Abgrenzung zur doch SEHR nahen Nachbarterrasse) noch einen anderen - wie ich finde - sehr guten Zweck.

Bereits seit letztem Jahr wachsen daran eine Wildrose (Rosa vosagiaca, ganz links im Bild) und eine Weinrebe (Uhudlersorte 'Isabella'). Nachdem mein Versuch, die Zwischenräume nachträglich zu bepflanzen, leider nicht so gut klappte (wer findet den kläglichen Rest? 😆 ), haben wir nun noch ein Gartengeißblatt (Jelängerjelieber) und eine Clematis alpina (Frances Rivis) dazwischen gesetzt. Beschattung des Fußes der Clematis erfolgt mit Totholz, also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Zwischen Rose und Geißblatt habe ich außerdem noch Natternkopf und - als Experiment! - Diptam gepflanzt. Der Standort müsste ihm eigentlich zusagen, mal sehen.

Ich glaube, dass die Gabione auf die Art wirklich ein schöner Blickfang werden kann und hoffe, dass sich alles so entwickelt, wie ich mir das vorstelle! 🙂

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Nachdem mir auf diesem Streifen vor der Terrasse das Gras gnadenlos vertrocknet ist, musste eine andere Lösung her. Flach und halbwegs trittfest, optisch ansprechend und insektenfreundlich - das waren die Bedingungen. Also Gras weg und verschiedene teppichartig wachsende Thymiansorten hin. Ob das Ergebnis so schön wird, wie ich das im Sinn habe, wird sich in den nächsten 1 - 2 Jahren zeigen... auf dass es in Zukunft hier blühe und summe! 🌸🐝

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Und noch so ein notorisch verdorrter Streifen vor einer kaum benützten Toreinfahrt. Hier versuche ich mein Glück mit Sedum (acre, album und reflexum).

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